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02.07.2007


    
Neues UFO-Wochenende - wieder Alarm durch MHBs

Dieses Mal aus Bad Bergzabern, Gödenstorf, Ochsenfurt, Wien, Andernach...

Den Reigen für das vergangene Wochenende eröffnete zunächst Hans-Werner Peiniger (GEP-Lüdenscheid) am Samstag, den 30.Juni 2007 mit der bei ihm eingegangenen Meldung aus der Freitag-Nacht zuvor: 29.06.2007, 23:30 MESZ, Bad Bergzabern - 5 gelb-weiße "helle ovale Lichter", die 6 bis 8 Minuten an einer Stelle standen und dann erst langsam, dann immer schneller werdend, in Richtung Süden verschwanden.

Sonntag, 1.Juli 07: Gegen 1 h schaue ich noch CNN wegen den englischen Terror-Anschlägen, als mich Rainer B. aus Gödenstorf im Landkreis Harburg und am Rand der Lüneburger Heide aus dem PKW heraus anruft. Er befand sich auf dem Rückweg von einer Party in Seevestal, als er plötzlich über den Bäumen am Wegesrand der Autobahn "flimmernde gelbe Objekte aus Westen herbeikommen sah". Da sie völlig anders ausschauten und sich auch anders verhielten als die Lichter von Flugzeugen oder Hubschraubern in der Nacht, schaute er auf der Fahrt immer mal wieder hin. Schließlich kam ihm die ganze Schau von zunächst 10 derartiger Lichter wirklich merkwürdig vor und er hielt auf dem Seitenstreifen an, wie einige andere Autofahrer vor ihm ebenso. B. stieg auch aus und schaute genauer hin, weil die Objekte geräuschlos und etwa "3 x so groß wie der größte Stern" weiterhin herbeikamen. Der Himmel war bedeckt, aber ohne Wind oder Regen. An der Stelle war freies Feld. In ungeordneter Formation waren sie schließlich "vielleicht 300 Meter hoch" fast direkt über ihm - und da gingen sie auch "querbeet in der Formation" nach und nach "irgendwie aus, verloschen". Für ihn war das total "verrückt". Und dann das Tollste - es kamen nochmals genau die selben Dinger als zweite Formation nach, dieses Mal aber gerade mal sechs Stück. Auch die Insassen der anderen beiden PKWs weit vor ihm auf den Seitenstreifen schauten nach wie vor auf. Binnen drei Minuten waren die heran und ... gingen wieder über dem Beobachter nach und nach aus. Von dieser Annäherung machte er mit dem Handy auch einige Fotos.

Nachdem der Mann nachgrübelte, was da am Himmel wohl gewesen sein mag, kam er zu keiner Folgerung und rief noch an Ort die Polizei an, "die das Ganze aber eher ironisch nahm und mir was von Discostrahlern erzählte, die es aber ganz und gar sicher keinesfalls waren - alles andere (und das ja auch nicht), aber keine Discostrahler". Da B. wartete, ob da noch was am Himmel nachkommt und er von der Polizei eine "recht unbefriedigende Auskunft" erhielt, versuchte er über die Auskunft "jemand zu erreichen, der sich mit Himmelsphänomenen auskennt" - und erhielt die richtige Nummer. So kam er also mit CENAP in verbindung und schilderte mir seine eben gerade gemachte Erfahrung, und zwar reichlich unter Adrenalin und angespannten Nerven. Ein echter ´24-Effekt´. Er bat nach der Direktschilderung darum, mich nochmals in einer halben Stunde anrufen zu können, um dann von zuhause aus sich nochmals zu melden und die Handy-Bilder auf den PC zu laden. Gut. So kam es dann auch und selbst nach 30 Minuten war der Herr noch ´voll drauf´ und konnte sich gar nicht mehr beruhigen und als dann noch zumindest drei schwache Lichtpunkte auf einem Bild am Monitor sichtbar wurde, war mir fast schon klar, dass der Mann die Nacht wohl kaum einschlafen würde können. Die Bilder wollte er mir dann später via eMail nachreichen. Kurzum, ich hängte jetzt mal wieder das Telefon aus.

Am Nachmittag bekam ich drei Handy-Bilder via eMail von B. eingereicht, der übrigens inzwischen auch Radio Hamburg mit seiner Beobachtung konfrontierte hatte und wo dazu auch ein Telefoninterview mit ihm kurz vor 17 h gelaufen war, weswegen sich ein Hörer meldete, der in der selben Gegend die gleiche Beobachtung gemacht hatte. Ein Bild aus dem Dreierpack anbei, sowie eine Aufnahme aus der Bildbearbeitung meinerseits mit ´Farbumkehr´ und ´Konturen finden´, sowie ´Kontrastverstärkung´ via Photoshop. Auch wenn der Berichterstatter erklärte, wie synchron alle Objekte sich bewegten, kann man auf den drei Folgebildern sehr gut erkennen, wie das angedachte ´Dreieck´ sich zu den einzelnen drei Lichtern verschiebt und daher doch eine Bewegung untereinander stattfand. Wir telefonierten auch noch miteinander, wobei ich ihm erklärte, was er hier wahrgenommen hat, was er in seiner noch vorherrschenden Aufregung nicht sofort einsah - einfach auch, weil er die MHBs nicht kennt. Ganz normal und eine übliche Zeugenreaktion in Anbetracht einer solch "unheimlichen Begegnung". Ich verwies ihn einfach auf den CENAP-Newsticker hier und die bereits aufgelaufenen Berichte aus den letzten Wochen...

