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02.12.2007 |
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Historische Noten der UFOlogie aus dem CENAP-Archiv:Teil II: Dezember-UFO-Meldungen vor 55 bis vor 20 Jahren: Fliegende Untertassen in der Presse
Fortsetzung...
"Das Jahr des unbekannten Flugobjektes" hieß es in einer Meldung der Associated Press aus New York, die ´Rheinische Post´ berichtete am 1.Dezember 1977: Die Vereinten Nationen sollen das umstrittene Phänomen unidentifizierter Flugobjekte, sogenannter UFOs, erforschen. Die Bildung einer eigenen Behörde oder Abteilung zur weltweiten Behandlung des Problems regte am Montag Sir Eric Gairy an, der Regierungschef des karibischen Inselstatts Grenada, als sich die Weltorganisation erstmals formell mit der Frage befaßte. Dem zweiten politischen Ausschuß der UNO legte er zugleich einen Resolutionsentwurf vor, in dem er vorschlug, 1978 zum Jahr des UFO zu erklären. Der Inselstaat verspricht sich von der Erforschung der umstrittenen Phänomene die Möglichkeit, Technologien anderer Welten zu entdecken, die bislang noch außerhalb des menschlichen Vorstellungsbereichs liegen. Die UFO-Forschung könne so zum Bestandteil der Bemühungen werden, "die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Probleme der Welt zu lösen", wie es Wellington Friday, der grenadische Delegierte anschließend in einem anderthalbstündigen Bericht über bestehende UFO-Theorien formulierte.
"Fliegende Untertassen werden wieder ernstgenommen" meldete dpa-Korrespondent Peter W.Fischer und am 4.Dezember 1977 berichtete die ´Frankfurter Rundschau´: "Fliegende Untertassen" und andere angebliche außerirdische Flugkörper, die in den letzten Jahren vielfach kaum ernster genommen wurden als die Seeschlang von Loch Ness, sind international wieder respektabel geworden. US-Präsident Jimmy Carter, der 1973 [es war 1969 gewesen] als Gouverneur von Georgia selbst ein "nicht identifiziertes Flugobjekt" (UFO) gesehen haben will, hat jetzt die US-Weltraumbehörde NASA aufgefordert, die vor zehn Jahren von der US-Luftwaffe unterbrochene UFO-Forschung wieder aufzunehmen. Und im politischen Sonderausschuß der UN-Vollversammlung begann am Montagabend eine Debatte über einen Vorschlag des karibischen Inselstaates Grenada, die Vereinten Nationen sollten eine eigene Organisation zur UFO-Forschung begründen. Grenadas Premierminister Sir Eric Gairy war eigenes nach New York gereist, um die UN-Delegierten aus aller Welt um Unterstützung bei der Aufklärung des Problems zu bitten, das -wie er sagte- "der Menschheit nach wie vor ein Rätsel ist". Ein Kabinettsminister Sir Erics, Wellington Friday, schien den geheimen Bedenken mancher Delegierter zu begegnen, als er im Ausschuß versicherte, der Vorschlag Grenadas sei "nicht von unserem Premierminister ausgesponnen worden, um die Zeit der vorzüglichen Delegierten zu verschwenden und die Arbeit der Vollversammlung lächerlich zu machen". Die Regierung von Grenada glaube, so erklärte Friday, daß eine international betriebene UFO-Forschung die gesamte Menschheit abgehen, die Existenz außerirdischen Lebens bestätigen und der Erde einen neuen Lebensstil gewähren könnte.
Mit Befriedigung vermerkte der grenadische Minister, daß Präsident Carter dem UFO-Problem aufgeschlossener gegenübersteht als dessen Vorgänger im Weißen Haus. Friday erinnert daran, daß sein Premier in diesem Jahr Carter in Washington besucht hatte - "und es ist mehr als wahrscheinlich, daß der Präsident und der Premierminister dabei Erfahrungen über das Phänomens der UFOs ausgetauscht haben." Dankbar zeigte sich Friday nicht nur Carter, sondern auch dem ugandischen Staatschef Idi Amin gegenüber, dessen Regierung schon im November 1971 in den UN einen "kühnen Vorstoß" unternommen habe, internationale Richtlinien über Kontakte zwischen irdischen und außerirdischen Lebewesen zu erarbeiten. Bei der NASA, deren Astronauten bisher vergeblich nach Fliegenden Untertassen Ausschau hielten, hält sich die UFO-Begeisterung in Grenzen. "Wir brennen nicht darauf, uns in die UFO-Kontroverse einzuschalten", meinte ein Sprecher der US-Weltraumbehörde, "denn es ist nicht weise, Forschung über ein nicht meßbares Phänomen zu betreiben. Es gibt keinen meßbaren Beweis für UFOs wie etwa ein Stück Metall, Fleisch oder Stoff. Nicht einmal Radiosignale. Ein Foto ist kein meßbarerer Beweis."
