. Zurück C E N A P

18.09.2007


    
Das haut sogar den Mann aus Stahl um: Der ´Kryptonit´-Meteorit von Peru

US-UFO-Historie, ein toller Übersichtsbeitrag: ´UFOs Are Here!´, 1977

Als Einstimmung sollten Sie aber erst hier einmal reinhören: http://www.youtube.com/watch?v=YfQr... - und da als Kontrastprogramm reinschauen: http://www.youtube.com/watch?v=wMWc... - http://www.youtube.com/watch?v=pB1b...

Dienstag, der 18.September 2007. Zunächst erreichte mich eine AFP-Meldung aus Lima in Peru: " Mystery illness strikes after meteorite hits Peruvian village". Hiernach seien Menschen in einerm Dorf des südlichen Perus von einer geheimnisvollen Krankheit befallen worden, nachdem mitten (in einer späteren Meldung hieß es mitten in der Nacht) am Samstag in einem feurigen Schauspiel ein Meteorit in ihrer Gegend vom Himmel gefallen war. Zunächst habe es eine Explosion am Himmel gegeben und dann erschien ein Feuerball in Gestalt eines orangenen Lichtstreifens vom Himmel herabkommend, weshalb die Leute zunächst dachten, dass es da einen Flugzeugabsturz in einem Feld nahe Carancas im Raum des kaum-besiedelten Titicaca-Sees im Department Puno in der Region Desaguadero hoch in den Anden und nahe der Grenze nach Bolivien gegeben habe. Wrackteile fand aber niemand vor. Sie fanden einen beeindruckenden Krater, dessen Umfeld wie verbrannt wirkte und aus dem es komisch roch. Wie Anwohner nun am Montag den regionalen Behörden mitteilten, lag danach ein "seltsamer Gerucht" über der Gegend und einige Anwohner klagten über Kopfschmerzen und Übelkeit, wie Jorge Lopez vom lokalen Gesundheitsamt bei Radio RPP berichtete. Sieben Polizisten, die aufgebrochen waren, um an Ort die Meldung zu überprüfen kamen ebenso erkrankt zurück und man musste ihnen Sauerstoff verabreichen, bevor sie ins Krankenhaus kamen. Bergungsteams und Experten sind inzwischen an den Ort des Geschehens aufgebrochen, wo der Meteoriteneinschlag ein 30 Meter breites Loch von sechs Metern Tiefe gerissen haben soll, wie ein Beamter namens Marco Limache berichtete. "Aus dem Krater soll Wasser austreten und rundherum habe man Partikel von Gestein gefunden. Die Anwohner sind deswegen nun sehr besorgt", erklärte er. Modesto Montoya von der Nationalen Akademie der Wissenschaften, das normaler Weise ein Meteorit keinerlei Gefahr darstellt, außer wenn er eine entsprechende Struktur am Boden trifft, in der dann gewisse Problemstoffe lagern....

Da wird doch kein ´Kryptonit´ (grün oder was auch immer) vom Himmel gefallen sein? Sie wissen ja, dass dieses Meteormaterial von Superman´s (der erste populäre Alien) Heimatplanet Krypton stammt und er aufgrund dessen Strahlung es ziemlich an die Nieren bekommt. Siehe auch hier: http://www.youtube.com/watch?v=twyY... - http://www.youtube.com/watch?v=jr_v... - http://www.youtube.com/watch?v=BxEx... . "Look, Up In The Sky! The Amazing Story of Superman" beginnt mit diesem Opening - http://www.youtube.com/watch?v=_AA0... . Von dort ausgehend, finden Sie dann weitere Links zur kompletten faszinierenden Story. Ansonsten ist es natürlich mal wieder an der Zeit darüber nachzudenken, ob das wirklich ein außerirdischer Besucher runterkam, der sogar imstande war einen Krater zu schlagen - visuelle Meteorbeobachtungen (wie z.B. hier in dieser Videosammlung) gab es nämlich einmal mehr NICHT. Und wenn schon ein 30 Meter breites Loch von 6 Metern Tiefe entstanden war, dann muss da schon ordentlich was durch die Atmosphäre gerast sein (so wie vielleicht hier http://www.youtube.com/watch?v=8mbA... oder da http://www.youtube.com/watch?v=IuZY... sowie hier http://www.youtube.com/watch?v=UksB... ), was einiges an Masse mit sich brachte, um noch bis zur Erde durchzukommen. Das kam mir gleich ´spanisch´ vor.