10:30 h, fast ein Doppel der vorausgehenden Sichtung: Natalie D. aus Ochsenfurt rief an, um auszuführen was sie zusammen mit einigen Freundinnen auf der Heimfahrt von einem Besuch in Würzburg "schon nach Mitternacht" gesehen hatte. Irgendwo auf dieser Strecke sahen sie bei leicht aufgeklartem Himmel etwa "ein Dutzend oder mehr" helle, orangene Lichtpunkte dort oben. Nach einem zweiten Hinschauen der Beifahrerin, schienen die Lichter aber sich gar nicht zu bewegen und als jemand im Wagen dann noch den Scherz mit "UFOs" machte, hielt D. den PKW am Strassenrand an und meinte zu ihren Freudinnen: "Das schauen wir uns jetzt an!" Alle stiegen aus und sahen "weit rechts neben dem schönen Vollmond im Dunst" und vielleicht ein kleines Stück höher, weiterhin die "komischen Lichter leicht dahinziehen, aber von uns weg". Im Licht des Mondes soll dies "sehr romantisch ausgesehen haben", "wie eine lautlose Prozession am Himmel". Eine ´Ordnung´ war in der Menge nicht auszumachen, es war eher "ein wilder Haufen" indem schon nach 2-3 Minuten die ersten Lichter mehr oder weniger langsam ausgingen. Nach weiteren 2-3 Minuten waren dann alle weg - wobei D. nicht sagen konnte, ob die wirklich "weiter weg flogen oder auch nur ausgingen". Zu hören war jedenfalls gar nichts gewesen und im Vergleich mit dem "einen Stern dort oben am Himmel" waren sie schon "doppelt so groß oder mehr gewesen, jedes Einzelne." Sie rauchten jeweils noch eine Zigarette und als sich dann nichts weiter tat - außer "so schön haben wir den Mond auch noch nicht gesehen" - fuhren sie weiter. Im Wagen scherzten die vier Frauen weiter über "unsere UFOs", aber dass das "wirklich welche waren, glauben wir doch nicht - irgendwas war das aber schon". Da D. in einem Blumenladen mit Sonntagsvormittagsverkauf arbeitet, schaute sie ins dort ins Internet und fand so die UFO-Meldestelle, um gleich anzurufen, "weil das für Sie ja interessant sein könnte". So bat ich darum, einfach mal auf den Newsticker zu gehen und sich dort mal umzuschauen, ob sie anhand den Berichten aus den letzten Wochen hier was für sich erkenne. Kurz nach 12 h rief die Frau wieder an und berichtete, dass das wohl "auch so Ballons waren..." Sie war weder erleichtert noch enttäuscht, sondern staunte einfach nur darüber, "was es alles gibt".

Mit den Bildern von B. erhielt ich eine eMail von einem Paar - Tamara & Axel J. - aus Wien/Österreich unter dem Betreff ´Eigenartige Flugobjekte´: "Gestern kurz vor 23 Uhr haben wir in Wien drei ´feuerfarbene´, leuchtende Flugobjekte gesehen, die sehr schnell und geräuschlos im Abstand von 1-2 Minuten in exakt derselben Flugbahn Wien von Westen nach Osten überflogen haben. Die Objekte waren deutlich grösser als normale Flugzeuge und sind uns eben vor allem durch die eigenartige Färbung aufgefallen. Wir sind auf einer Terrasse (Hanuschgasse Ecke Goethegasse)  im 1. Bezirk in Wien gesessen. Naja, das ganze war innerhalb von 5-7 Minuten vorbei."

22 h: Eine Dame aus Andernach meldete sich telefonisch, um nachzufragen, ob sich inzwischen Leute gemeldet haben, die gegen Mitternacht über ihrer Stadt "ebenso 8-10 dieser Laternen als UFOs gemeldet haben". Sie selbst hatte jedenfalls orangene und gelbliche Leuchtobjekte "unter den Wolken" dahinziehen sehen, die absolut geräuschlos "etwa 3 Minuten in Sicht" und "größer als jeder Stern" waren. Sie war kurz auf den Balkon während des TV-Schauens rausgegangen, um eine Zigarette zu rauchen, als sie sofort diesen "nie zuvor gesehenen Erscheinungen" gewahr wurde. Zwei oder drei dieser Objekte waren mitten im Flug "einfach so weg" und die anderen zogen in der Ferne immer kleiner werden fort. Sie hatte den Eindruck, dass wenn sie nur ein paar Minuten früher rausgegangen wäre, diese Objekte direkt über ihrem Haus "herbeigekommen wären" und einfach geradeaus weiterflogen. Im Zuge des Sonntags hatte sie diverse Radionachrichten abgehört, aber dazu nichts vernommen. Doch sie war neugierig und versuchte dann am Abend via Internet mehr herauszufinden, so stieß sie auf CENAP und (!!!) las sich auch in den Newsticker hier mal ein und erkannte für sich selbst inzwischen, um was es sich bei ihrer Sichtung handelte - MHBs, die sie zuvor auch nicht kannte und sich darunter gar nichts vorstellen konnte. Inzwischen hatte sie auch ein paar YouTube-Videotipps von dort aufgegriffen und erkannte "beim englischen Material" ihre eigenen (bis dahin) ´UFOs´ wieder. Dies wollte sie eigentlich berichten und auch melden, dass wenn Meldungen aufgelaufen sind, sie diese ´UFOs´ auch gesehen und inzwischen Dank "Ihrer Berichterstattung" selbst identifizieren konnte. Sie klang dabei gar nicht mal enttäuscht und als ich spontan darauf mit einem "zu irgendetwas und für irgendjemand muss die CENAP-Seite ja auch gut sein", lachten wir beide auf und die Frau bedankte sich für das Gespräch.

Soweit dies, und spannend geht es hier weiter: http://www.youtube.com/watch?v=v33s...

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=v33sKYYGyo4

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