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13.04.2007


    
60 Jahre Raumfahrtzeitalter-Mythos >Fliegende Untertassen<

1947 - 2007: Wie einst alles begann! Wer das UFO-Thema der Gegenwart verstehen will, der muss die Vergangenheit des >Fliegenden Untertassen<-Mythos kennen!

60 Jahre Raumfahrtzeitalter-Mythos >Fliegende Untertassen<

1947 - 2007: Wie einst alles begann, interessantes E-Book erzählt wie alles 1947 anfing - Wer das UFO-Thema der Gegenwart verstehen will, der muss die Vergangenheit des >Fliegenden Untertassen<-Mythos kennen!

"After 60 years of serious investigation, we UFO researchers can´t even agree among ourselves if the enigma originates from outer space or within ourselves--or if it is some metaphysical combination of the two...." Brad Steiger

>Fliegende Untertassen<, welch faszinierender Begriff, der als überspringender, inspirierender Funke wirkte, um alles komisch am Himmel anmutende für sich zu vereinnahmen. >Fliegende Untertassen< als Vorstellung von Raumschiffenen fremder Zivilisationen aus dem Universum, die zur Erde kommen. Das passte wunderbar ins Gedankenbild der späten 40er Jahre, als das Düsenflieger*- und Raumfahrt-Zeitalter ansetzte und die Science Fiction neue Blüten trieb, aber auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als der Kampf um den blauen Planeten begann. Im Zeitalter des Kalten Kriegs... Der moderne Mythos von den >Fliegenden Untertassen< mit seinem ikonenhaften Bilder bzw Phantombildern konnte hier zur Welt kommen und unsere Köpfe erobern. Wer die Gegenwart verstehen will, der muss die Vergangenheit kennen, dies gilt für die UFO-Thematik ebenso. Genau deswegen beschäftigte ich mich schon seit Jahrzehnten intensiv mit der faszinerenden und gleichwohl spannenden Geschichte der >Fliegenden Untertassen<. Nicht in der ufologischen Erzählform mit mancherlei Märchencharakter, sondern basierend auf den tatsächlichen historischen Hintergründen, um zu sehen wie alles begann. Wie Sie wissen, arbeite ich derzeiten diese History für den Online-CENAP REPORT und CENAP-Newsflash auf; die Airships von 1896/97 waren schon dran, ebenso die Foo Fighter und bald stehen die skandinavischen Geisterraketen nach Kriegsende auf dem Programm. Übrigens ist auf der CENAP-Kern-URL auch die deutsche UFO-Geschichte unter dem Angebotspunkt "The German UFO Chronicles" zu Ihrem Studium abgelegt, um zu verstehen WIE die Untertassen nach Deutschland kamen und WAS bzw WER hierzulande die UFOlogie formte und sie zu dem machte, was sie heute leider ist... - die Bewegung der naiven Freunde des Fantastischen. Oftmals eher ein ´Kindergarten´ noch dazu, in dem die ´Erzieher´ ihre Mühe und große Not haben... Kein Wunder, besteht die ufologische Interessengemeinschaft oft nur aus Jugendlichen oder jungen Erwachsenen die nur Eines am liebsten wollen: sich in Sachen fantastische Spekulationen prächtig zu unterhalten - und hier auch nur Unterhaltung suchen. Die ´Akte X´ so ´Wirklichkeit´ werden zu lassen. Wer da dem UFO-Phänomen mit forscherischem Geist und nüchterner Sachlichkeit kritisch auf die Spur geht, der ist da schnell - wie mir schon passiert - als "Wirklichkeits-Fanatiker" gebrandmarkt und als "Ratte" durchgefallen.

* = Es wird Sie erstaunen, aber am 27.Juni 1947 brachte die Nachrichtenagentur AP die Meldung "Army Colonel Thinks ´Discs´ May have Been Jet Planes" in Umlauf, was ziemlich unbeachtet in Anbetracht des Untertassen-Klassikers von Kenneth Arnold vom Nachmittag des 24.Juni blieb. Tatsächlich ist die Lösung des Fall´s Arnold direkt mit damals noch geheimen Jetflugzeugen vom Typ Republic F-84 Thunderjet zu verbinden, die für die Welt bis zum Koreakrieg ein militärisches Geheimnis blieben. Zudem war die F-84 Thunderjet die erste Düsenmaschine mit gepfeilten Flügeln, was aus der Ferne wie im Fall Arnold den "sichenartigen" Eindruck hergab. Der im AP-Artikel genannte Lt.Col.Harold R.Turner, Kommandant des White Sands-Testgeländes, nannte so clever auch nicht den Flugzeugtyp noch den Namen der Reihe und sprach im Allgemeinen.