"UFOs noch kein Thema für UN" meldete Reuter aus New York, die ´Frankfurter Rundschau´ vom 7.Dezember 1977: Fliegende Untertassen und andere unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) sind -zumindest vorerst- kein Thema für die Vereinten Nationen. Im Umlaufverfahren beschloß gestern der politische Ausschuß der UN-Vollversammlung in new York ohne besondere Abstimmung, einen Antrag des Ministerpräsidenten von Grenada, Erich Gairy, einstweilen nicht zu behandeln. Er hatte internationale Sofortmaßnahmen zur UFO-Forschung verlangt. Auch der Antrag des winzigen Karibik-Staates, eine ausschließlich UFOs gewidmete UN-Sonderorganisation zu schaffen, war kürzlich glatt durchgefallen.
"In Russland brach das UFO-Fieber aus - Überall im Land werden mysteriöse Flugkörper gesichtet" hieß es in der TZ vom 9.Dezember 1977: In der Sowjetunion geht das UFO-Fieber um. Überall im Land werden unheimliche Flugkörper am Himmel beobachtet. Aber die Regierung hat offiziell Veröffentlichungen zum Thema "Fliegende Untertassen" verboten. Trotzdem hat sich jetzt eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammengetan und über die mysteriösen Erscheinungen berichtet. "Plötzlich flimmerte die Luft. Dann stand ein großes birnenförmiges Gebilde am Waldrand. Zwergenhafte Figuren verließen den Flugkörper. Sie gaben unverständliche Laute von sich und stiegen wieder ein. Minuten später erhob sich die ´Birne´ und verschwand geräuschlos und mit großer Geschwindigkeit im Himmel." Diese phantastische Beobachtung machten vor kurzem Spaziergänger südlich von Moskau. Während offizielle Stellen erklärten, dass die Spaziergänger wahrscheinlich vorher zu tief in die Wodkaflasche geschaut haben, nimmt der sowjetische Professor Zigel solche Meldungen "sehr ernst". Der Dozent des Moskauer Luftfahrtinstitutes (MAI) hat über 300 UFO-Beobachtungen aufgezeichnet und ausgewertet. Andere Beobachter wollen UFOs über einer Stadt in Sibirien gesehen haben. In einem Vorort von Moskau sollen unbekannte Flugobjekte mit Hilfe von Mikrowellen sogar laufende Automotoren abgewürgt haben. Doch die Regierung betrachtet solche Beobachtungen immer noch als Humbug, denn: Ohne Visum darf niemand in die UdSSR. Auch nicht die "kleinen grünen Männchen"...
>Kein UN-Nüro für "Außerirdische"< war von dpa aus New York gemeldet und von der ´Frankfurter Rundschau´ am 14.Dezember 1977 weiterverbreitet worden: Grenadas Wunsch nach einem Büro der Vereinten Nationen, das sich mit dem Problem sogenannter "Fliegender Untertassen" und anderer unidentifizierter Flugobjekte (UFO) beschäftigen soll, bleibt zumindest bis auf weiteres unerfüllt. Die Vereinten Nationen entschieden gestern in New York ohne förmliche Abstimmung, daß ein entsprechender Vorschlag des karibischen Inselstaates zunächst einmal den Mitgliedsstaaten der Weltorganisation zur Stellungsnahme übermittelt werden soll. Die Auffassung Grenadas, daß sich die Vereinten Nationen für "UFOs" interessieren und mit Hilfe einer eigenen Dienststelle internationale UFO-Forschung koordinieren sollten, war bei den Mitgliedsstaaten auf höfliche Ablehnung gestoßen.
BILD am Sonntag vom 5.Dezember 1982 meldete auf Seite 1: "Panik! UFO-Alarm durch deutsches Fernsehen!" Auf S.6 wurde im Nachrichtenteil dann durch Ludger Hunder bekannt: "Unbekanntes Flugobjekt" bestrüzte ZDF-Zuschauer/Makabrer Scherz während der Krimi-Sendung "Kottan ermittelt": Über diesen merkwürdigen Scherz konnten viele Menschen im Ruhrgebiet überhaupt nicht lachen: Mitten in der Krimifolge "Kottan ermittelt" blendete am Freitagabend gegen 20:30 h das ZDF eine Laufschrift ein: "Unbekannte Flugobjekte bei Duisburg gelandet. Sondersendung nach diesem Beitrag." Zuschauer waren erschreckt, bestürzt, verwirrt. Hundert meldeten sich sofort beim ZDF. Mehr als 500 riefen die Duisburger Polizei an: "Was ist da los? Stimmt das mit den UFOs?" Die vier Polizisten in der Duisburger Einsatzzentrale reagierten ratlos: "Wir wußten nicht, was wir den Leuten sagen sollten. UFOs waren uns unbekannt." Da die Gespräche über den Notruf 110 gingen, waren die Leitungen für längere Zeit blockiert. Kurz nach 21 h blendete das ZDF die "Entwarnung" ein: "UFOs sind nicht gelandet... Keine Sondersendung". Und wieder meldeten sich etwa 500 Anrufer bei der Polizei. "Wo sind sie denn?" Die Anrufer hatten für den Scherz kein verständnis: "Makaber, verrückt, idiotisch, die wollen uns wohl auf den Arm nehmen und - da hört der Spaß aber auf" waren die Kommentare. Das ZDF hat sich bei der Duisburger Polizei entschuldigt. So ein "Jux" soll nicht mehr vorkommen.