Über Google-News schaute ich mal bei Peru unter ´Meteorito´ nach und fand auch entsprechende dort erschienene Zeitungsartikel, sowie einen Beitrag des TV-Sender Antena3Noticias ( http://www.antena3.com/a3noticias/s... ) aus dem spanischen Madrid mit Videolink zu einem TV-Beitrag und Bildergallerie. Nach einem Meteoriteneinschlagskrater sah mir dies aber nicht aus, sondern wie ein Dynamit-/TNT-Explosions-Sprengloch, ähnlich wie hier: http://www.youtube.com/watch?v=J2Gw... . Erinnern wir uns auch den Peekskill-Meteoriten, der ja ein wahnwitziges Spektakel am Himmel verursachte, bevor er relativ harmlos in einen PKW reinkloppte: http://www.youtube.com/watch?v=aOyE... . Ich erinnere hier auch an den größten Meteor-Incident hier in Germany rund um den Neuschwanstein-Meteoriten aus der Nacht des 6.April 2002! Auch hier war dies eine mächtige Beobachtungsgeschichte quer durch das Land in Sachen UFOs gewesen, um dann erst einige Zeit später einen Meteoriten ohne dramatischen Erscheinungsaufwand am Boden aufzufinden. Es gab einfach keinen wunderbar anzuschauenen Krater.

Update: Inzwischen gibt es auch hier einen TV-Beitrag dazu: http://www.youtube.com/watch?v=WABw... . Ansonsten überlegen Sie mal weiter mit diesem Clip: http://www.youtube.com/watch?v=d-m9...

Erinnern Sie sich an den Fall der Meteoritenjäger von Andechs? Nein? Dann schauen Sie hier einmal herein (da gibts auch einige Bilder zu sehen, die uns schnell an Peru erinnern - http://www.mineralienfreunde.de/arc... ):

>Die Meteoritenjagd von Andechs oder sind wir nicht alle Wissenschaftler? Wir Münchner Mineralienfreunde haben alle ein gemeinsames Problem. Die Welt der Steine, Mineralien und Fossilien lässt uns nicht ruhen, doch wenn wir an einem Föhntag Richtung Süden sehen, erahnen wir zwar in der Ferne hinter Faltenmolasse, Flysch und Hauptdolomit, funkelnde Bergkristalle und den Mondscheinschimmer der Adulare. Doch schon von den ersten kleinen Calcitkristallen trennt uns wenigstens eine Stunde Autofahrt. Bis dahin nur Kies und Schotter der letzten Eiszeit und ein bisschen obere Süßwassermolasse, will heißen fetter Lehm aus dem Tertiär.

Mit einer Ausnahme, so dachte ich immer schon: So einem Meteoriten müsste es eigentlich egal sein, wohin er sich bei seinem Kollisionskurs mit der Erde verirrt. Gerade die Münchner Schotterebene und ihre südlich angrenzenden Moränenzüge müssten doch eigentlich der ideale Landeplatz für so einen außerirdischen Kieselstein sein. Diese Sehnsucht im Hinterkopf wurde am 7.5.95 aktiviert. Der Herrschinger Polizeichef G. E. hatte bei einem Hubschrauberkontrollflug auf Andechser Wiesen oberhalb von Herrsching, also praktisch an meinem Wohnort, einen großen frischen Meteoritenkrater entdeckt. Nähere Ortsangaben fehlten leider. Innerhalb von einer halben Minute war ich mit der notwendigen Minimalausrüstung zur Bergung kleiner bis mittelgroßer Meteoriten im Auto und kurze Zeit später auf der Hochebene oberhalb von Herrsching auf der Suche nach dem Einschlagsloch. Aus der Intuition heraus, die einen guten Meteoritenjäger ausmacht, steuerte ich die bei Spaziergängern der Region und Münchens beliebte Region um den Eglsee an. Hier standen auch schon einige Autos. Nach einigen hundert Metern - tatsächlich! Auf frischem Frühjahrsnassschnee fanden sich einige, dann immer mehr Graswasen und Schlammbrocken, die ein konzentrisches Bild ergaben.