Zunächst geschieht es im Kopf. Das englische FATE-Magazin vom April 2007 nahm sich dem Thema "60 Years of UFO Research" in einem Beitrag von Brad Steiger unter http://www.fatemag.com/issues/2000s... an. Steiger (selbst ehemals ein US-Hardcore-UFOloge der dann fast schon zum Skeptiker wurde, aber auch damit nicht immer klar kommt da er irgendwie zwischen den ´Welten´ schwebt) beginnt hier mit einem Artikel aus der ´Arkansas Times´ vom 3.8.06, dessen Headline "UFOs are not what you think" (UFOs sind nicht das, was Sie denken) alleine schon mehr als bemerkenswert ist. Er kommt schnell zu James W.Moseley, jenem amerikanischen Veteranen der UFOlogie bei dem man schon mal genauer hinschauen muss, was er und wie er es als Exzentriker mit seinem satirischen Sinn für Humor schreibt. Steiger selbst schreibt ebenso etwas nieder, was ich für sehr bemerkenswert halte und daher gerne nochmals an dieser Stelle wiederhole, da dies den >Fliegenden Untertassen<-Mythos sehr nett umfasst: "After 60 years of serious investigation, we UFO researchers can´t even agree among ourselves if the enigma originates from outer space or within ourselves--or if it is some metaphysical combination of the two." Im Grunde ist dies ja die Basis der sozio-kulturellen Angehensweise der Neo-UFOlogie. Erst wenn man den Mythos als solchen versteht und sieht das es mit dem Geschirr aus dem All um genau einen solchen dreht, kann man sich vernünftig den einzelnen UFO-Berichterstattungen nüchtern nähern, um sie ohne ideologischen Balast im Sinne des "Willen-zum-Glauben" und ohne ´Akte X´-Feeling zu begutachten.

Neues von Jan Aldrich´s Project 1947 zu den Tagen nach Ken Arnold!

Nun haben Michael D. Hall und Wendy Ann Connors in englischer Sprache und als pdf-Datei die Dokumentation "Alfred Loedding and the Great Flying Saucer of 1947"* unter http://www.nicap.org/loedding/Loedd... als E-Book der forschenden Gemeinde zur Verfügung gestellt, um zu vermitteln wie es damals war - den Geist vor 60 Jahren nochmals zu erleben, das damalige ´Klima´ zu verspüren als die >Fliegenden Untertassen< hauptsächlich unsere Köpfe und Herzen erreichten. Mit seinen 138 Seiten Umfang ideal für uns Bücherwürmer und Leseratten. Vor allem auch, weil durch den damaligen, jungen Aeronautik-Ingenieur Alfred Loedding (mit seinem Neben-Interesse {Hauptaufgabengebiet waren aber Düsenantriebe und Raketen-Entwicklung} für Leicht-Flugzeuge im Nur-Flügler-Design, um daraus vielleicht einmal ein flugfähiges Privatflugzeug für quasi den Hausgebrauch konzeptionell auf die Beine stellen zu können) das Jahr 1947 in einer unerwarteten Fashion uns nochmals zur Vorstellung kommt - damals war das brandaktuelle Phänomene der "flying disc" eben noch nicht von den "visitors from outer space" besetzt worden, sondern man sah in ihnen Forschungs-Objekte eines "domestic secret project" weil sie von "foreign origin" sein könnten - will heißen: Sie könnten von den Russen stammen und ´classified military test craft´ darstellen. Womit die Geheimwaffen-Theorie zu ungewöhnlich-anmutenden Erscheinungen im Luftraum oder am Himmel zur Welt kam, woraus bald auch die Nazi-V7-Geheimwaffe als ´Reichsdeutsche Flugscheibe´ erste Gehversuche erlebte. Was damals aber durchweg noch gar nichts mit den Spinnereien um Neu-Schwabenland etc zu tun hatte.