Die ´Hör Zu´ griff in Nr.51 (17.Dezember 1982) in einem Kommentar die Affäre auf: Da hört der Kottan-Spaß auf: "Unbekanntes Flugobjekt bei Duisburg gelandet. Sondersendung folgt!" Urplötzlich wurde diese Zeile bei "Kottan ermittelt" eingeblendet. Dort, wo das ZDF oft offiziell mitteilt, daß z.B. das "Sport-Studio" später beginnt oder was sonst Sache ist. UFO gelandet! - es sollte ein Kottan-Jux sein. Weil die Nachrichten keinerlei Bezug zur laufenden Sendung hatte, erreichten die Wiener Galgenvögel, was sie kaum beabsichtigten: Duisburgs Polizei-Telefone waren blockiert! Ein Spaß? Nein! Das ZDF sollte sich diese Nachrichtenmöglichkeit für ernsthafte Informationen sauberhalten. Vor allen in einer Zeit, in der Unmögliches jederzeit möglich scheint.
Auch Hör Zu-Leser Markus Tull, Dortmund, reagierte in einem Leserbrief: Damit sollte man nicht spaßen: Geschmacklos fand ich den Gag mit dem UFO, das in Duisburg gelandet sein sollte. Der Zuschauer wurde auf den Arm genommen und für dumm verkauft. Und am Ende teilte einem die Ansagerin freundlich lächlend mit, alles gehöre zur Serie, und es werde gebeten, von Anrufen an die Sendeanstalt abzusehen. Eine Unverschämtheit! Außerdem bin ich als echter Däniken-Fan der Meinung, daß man mit so etwas nicht spaßen sollte, sondern, daß es sich im gegenteil um eine ernst zu nehmende Sache handelt, über die es sich nachzudenken lohnt.
"Außerirdisch" meldete am 17.Dezember 1982 die ´Abendpost´: An E.T., den Außerirdischen, glaubte wohl ein 19jähriger Junge auf dem Schulweg, der im Dieburger Schloß einen Feuerstrahl mit einer Qualmwolke beobachtete. Als die Darmstädter Polizei in dem Krater nach einem Flugzeugteil oder Meteoriten fahndete, entdeckte sie recht schnell die "irdische" Ursache: Eine Stromleitung war mit einer riesigen Stichflamme gebrochen.
"Armeeflugzeug jagte UFO" meldete am 30.Dezember 1982 der ´Mühlviertler Bote´: Ein Düsenjäger der peruanischen Luftwaffe hat am Weihnachtstag ein UFO verfolgt, das mysteriöse Flugobjekt aber nicht einholen können. Der Abfangjäger war aufgestiegen, nachdem Einwohner der rund tausend Kilometer südlich von Lima gelegenen Stadt Arequipa eine geheimnisvolle Himmelserscheinung gemeldet hatten. Nach einem Bericht der in Arequipa erscheinenden Tageszeitung "El Diario" war das UFO rund 40 Minuten lang sichtbar und stand wie ein leuchtender Feuerball am Himmel. Als der Luftwaffenjet auftauchte, soll es mit einem jähen Wendemanöver verschwunden sein.