Ich war nicht der Einzige, auch andere hatte die Nachricht angelockt. Schnell war das Zentrum des Schlammmusters erreicht. In unmittelbarer Nähe des Eglsees, das ist ein kleines Feuchtbiotop zum Schutz gleichnamiger Tierchen zwischen Andechs und Frieding, entdeckte ich mit meinen Mitforschern ein Loch mit einem Durchmesser von ca. 10 bis 15 m und einer Tiefe von 4 m umgeben von einem Ringwall von Lehm. Im Krater schimmerte - leider kein Eisenmeteorit - nur gelbliches lehmiges Wasser. Die Böschung fiel steil zum Wasser hin ab, weitere Vorstoßaktivitäten hätten außer einer Lehmsuhle wohl nicht viel gebracht. Zwischenzeitlich entwickelte sich unter den anwesenden Forschern eine lebhafte Diskussion. Die kleine Schar hatte sich schnell um einen Mann gesammelt, der sich als Geophysiker und Astronom bezeichnete und gekonnt anhand der umherliegenden Lehm- und Grasfetzen den Einschlagswinkel und die ungefähre Dimension unseres himmlischen Kieselsteines ermittelte. Er forderte alle Umstehenden auf, nach Resten des Meteors im Auswurfmaterial zu suchen und ihm zur wissenschaftlichen Dokumentation dann auszuhändigen.

HA, HA, HA, so wissenschaftlich bin ich auch noch, dachte ich und machte mich ebenfalls auf die Suche. Die Ausbeute war dürftig. Gras und Schlamm in so ziemlich allen gewünschten Formaten, aber keine Spur eines Nickeleisenmeteoriten, nein auch keines Chondriten, geschweige denn von all den wunderschönen himmlischen Materialien, die in Chile, Argentinien, Südwestafrika, Sibirien oder sonstwo zu finden sind, wo es ohnehin schon genug Mineralien gibt. Nun, es war wohl doch nichts mit dem ersehnten heimischen Meteor für die eigene Sammlung, aber soviel war uns allen klar. Es konnte sich eigentlich wirklich nur um einen Meteoriten handeln, denn, was sollte es sonst sein?

Eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg? Nein. wir hätten sicher Reste entdeckt und außerdem, was sollte es zwischen Andechs und Frieding zu bombardieren gegeben haben? Eine Sprengung? Wer käme auf solch eine Idee? Mit gründlich ruinierten Schuhen verließ ich schließlich das neue Andechser Geotop und begrub erstmal die Hoffnung, einen lokalen Meteoriten in meine Sammlung aufnehmen zu können. Der Koloss musste sicherlich irgendwie drei, vier Meter im Lehm stecken und würde dann von berufenerer Stelle geborgen werden. Ein noch eifrigerer Meteoritensucher fand aber später ein Stück Zündschnur und auf einmal war alles anders, als es schien. Der mittlerweile überörtlich bekannte Sprengmeister Edi R. hatte eine Sprengung zum "Erstellen eines Biotops mit Auswurfsprengung" beim Gewerbeaufsichtsamt München-Land angezeigt, die war aber in der Sammelpost liegengeblieben und nicht an die Polizei und das Landratsamt Starnberg weitergeleitet worden. Edi R., der sich nach den Radio- und Fernsehnachrichten über seinen Meteoriten vor Lachen kaum halten konnte, verging dasselbe in den nächsten Tagen erst einmal. Ein Loch, das ist nicht nur ein Loch, sondern - ab einer bestimmten Größe - auch eine bauliche Anlage, die genehmigt werden muss. Ein Loch in einem Biotop bedarf auch noch der Erlaubnis der Unteren Naturschutzbehörde.