*= Medial-bedingte Massenhysterie. Und zwar war damals im Sommer 1947 nach der Kenneth Arnold-Sichtung wirklich eine große Welle losgetreten worden, die die USA rund um ihren Unabhängigkeitstag erfasste. Wie Ted Bloecher schon den den 1970ern durch Archivstudien ermittelte, gab es damals mehr als 850 Berichte über die ´discs´ in der nordamerikanischen Presse, auch wenn "many of those stories were not taken seriously by the newspapers themselves". Schon da begann das Thema seinen ´Kicherfaktor´ zu erfahren, die >flying saucers< gehören zur öffentlichen ´summer-madness´ einfach seither wie das Ungeheuer vom Loch Ness dazu. Kein Wunder also, wenn unter diesem Namensschild immer wieder Scherzbolde sich ihre Spässe mit den ´little green men´ machten und machen. Wenig bekannt ist, das es damals sofort einen Ausbruch von Meldungen über aufgefundene >Fliegende Untertassen<-Geräte und -Maschinchen gab. Allesamt Spässe mit verfremdeten normalen Kleinobjekten aus Küche oder Garage. Weniger lustig dagegen war die dramatische Maury Island-UFO-Trümmer-Geschichte vom Puget Sound, als zwei Spassvögel keck behaupteten, Trümmer von einer abgestürzten Tasse gefunden zu haben und die ersten Untertassen-Untersucher, namentlich First Lieutenant Frank Mercer Brown und Captain William Lee Davidson von der Fourth Army Air Force auf dem kalifornischen Hamilton Field (dort hatte der Army Air Force Chief of Staff - General Carl Spaatz - die Direktive ausgegeben in Sachen ´saucers´ eine Akte aufzumachen), diese mit einer B-25-Transportmaschine nach Wright-Patterson AFB (Dayton, Ohio) und dem dortigen Luftwaffen-Nachrichtendienst A-2 im Air Defense Command zur Untersuchung fliegen wollten und dabei aufgrund eines Unfalls am frühen Morgen des 1.8.1947 abstürzten und ums Leben kamen. Später stellte sich das "UFO-Metall" als Schlacke einer naheliegenden Eisengießerei heraus... Ist schon bitter.