Wir wollen das Jahr 1982 hier nicht ausklingen lassen, ohne auf die Kinder-Comix-Zeitschrift Yps-Extra Nr.14 von 1982 einzugehen, welche als "Extra-Gimmick" den "silbernen UFO-Kreisel" beilegte, welcher stundenlang auf "seiner Energie-Plattform" rotiert. Mittels einer kindgerechten Titelbildaufmachung wurden SF-artige UFO-Phantasien freigesetzt. Darüber hinaus wurden die Kinder mittels eines aktuellen Bericht zum UFO-Gimmick Was man heute wirklich über UFOs weiß in dieser Sache aufgeklärt: "Wer von diesem Bericht den Nachweis dafür erwartet, daß intelligente Bewohner fremder Planeten tatsächlich auf der Erde gelandet sind, wird wahrscheinlich enttäuscht sein! genauso enttäuscht wie Skeptiker, die alle Menschen, die an unbekannte fliegende Objekte (UFOs) glauben, schlicht für Phantasten oder Spinner halten!", erklärte man in einem Vorwort um dann fortzufahren:
Die Zahlen sind imponierend - aber die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen ernüchternd! Jahr für Jahr werden auf der ganzen Welt mehrere tausend UFOs gesichtet. Ein beispiel für eine solche "unheimliche Begegnung der 1.Art" (UFO gesichtet) lieferte Deutschlands größte Boulevard-Zeitung im März 1982. Zwei Polizeibeamte einer Darmstädter Funkstreife wurden von ihrer Leitstelle zu einer Frau beordert, die auf einem Parkplatz unheimliche Licht-Erscheinungen gesehen hatte, die sie für UFOs hielt: Die Beamten dachten, na ja... Aber dann sahen sie die Licht-Erscheinung selbst, und zwei weitere Beamte von einer anderen Funkstreife waren ebenfalls Zeugen. Bei Redaktionsschluß dieser Yps-Extra-Ausgabe lag noch keine wissenschaftliche Auswertung dieses Zwischenfalls vor. Aber das Ergebnis kann man voraussehen - und es wird ernüchternd sein! Ebenso ernüchternd wie die Untersuchungen einer amerikanischen Bundesbehörde, die sich von 1947 bis 1967 ernsthaft mit UFOs oder Fliegenden Untertassen befaßte. In 98 Prozent der über 10.000 Fälle konnte eindeutig nachgewiesen werden, daß es sich bei den angeblichen Besuchern aus dem All um ganz natürlich irdische Erscheinungen handelte: Positionslichter von Flugzeugen, Nordlichter, Sumpfgas, Wolkenspiegelungen, Wetterballons, auf die Erde zurückstürzende Raketen- oder Satelliten-Teile oder um seltsame geformte Wolken. Immerhin blieben bei dieser Untersuchung zwei Prozent -also über 200 Fälle- ungeklärt. Aber auch dafür haben skeptische Wissenschaftler eine Erklärung. Bei einer Untersuchung, die 1981 gemeinsam von Astronomen und Psychologen in Österreich gemacht wurde, stellte sich folgendes heraus: Ein großer Teil aller UFO-Beobachter ist nicht ernst zu nehmen. Das gilt besonders für Personen, die eine "Begegnung der 2.Art" (ein gelandetes UFO wurde gesichtet) und eine "Begegnung der 3.Art" (Kontakt zu Wesen von fremden Welten) gemacht haben wollten. Das ist in der Tat für alle UFO-Fans ein niederschmetterndes Ergebnis. Aber es klingt vielleicht etwas zu einfach. Man kann nicht alle Leute, die von Kontakten mit außerirdischen Wesen reden, als Spinner abtun.
+ Soweit war dieser Teil der Reportage wirklich hervorragend und eigentlich gar nicht für eine Kinderzeitschrift geeignet, sondern durchaus würdig gewesen in einer großen Zeitung oder Zeitschrift Verwendung zu finden. Was dann aber folgte, war ein Richtungswechsel ohne Not - oder ohne Konzept bzw eigener Ohnmacht:
So behaupten die amerikanischen Eheleute Betty und Barney Hill, am 19.September 1961 auf einer entlegenen Straße in New Hampshire von einem UFO entführt worden zu sein. Das UFO hatte -so die Schilderung des Ehepaares- sein Auto durch unerklärliche Kräfte gestoppt [stimmt nicht, die Hills hielten aus Neugier an]. Dann seien die Eheleute von einem fremden Wesen in das UFO geführt worden. Zwei Stunden lang seien sie an Bord der Fliegenden Untertasse gewesen. Nun kann man behaupten, daß die Hills nur eine Schlagzeile für ihre Lokalzeitung liefern wollten. Aber sie stellten sich freiwillig zu einem Hypnose-Test [eine Hpynose-Rückführung ist kein "Test"] zur Verfügung. Und selbst unter Hypnose -bei der in nahezu 100 Prozent aller Fälle offensichtliche Lügen aufgedeckt werden können [total falsch]- blieben beide übereinstimmend bei der gleichen Schilderung dieser "Begegnung der 3.Art"! Aber nicht immer verliefen angebliche (?) Zusammentreffen mit UFOs so harmlos. Da gibt es zum Beispiel diesen Fall aus dem Jahr 1948: Die Radargeräte eines US-Luftwaffen-Stützpunktes in der Nähe von Fort Knox, in dem der amerikanische Goldschatz gehortet wird, meldeten Flugobjekte, die sich über Funk nicht zu erkennen geben