Die hatte wenig Verständnis für das "Loch-Nass", wie Zeitungen unseren Meteoritenkrater schließlich getauft hatten. Schließlich befand sich an der Stelle schon ein Biotop, vielmehr konnte nicht ausgeschlossen werden, dass der Eglsee auslaufen könnte und die gleichnamigen Tierchen auf dem Trocknen sitzen müssten. Landwirt S. schließlich, dem die Fläche gehörte, hatte von alledem - wie er beteuerte - nichts gewusst. Nun überschlugen sich die Gerüchte im Lande zwischen Ammersee und Starnberger See. Was steckte wirklich dahinter? Das erste Loch für den von den Andechser Mönchen so heiß ersehnten Golfplatz? Die Vertreibung der Mücken aus ihrem Paradies? Der gut gemeinte Versuch, etwas für die Umwelt zu sprengen? Der Amtsrichter in Starnberg hatte für all das jedenfalls kein Verständnis. Er verurteilte unseren Edi R. zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung und 5 000 DM Geldbuße wegen des vorsätzlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Das hätte womöglich das Ende seiner Sprengkarriere bedeutet, denn von einem Sprengmeister wird eine besondere Gesetzestreue abverlangt. Doch auch weitere Opfer waren zu beklagen. Da war zum Beispiel der Herrschinger Polizeichef, der seitdem von seinen Kollegen nur noch Meteoriten-Max genannt wurde und nicht zuletzt auch meine Schuhe, die - Gummi- oder Bergstiefel hatte ich angesichts der Dringlichkeit nicht mehr anziehen können - ihren Weg zum Abfallcontainer fanden.

Doch die Zeit heilt so manche Wunde. Das Landgericht München sah alles anders und sprach E. R. frei, so dass er weiter seiner hochbrisanten Tätigkeit nachgehen konnte. Auch unser Biotop hat - im Nachhinein genommen - keinen größeren Schaden genommen. Auch hier ist das - sprichwörtliche - Gras mittlerweile über die Sache gewachsen. Und doch: Irgendwann einmal wird er kommen der - richtige Andechser Meteorit - und sicher wird einer von den Münchner Minerialienfreunden ihn - mit dem nötigen wissenschaftlichen Ernst - dann zu seiner Sammlung nehmen. Heiner Schuster<

Die englische MHB-UFO-Welle schlug sich inzwischen auch hier nieder: http://forgetomori.com/2007/ufos/th...

Damals war es...

Es war einmal die Zeit der klassischen >Fliegenden Untertassen< (und den Männern, die sie erfanden - siehe hier: http://forgetomori.com/2007/ufos/th... - wozu Ray Palmer und auch Ken Arnold gehören), lange bevor das UFO-Thema seinen Zenit überschritt und wir heutzutage in einer neuen Zeit mit ihm leben: Schauen Sie in diese 1977er TV-Dokumentation namens "UFOs Are Here" unter http://forgetomori.com/2007/ufos/sp... rein, featuring: Steven Spielberg, Stan Deyo, Jacques Vallee, Prof. Allen Hynek, Stanton Friedman, Margaret Mead, Ken Arnold, Betty Hill, Rev. William Gill, Klaus Nobel, RAAF Sqdn Ldr White, Ray Palmer and Colin Cameron. Produced in 1977, it´s very interesting to listen their opinions thirty years later. Most of them are also deceased now. Rev. Gill, for instance, passed aways a few weeks ago, so it only adds to the value of these interviews. At that time, president Carter, who had previously reported a UFO, was promising greater things for ufology. And Spielberg was about to release ´Close Encounters´.