Konfussion zur Zeit des "Coming of the Saucers" (wie sich auch Arnolds Buch aus dem Verlag von Ray Palmer nannte). Bis 1952 dachten nicht wenige USAF-Offizielle, dass die Untertassen tatsächlich russische Geheimflugzeuge waren, die wahrscheinllich auf einer Supergeheimwaffe der Nazis aufbauten. Loedding (der wegen seiner Idee vom "Fliegenden Auto in Untertassenform" - tatsächlich gab es damals schon seit einiger Zeit selbst in populären Wissenschaftszeitschriften bereits eindrucksvolle Titelgeschichten über eine >Fliegende Untertasse<, die den privaten Personentransportverkehr der Zukunft bewältigen sollte {schöner Traum, an dem bis heute alle praktischen Unternehmungen scheiterten - siehe das Moeller´sche ´Skycar´-Projekt oder auch den Avro-Car!*}) war genau in diesen Tagen auf dem Gelände der Wright-Patterson AFB unterwegs - und damit direkt im ´Nervenzentrum´ der Untertassen-Auseinandersetzung beim US-Militär - und damit zufällig einer der ersten, der die Idee aufgriff, wonach die >Fliegenden Untertassen< "represent intelligently controlled machines from another world" - und zwar unter dem direkten Einfluss des unvergessenen 1938-Halloween-Radiodramas "The War of the Worlds" - von Orson Welles an der US-Ostküste inzensiert und ausgestrahlt, basierend auf dem Buch von H.G.Wells hinsichtlich einer Marsianer-Invasion auf Erden - Sie erinnern sich. Infolge der (falschen) Vorstellungen betreffs den "Marskanälen" (die nichts weiter als noch nicht-erkannte optische Teleskop-Illusionen waren auf die seit 1894 Percival Lowell hereingefallen war, aber den Glauben bereits über eine alte Zivilisation von Marsianern öffentlich verbreitet hatte), konnte diese Radiosendung prima funktionieren. Für viele Neo-UFOlogen wie mich ist dies bereits der Zeitpunkt an dem der Untertassen-Mythos in den Wehen lag und die ab 1947 aufkommenden Untertassen nur noch "a self-fulfilling prophecy for extraterrestrial visitations" ausmachten. Loedding - und so wird es für die Untertassen-Story recht interessant - stand hinter der berühmten "Estimate Of The Situation" der Air Force von Mitte 1948 aufgrund einer fundamentalen Falscheinschätzung des berühmten Chiles/Whitted-Sichtungsfalls (24.Juli 1948) von einem "Rocketship" ala ´Flash Gordon´ bzw ´Buck Rodgers´ aus den in den USA laufenden TV-Utopia-Serials. Die beiden Eastern Airlines-Piloten hatten einen nicht-erkannten Feuerball-Boliden so beschrieben und die US-Luftwaffe erkannte ebenfalls nicht, um was es sich hierbei in Wirklichkeit gehandelt hatte. Sie hatte jedenfalls keine derartigen ´Raketenschiffe´ im Einsatz - noch andere irdische Zivilisationen. Und scheinbar erinnerte man sich an die skandinavischen Geisterraketen von 1946, die für einiges an Verwirrung gesorgt hatten! Also konnte dieses Objekt nur aus dem interplanetarischen Raum wie Mars oder Venus kommen und damit setzte der Mythos eigentlich erst aufgrund einer schlichten Falschbeurteilung und totalen Fehldarstellung eines außerirdischen Besuchers ganz natürlicher Natur ein. Und seither gibt es den ganz großen ufologischen Krieg der Ideenwelten. Mit Roswell hat dies alles nichts zu tun, dies ist eine Zusatzmythe die erst 30 Jahre später generiert und mit künstlichem ´Backpulver´ der bunten Medien und interessierten UFOlogie-Jüngern hochgetrieben wurde.**

*= Loedding war also zur rechten Zeit am richtigen Ort, auch weil man die Natur und Bedeutung der Wright-Patterson AFB sehen muss. Als Loedding gerade sein Konzept von einem neuen ´family car´ in Untertassengestalt verfolgte, tauchten die "realen" und schon fliegenden >flying saucers< auf. Sicher machte dies die ganze Geschichte nochmals etwas komplizierter, auch weil die Firma Northrop gerade selbst mit dem Konzept der Nurflügler (XB-35 und YB-49) für militärischen Großeinsatz als Bomber experimentierte und es eine Ära war in der alle Flugzeugentwickler an "radikal neuen Technologien" sich versuchten, um immer weiter, höher und schneller fliegen zu können. Die sagenhaften Untertassen konnten dies alles schon, den Berichten nach. Sie passten wie die Faust aufs Auge in diese Epoche hinein - man hätte sie geradezu erfinden müssen, wenn es sie nicht schon den Meldungen entsprechend gäbe (Achtung: Doppeldeutigkeit ist hier bewusst von mir gesetzt!).

**= Wie bekannt war die Roswell-Geschichte auch DAMALS schon für die UFOlogen ´gegessen´ und völlig uninteressannt. Hinzu kommt der Umstand, dass in den 1940er Jahren Wissenschaftler erstmals riesige Stratosphären-Ballone bauten, um damit die kosmische Strahlung in der Hochatmosphäre zu erforschen. Im MOGUL-Programm wurde diese ´Skyhooks´ als militärische Geheimwaffe zur Fernaufklärung eingesetzt, da es damals noch keine Fernaufklärungsflugzeuge noch Satelliten gab. Einer dieser MOGUL-Ballone aus dem ganz neuen und zudem noch silbrigen Polyethylen-Kunststoff schmierte bei einem der Testflüge ab - und verursachte das ´flying saucer debris field´ von Roswell (´Untertassen´-Finder Mac Brazel hatte ja nie eine MASCHINE am Boden aufgefunden, sondern nur "eine große Quantität folienartiges Materials, zusammengeklebt mit Scotch-Tape und stabilisiert mit Balsaholzstöckchen", hinzu kam noch der große Radarreflektor in Sterngestalt, worauf das FBI verwies - für den Normalbürger sah dies damals 1947 alles "very strange" aus). Hoch am Himmel sehen diese dann von unten betrachtet wie große, silbrige ´flying discs´ aus. Siehe das Drama um Capt.Mantell vom Januar 1948, der im Glauben eine echte und riesige >Fliegende Untertasse< beim US-Golddepot Fort Knox zu verfolgen, abstürzte und ums Leben kam. So gesehen das erste Totesopfer des Untertassen-Irrglauben. Vergessen wir dabei nicht, das auch heute noch Stratosphären- wie auch ordinäre Wettterballons für UFO-Sichtungen sorgen. Eben gerade wieder in Heidelberg geschehen... Gag am Rande: Ausgerechnet Stratosphärenballons der französischen Raumfahrtbehörde CNES (eben jene mit eigenem kleinen UFO-Büro unter heutigem Namen GEIPAN) sind immer wieder großartige Kandidaten für UFO-Sichtungsberichte!