wollten. Abfangjäger stiegen auf, um einen möglichen Angriff auf Amerikas wertvollstes Gebäude zu verhindern. Zwei der drei Maschinen brachen nach kurzer Zeit die Suche ab. Der Führer der Staffel, Captain Mantell, blieb als Beobachter weiter in der Luft. Als er durch eine Wolkenformation stieß, entdeckte er durch Zufall das Flugobjekt. Er meldete über Funk sinngemäß, daß es sich um einen ungewöhnlich großen Flugkörper handele; er sei offensichtlich aus Metall. Das waren die letzten Worte des Captains. Erst am nächsten Tag fanden Hubschrauber die Trümmer der Maschine. Hatte ein UFO den Jäger abgeschossen? Die offizielle Erklärung lautet: nein! Der Ausfall des Sauerstoffgeräts soll den Zwischenfall verschuldet haben. Dabei zu denken gibt, daß mehrere Versionen dieses Zwischenfalls veröffentlicht wurden: Die Typen des Abfangjägers und der Name der Piloten werden unterschiedlich angegeben. Es gibt sogar Berichte, daß der Abfangjäger nicht von dem UFO zerstört wurde, sondern es seinerseits abgeschossen hat. Ein Wirrwarr von Informationen, der die Wahrheit nicht mehr erkennen läßt. Und genau an diesem Punkt haken die UFO-Anhänger auf der ganzen Welt ein: Sie glauben, daß die Regierungen der Supermächte USA und UdSSR bewußt Informationen über UFOs verheimlichen. In den Kreisen der UFO-Fans halten sich sogar hartnäckige Gerüchte, daß die US-Regierung einen Leichnam eines außerirdischen Lebewesen tiefgekühlt aufbewahrt.
+ An dieser Stelle ist mal wieder ein Break notwendig, um die Dinge wieder ins richtige Licht zu bringen, gelegentlich ist dem Berichterstatter der Gaul durchgegangen, womit er (unbewußt) dem UFO-Fieber verfiel und den unterhaltsamen UFO-Mythos weiter fütterte. Die Mantell-Darstellung ist ein guter Beweis dafür, wie Halbwahrheiten aus der Literatur mit eigenen Phantasmen schnell vermischt werden, um eine vitale Story rüberzubringen und die Wahrheit auf der Strecke zu lassen: Weder orteten die Radargeräte "Flugobjekte" (eben wegen der Nichterfassung bei Radar war es ein Rätsel), noch stiegen extra Abfangjäger auf (Mantell und seine beiden Flügelmaschinen waren sowieso wegen einer Übung in der Luft), noch gab es ein Ausfall des Sauerstoffgeräts (dieses war erst gar nicht an Bord), noch wurde die abgestürzte Maschine von Mantell am nächsten Tag erst gefunden (sondern noch am gleichen Nachmittag). Der Autor versagte darin zu erklären, daß die verschiedenen Versionen des Zwischenfalls aus ufologischen Quellen stammen und diese durchweg als unseriös zu gelten haben. Totaler Quatsch ist freilich, daß das UFO selbst von Mantell abgeschossen wurde. Tatsächlich es gibt "ein Wirrwarr von Informationen", aber dieses Wirrwarr entsteht durch unseriöse Quellen mit jeweils eigenen Interessen. UFOlogen sind grundsätzlich immer nicht dazu geeignet, "die Wahrheit zu erkennen" - und genau darauf fiel auch der Autor herein. Und was die UFOlogen alles glauben wollen und in die Welt an wirren Geschichten setzen, muß noch lange kein Maßstab sein. Es halten sich derart viele Gerüchte in den Reihen der UFOlogie, daß man damit eine eigene Märchengeschichtsschreibung füllen könnte. Doch weiter mit der Yps-Reportage:
Und hier wieder eine imponierende Zahl: Nach einer Umfrage des amerikanischen Meinungsforschungs-Institutes Gallup aus dem Jahr 1977 haben 95 Prozent aller US-Bürger bereits von UFOs gehört. Und -nach der gleichen Umfrage- sind 52 Prozent aller US-Bürger davon überzeugt, daß UFOs tatsächlich existieren. Was veranlaßt nun über 100 Millionen Amerikaner und Hunderte von Millionen von anderen Menschen auf der ganzen Welt, an den Besuch außerirdischer Wesen auf unserer Welt zu glauben? Könnte nicht in diesem Fall das Sprichtwort gelten: Wo ein Rauch ist, ist auch ein Feuer? [Damit ist natürlich eine recht kindisch-naive Sicht auf die Dinge enthüllt worden, weswegen sich wieder das Format des Publikationsträgers enthüllt: UFO und außerirdische Wesen werden in einen Topf geworden, obwohl dies definitiv nicht durch die Umfrage zu bestätigen ist. Die Vorstellung, daß es UFOs geben kann muß nicht gleich beinhalten, daß es außerirdische Lebewesen gibt. Dies wäre ja fast so, als wenn man sagen würde, es gibt Pudding, also gibt es auch Zement. Nageln Sie aber mal einen Pudding an die Zementwand! Die Frage danach, was die Millionen in aller Welt veranlaßt an die außerirdischen UFOs zu glauben ist ganz einfach beantwortet: Berichterstattungen der fortgesetzten Art wie diese! Hinsichtlich des Sprichwortes ist zu entgegnen: Auch wenn Katzengold die Welt irritiert, ist es damit noch lange kein echtes Gold!]