Kümmern Sie sich auch um diese Hintergrundinformationen zu altbekannten UFO-Fällen. Alter amerikanischer Kontaktfall Paul Villa und Villa´s >Fliegende Untertassen<-Modellfotos - schauen Sie mal da rein: http://forgetomori.com/2007/ufos/uf... . Und der Vater aller Kontaktler, George Adamski, gehört natürlich auch dazu: http://forgetomori.com/2007/ufos/uf... . Fall Beaver County, 1965: http://forgetomori.com/2007/ufos/uf... Die >Fliegende Untertasse< des ´Commander Graham Bethune´ in Nashville, 1989, kam aus der Disco: http://forgetomori.com/2007/ufos/uf... . Barra da Tijuca, Rio de Janairo, Brasilien, Mai 1952: http://forgetomori.com/2007/ufos/uf... - übrigens gibt es den Artikel ´6 Fakten über die brasilianische UFOlogie´ hier zu lesen: http://forgetomori.com/2007/ufos/si... . Der Aztec-UFO-Crash, der keiner war - Frank Scully und seine Story: http://forgetomori.com/2007/ufos/th... . Der Eduard ´Billy´ Meier-UFO-Hoax: http://forgetomori.com/2007/ufos/th... . Jaja, wir wissen es schon lange - "die besten UFOs sind die, die man selbst fälscht": http://forgetomori.com/2007/ufos/fa... - http://forgetomori.com/2007/ufos/th... - http://forgetomori.com/2007/ufos/uf... . Unvergessen auch der MUFON-CES-UFO-Flop mit dem dänischen Viborg-UFO von 1974: http://forgetomori.com/2007/ufos/uf... . Klasse auch die danebenliegende MUFON-CES-Bewertung zum Lago de Cote-Bild von Costa Rica 1971 - http://forgetomori.com/2007/ufos/uf... .

Externe Links

http://www.youtube.com/watch?v=YfQrQkt7jXQ
http://www.youtube.com/watch?v=wMWcA4QVFBQ
http://www.youtube.com/watch?v=pB1b5XZJXXA
http://www.youtube.com/watch?v=twyYIPhSa3U
http://www.youtube.com/watch?v=jr_v8bZRYcY
http://www.youtube.com/watch?v=BxExkyamwaw
http://www.youtube.com/watch?v=_AA0pdCvjAQ
http://www.youtube.com/watch?v=8mbA606ZRWI
http://www.youtube.com/watch?v=IuZYR8p8VKo
http://www.youtube.com/watch?v=UksB6OdmgBY
http://www.antena3.com/a3noticias/servlet/Noticias?destino=../a3n/noticia/noticia.jsp&s...
http://www.youtube.com/watch?v=J2GwcLwaLq8
http://www.youtube.com/watch?v=aOyECK-3awo
http://www.youtube.com/watch?v=WABwQ3EOHTU
http://www.youtube.com/watch?v=d-m9LO2tqwY
http://www.mineralienfreunde.de/archiv/09andechs.html
http://forgetomori.com/2007/ufos/the-brit-balloo-fos-invasion/
http://forgetomori.com/2007/ufos/the-man-who-invented-ufology/
http://forgetomori.com/2007/ufos/spielberg-on-ufos/
http://forgetomori.com/2007/ufos/ufo-photos-villas-shiny-discs/
http://forgetomori.com/2007/ufos/ufo-photos-adamski-scout-ships/
http://forgetomori.com/2007/ufos/ufo-photos-a-real-saucer/.
http://forgetomori.com/2007/ufos/ufo-photos-disco-saucer/
http://forgetomori.com/2007/ufos/ufo-photos-barra-da-tijuca-brazil/
http://forgetomori.com/2007/ufos/six-facts-about-ufology-in-brazil/
http://forgetomori.com/2007/ufos/the-aztec-ufo-crash-that-wasnt/
http://forgetomori.com/2007/ufos/the-billy-meier-hoax-photographs/
http://forgetomori.com/2007/ufos/fake-ufos-best-evidence/
http://forgetomori.com/2007/ufos/that-italian-air-force-ufo-video/
http://forgetomori.com/2007/ufos/ufo-photos-mexican-flotilla/
http://forgetomori.com/2007/ufos/ufo-photos-viborg-jellyfish/
http://forgetomori.com/2007/ufos/ufo-photos-lago-de-cote/

Views: 4175