Nach den Airships, Foo Fighters und Ghostrockets kamen sie passgenau und ´weiterentwickelt´ auf uns zu - auch unter der historischen Berücksichtigung, dass die Menschen schon immer seltsame Himmelsphänomene für die jeweilige Ära eigenwillig interpretierten. Und schon immer gab es reale Stimulus für die Sichtungen, die ganz selten von ´nur´ psychologischer oder imaginärer Natur sind. Erkennt man die wahre Natur, werden aus den neuzeitlichen (für uninformierte Beobachter und Bewerter) unidentifizierten Flug-Objekten (UFOs) dann identifizierbare Flug-Objekte (IFOs) für den Sachverständigen. Wie auch immer, ein reales Phänomen steckt also hinter dem ganzen Thema, was nicht automatisch aber heißt (darum also Vorsicht!), dass da nachgewiesene ECHTE Himmelsphänomene der total unerklärlichen Art dahinterstecken. Das allergrößte psychologische Phänomen in unserer Kultur ist alleine schon, das fast alle UFO-Meldungen auf recht simple und banale ´normale´ Erscheinungen am Himmel oder im Luftraum zurückgehen - und diesen Objekten oder Lichterscheinungen Fähigkeiten zugesprochen (bzw hinzugedichtet) werden die von rein subjektiver Natur sind und die jeweiligen IFOs einfach nicht wirklich ausbilden, zeigen. Auch dies gehört eben zu den "extraordinary truths" des ´UFO-Problems´. Wir können eben grundsätzlich annehmen, dass "some cultural preconceptions in the back of our minds" zum modernen Menschen gehören und daraus die "man´s modern interpretation of UFO sightings" gebildet wird.

In diesem Umfeld ist es für alle UFO-Phänomen-Erforscher interessant zu erfahren, dass dieser Tage in England das Buch >Flying Saucerers; A social history of UFOlogy< von David Clarke/Andy Roberts unter ISBN 978-1-905646-00-5 mit 231 Seiten erscheint - Verlagswerbung: "A new book lifts the lids on the sixty year history of UFOlogy, and looks at some of the colourful characters who have defined the movement in the UK. Belief in UFOs and aliens is a fruitful area of research for social scientists but until recently the idea of alien visitations as ´a modern myth´ had received little attention, possibly because it is a phenomenon that is occurring here and now. >Flying Saucerers< examines how and why people develop these types of beliefs. It examines how interest in ´flying saucers´ originated in the USA at the height of the Cold War. When UFOs arrived here during the 1950s, the subject quickly became a British obsession with its own clubs, magazines and cast of famous believers which included celebrities such as Lord Mountbatten, Prince Philip and Lord Dowding, of Battle of Britain fame. The book isn´t about UFO sightings and it is about the people who see, investigate and write about UFOs and what has led them to believe what they believe. Whatever opinion you hold, it cannot be doubted that belief in UFOs and aliens has shaped modern history and continues to do so."

Siehe dazu: http://www.alphagalileo.org/index.c... .

Externe Links

http://www.fatemag.com/issues/2000s/2007-04article1.html
http://www.nicap.org/loedding/LoeddingBook.pdf
http://www.alphagalileo.org/index.cfm?fuseaction=readAnnouncement&Announcementid=519632

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