Psychologen und Soziologen haben eine andere Erklärung parat: Seit dem 2.Weltkrieg lebt die Menschheit in Angst. Man fürchtet sich vor der Atombombe, vor der Atomenergie und ihren möglichen Nebenwirkungen. Die Religion hat zumindest in der westlichen Welt an Einfluß verloren [und wird mehr und mehr von fern-östlichen Lehren dominiert/ersetzt]. Der Glaube an außerirdische Wesen wird zu einer Ersatz-Religion. Denn von ihnen erhofft man so eine Art "Lieber-Gott-Funktion". Sie sollen die Sicherheit und den Frieden bieten, für die die Regierungen nicht mehr garantieren können. Gerade aus dem tiefen Mißtrauen [der gepflegt wird und zudem auch teilweise zum Glaubens-erhaltenden Selbstzweck wird] gegen die Regierungen ergibt sich in den Kreisen der UFO-Fans der Verdacht, daß ihnen etwas verheimlicht wird [wodurch sich ein selbsterhaltenden Perpetum mobile ergibt]. Und manche Fragen erscheinen auch Skeptikern berechtigt [?]. Warum wurden die Untersuchungen über UFOs von der US-Regierung plötzlich offiziell abgebrochen? [Weil sie das Thema satt hatte und nicht mehr sich damit belasten wollte!] Warum hat Ex-Präsident Carter in seinem Wahlkampf offen erklärt, daß er selbst ein UFO gesehen hat? [Dies war schon vor seinem Wahlkampf.] Carter wörtlich: "Ich kann über niemanden lachen, der an außerirdische Besucher unserer Welt glaubt!" Warum hat der Ex-Präsident versprochen, die in 20 Jahren angesammelten UFO-Akten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen? [Weil sie sowieso zur Veröffentlichung anstanden.] Und warum hat er dann sein Versprechen nicht gehalten, als er während seiner Regierungszeit die Möglichkeit dazu hatte? [Falsch, total falsch: Aufgrund der Freedom of Information Act kamen als Folge der Carter´schen Regierung die UFO-Akten endlich frei.]
Warum -wenn offiziell die Existenz außerirdischer Lebewesen abgeleugnet wird [nochmals ein totales Versagen des Autors: die USAF sagte nur, daß die UFO-Berichte keinen Hinweis auf außerirdische Besucher ergeben, während sie gleichsam außerirdische Existenzen als Möglichkeit nicht ablehnte!]- schickt die amerikanische Raumfahrt-Behörde NASA mit ihrer Sonde Pioneer 10 eine vergoldete Tafel ins Weltall? Pioneer 10 wird in den nächsten Jahren unser Planeten-System verlassen, und auf der Plakette an Bord sind ein Mann und eine Frau abgebildet, die -ja wen denn wohl, wenn keine außerirdischen Lebewesen?- grüßen. Dazu sind die Symbole von unserem Heimatplaneten und unserem Sonnensystem eingraviert - und Zeichen, die verdeutlichen sollen, daß wir die Atomspaltung kennen! [Pioneer 10 und dessen Botschaft ist für außerirdische Intelligenzen, ganz ohne Geheimhaltung, gedacht.] Aber nicht nur die -scheinbaren- Unstimmigkeiten bei amerikanischen Behörden [?], sondern auch das Verhalten der sowjetischen Regierung ist für UFO-Gläubige ein wichtiges Indiz dafür, daß sie recht haben. Bis 1978 nahm man nämlich in der UdSSR die UFO-Forschung ernst [?, der Kenner der Szene wundert sich jetzt]. Das änderte sich dann im Dezember des gleichen Jahres schlagartig. Die Partei-Zeitungen verteufelten auf einmal UFO-Fans als Konter-Revolutionäre. Und schließlich gibt es noch eine Meldung, die im März 1982 um die Welt ging. In einem jahrelangen Prozeß hatte eine amerikanische Bürgerinitiative mit dem Namen "Citizens Against UFO Secrecy" (Bürger gegen UFO-Gehimhaltung) die Herausgabe von Geheim-Dokumenten über unbekannte Flugkörper verlangt. Nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes der USA darf die Nationale Sicherheitsbehörde (NSA) diese Akten weiterhin in ihren Tresoren behalten [falsch, wieder einmal total falsch dargestellt: die NSA-Unterlagen wurden geschwärzt freigegeben, alle Informationen betreffs den Quellen und die Informationsgewinnung durch den Geheimdienst NSA wurden zugestandenermaßen zurückgehalten, um keinen Schaden für die natioanel Sicherheit hervorzurufen]. Das alles sind nun Argumente, die für die Existenz und den Besuch außerirdischer Lebewesen sprechen [unter Beachtung der realen Umstände sind sie es eben nicht].
Der Artikel zieht sich weiter dahin, bringt uns aber keine weiteren Informationen. Dagegen aber ist es wichtig, einen ausgewiesenen Extra-Kasten zu dem Artikel zu erwähnen: So schnell kann man sich irren. Dieses UFO war ein Extra-Gimmick! Mit dem Solar-Zeppelin -dem Extra-Gimmick Nr.3- löste die YPS-Redaktion ungewollt in der ganzen Bundesrepublik UFO-Alarm aus. Von Flensburg bis Freilassing berichteten die Zeitungen über zigarrenförmige Objekte, die lautlos in mehreren hundert Metern Höhe am Himmel schwebten. Die Erklärung: Kinder hatten den 3 Meter langen Heißluftballon entgegen der Gebrauchsanweisung nicht an einer Schnur befestigt, sondern ihn frei schweben lassen. Übrigens, ein Heißluftballon, der nach dem gleichen Prinzip funktioniert ist das Extra-Gimmick Nr.8.
Unter "Das Geheimnis des schwarzen UFOs" brachte die Kinderzeitschrift einen Zeitungsbericht mit folgendem Inhalt ein: UFO-Alarm in Hamburg! Zahlreiche schwarze Zeppeline schwebten am Sonnabend plötzlich über der Stadt. Verschreckte Bürger griffen zum Telefon und riefen über "110" die Polizei an. Auf dem Flughafen wurde eien Boeing 727 der Pan Am, die Richtung berlin starten wollte, zwölf Minuten am Boden zurückgehalten. Der Tower warnte vorsorglich die Piloten aller Maschinen im Luftraum Hamburg. Währenddessen ging der Polizeihubschrauber "Libelle 1" zum Angriff über. Über dem Flughafen drückte er mit dem Abwind seiner Rotor-Blätter einen schwarzen Zeppelin so weit herunter, daß ihn das Bodenpersonal festhalten konnte. Nun war das "unbekannte Flugobjekt" schnell identifiziert. Es handelte sich um einen drei Meter langen und 50 Zentimeter dicken "Solar-Zeppelin". Eine Jugendzeitschrift hat ihn als "Extra-Gimmick" einem Sonderheft beigelegt, das seit Freitag auf dem Markt ist. Werbetext: "Ein richtiger Heißluft-Ballon: Sonnen-Energie erhitzt die Luft in der hauchdünnen und nachtschwarzen Hülle - und dein Solar-Zeppelin steigt schwerelos in die Höhe." Zahlreiche Kinder und Jugendliche probierten das Luftschiff (Kosten: 5,80 DM) natürlich sofort aus. Viele vergaßen dabei aber, den Zeppelin an der 45 Meter langen Schnur festzuhalten. Die schwarzen UFOs stiegen langsam auf - manche sogar mehrere hundert Meter hoch. Nach dem erfolgreichen Einsatz über Fuhlsbüttel jagte der Polizeihubschrauber weitere vier Solar-Zeppeline über dem Stadtpark, dem Niendorfer Gehege und dem Volkspark. Auch in anderen Stadtteilen wurden "schwarze Zigarren" am Himmel gesehen. Wegen Gefährdung des Luftverkehrs verfügte die Luftaufsicht in Fuhlsbüttel gemäß Paragraph 29 des Luftverkehrsgesetzes (Gefahrenabwehr) Startverbot für alle Solar-Zeppeline. Die Polizei ließ vom NDR-Verkehrsstudio Warnmeldungen verbreiten und untersagte an einem Kiosk am Flughafen sogar den Verkauf der Sonderhefte.
Begleitet wurde der Bericht von einigen Fotos. Genauso durchwachsen und orientierungslos wie der Artikel, wurde auch das Bildmaterial ausgesucht und untertitelt. Hierzu zählt das Salem-Foto von 1952, welches hier als ein Schnappschuß von 1959 vorgestellt wurde und durch das "Wohnzimmerfenster" von Seaman Alpert aufgenommen worden sein soll. Das Zufallsfoto von der Hamburger St.Michaelis-Kirche durch Polizist Eisenburger wird hier als ein UFO vorgestellt, dessen Aufnahme aufgrund der Versicherung des Fotografen keine Fälschung ist! Und das Foto einer Wolkenformation über Brasilien, x-mal bereits verwendet, wird plötzlich zu jenen "zwei Prozent" gezählt, welche die "nicht geklärten UFO-Beobachtungen" ausmachen!
E.T.: Ein Hollywood-Kinderfilm schlug ein
"NASA warnt: Hände weg von Wesen aus dem All" hatte Wolfgang Will aus New York zur Welt getickert und am 8.Dezember 1982 las ein Millionenpublikum: Wenn jetzt in Deutschland Hollywoods groß angekündigter Science-Fiction-Film "E.T." ("Extraterrestrial") anläuft, dann gilt eine im Zusammenhgang mit diesem phantasievollen Streifen erlassene Warnung der NASA auch für die alte Welt: Hände weg von Außerirdischen, falls die Geschichte von "E.T." tatsächlich einmal Realität werden sollte. Was da der kleine Elliott im Film tut, als er einen "Außerirdischen" bei sich aufnimmt, sei für die Erdbevölkerung höchst gefährlich und in den USA sogar strafbar. Mit einer Geldstrafe von 5.000 Dollar plus ein Jahr Gefängnis können dort Freundlichkeiten solcher Art geahndet werden. "Keineswegs ein Witz", wie Brian T.Clifford, ein Physiker und Berater von NASA und Pentagon und als solcher an der Ausarbeitung dieses Gesetzes maßgeblich beteiligt, ernsthaft versichert. "Eine ET-Situation kann in der Wirklichkeit höchst gefährlich werden. Wir wissen nicht, wie verseucht etwa ein Wesen aus dem Universum beziehungsweise sein raumanzug sein kann. Da können Viren auf die Erde eingeschleppt werden, gegen die wir nicht immun sind. Eine verheerende Katastrophe, wenn gar nicht die Ausrottung der Menschheit die Folge sein könnte." Aus dieser Furcht heraus wurden seinerzeit die ersten Apollo-Astronauten nach ihrer Rückkehr vom Mond in strikter Quarantäne gehalten, bis die Wissenschaftler sicher waren, daß es keinerlei Leben auf dem Erdtrabanten gab, also weder Viren noch Bakterien auf die Erde gelangen konnten.
Nachdem "E.T." in den USA angelaufen war, rief die NASA in Washington eigens eine Experten-Konferenz ein, auf der geprüft wurde, ob das erwähnte US-Gesetz auch auf einen "E.T."-ähnlichen Besuch, also auch auf friedliche Wesen aus dem Universum Anwendung finden würde. Nach einer langen, ersthaft geführten Diskussion rangen sich die Experten zu einer für "E.T." abeschreckenden Antwort auf diese Frage durch. Das Gesetz verbietet jeglichen Kontakt - selbst mit Freunden aus dem All, deren Anwesenheit muß sofort den Behörden gemeldet werden. Doch es gibt auch Tröstliches zu vermelden: Böses widerführe den Neuankömmlingen nicht. Sie hätten wie jedes menschliche Wesen auf dieser Erde das Recht auf ein Telefonat und, sich sofort einen Anwalt zu nehmen.
+ Es ist bedeutsam anzumerken, daß der Spielberg-Klassiker "E.T." auf die UFO-Debatte keinerlei weiteren Einfluß nahm, da das Weihnachtsmärchen "E.T." sich deutlich als moderner Kinder- und Märchenfilm verstand und nur das alt-vertraute Bambi ablöste. Auch wenn mancher Kommentator auf den großen Erfolg des Spielberg-Films hinweist, so hat er keinerlei tiefergehenden Einfluß wie z.B. Blockbuster-Erfolge namens "Unheimliche Begegnung..." oder "Der Tag an dem die Erde stillstand" und "Fliegende Untertassen greifen an" gehabt.
"UFO aus der UdSSR" meldete AP aus New York und am 14.Dezember 1987 hieß so die Schlagzeile der ´Abendpost´: Ein Unbekanntes Flugobjekt (UFO), das in der Nacht zum Sonntag über weiten Teilen der westlichen und mittleren USA eine leuchtende Spur über den Himmel zeichnete und zu einiger Aufregung führte, stammte nach Mitteilung amerikanischer Dienststellen aus der Sowjetunion. Es handelte sich um die letzte Stufe einer Rakete, mit der am 10.Dezember ein sowjetischer Fernmeldesatellit in den Weltraum geschickt worden war. Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühte die Rakete. Die Umlaufbahn der Rakete war seit dem Start von amerikanischen Beobachtungsstationen verfolgt worden. Polizei und Nachrichtenmedien, aber auch die Meldestelle für UFOs in Seattle erhielten eine Flut von Anrufen während der Nacht. Augenzeugen wußten zu berichten, dass das Flugobjekt mit einem lebhaften Farbenspiel über den Nachthimmel gezogen sei.
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