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15.07.2008 |
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UFO über Lauchheim - Drei Lichter über Markdorf geben Rätsel aufFlammendes Inferno? Kann es sein: Herzogenrath - Miniatur-Heißluftballon verursacht Feuer an Einfamilienhaus
Kommen wir aber wie üblich zur UFO-Wirklichkeit unserer Epoche zurück. Und schon wieder ist in Lithauen (in Palanga) eine Zylinder-Himmelslaterne am Sonntag als UFO gefilmt worden: http://www.youtube.com/watch?v=2M_c... . Eine andere Aufnahme - leider wieder das übliche Schwarfilm-Material - aus Lithauen ist jene hier: http://www.youtube.com/watch?v=_WNO... . Begleittext: "Filmed in Kaunas, Lithuania, at around 00h15 on 8 June 2008. Three silent moving orange spots moving in formation. Two similar lights had been sighted a few minutes before." Was uns aufzeigt, dass diese Skylanterns eindeutig kein deutsch-englisches UFO-Wellen-Problem ist, sondern weitaus übergreifender sich darstellt. Ja, wir müssen doch klar erkennen: Nicht nur wir Deutschen haben es mit einer UFO-Tsunami-Welle zu tun - und dies wegen den identischen Auslösern noch dazu! Die nicht-erkannten IFOs als UFOs sind - europäisch gesehen - von gemeinsamer Natur zur selben Zeit! Es ist doch so. Die erste teil-europäische UFO-Welle mit einem gemeinsamen asiatischen ´Angreifer´ - welch ein Wahnwitz, wenn man es sich mal verdeutlicht und die Übersicht, Dank richtiger Information, gewonnen hat.
Doch schnell eine Schreckens-Meldung von den ´Aachener Nachrichten´ ( http://neu.az-web.de/sixcms/detail.... ) nachgereicht:
>Miniatur-Heißluftballon verursacht Feuer an Einfamilienhaus Herzogenrath. Ein Miniatur-Heißluftballon hat ein Feuer in einem Haus in Herzogenrath verursacht. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurde der Wintergarten eines derzeit unbewohnten Einfamilienhauses durch den Brand zerstört. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. Bei der Spurensuche fand die Polizei am Brandort ein kreisrundes Drahtgestell mit verbrannten Resten einer Ballonhülle. Es handelte sich um einen übergroßen leichten Lampion, in dem durch eine Feuerquelle Luft erhitzt wird. Dieser Ballon schwebte über dem Wohngebiet, wobei die Hülle offensichtlich Feuer fing und über dem Wintergarten niederging. Bereits kurz vor dem Feueralarm hatten Anwohner der Polizei "merkwürdige brennende Flugkörper wie Heißluftballons" gemeldet, die über das dortige Wohngebiet ziehen würden. Die Herkunft und der Startplatz der etwa 80 Zentimeter hohen Lampions konnten bisher nicht ermittelt werden. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.<
Damit bekommt die ganze Geschichte eine neue beängstigende Qualität, wenn es mit dem "Flammenden Inferno" und seiner Ursache denn so stimmt. Schließlich erinnern wir uns auch noch an den "Feuer vom Himmel"-´Meteoriten´-Fall von Troisdorf im Oktober 2006, wo eben ein solcher Meteorit eine Schrebergartenlaube abgefackelt haben soll, zur Erinnerung lesen Sie dazu auch nochmals: http://cenap.alien.de/cenapnews/zei... . Siehe dazu auch: http://www.presseportal.de/polizeip...
Die ´Schwäbische Post´ eröffnete den heutigen Tag mit ihrem Artikel:
>Wohl doch kein UFO über Lauchheim Berthold Dörrer hat ungewöhnliche Himmelskörper fotografiert - Experten glauben es sind "Sky-Laternen" Berthold Dörrer aus Lauchheim ist Investment- und Finanzberater. Ein Mann, der an harte Fakten glaubt. Dementsprechend verwundert war er, als er am vergangenen Donnerstag, 10. Juli, gegen 22.30 Uhr vom Balkon aus "etwa sieben oder acht leuchtende Flugobjekte in hoher Geschwindigkeit von Westen kommend" auf sein Haus zufliegen sah. UFOs über Lauchheim? Lauchheim. Das letzte der leuchtenden Objekte konnte Dörrers Sohn noch fotografieren, bevor die Flugkörper plötzlich nach Norden abdrehten und verschwanden. Berthold Dörrer hat sich an die SchwäPo gewandt und wir haben recherchiert. Erster Anruf bei der Polizeidirektion. "Nein, kein anderer im Ostalbkreis habe sich mit einer solchen Beobachtung an die Polizei gewandt", meint der diensthabende Polizist. Er empfiehlt dem Journalisten einen Anruf bei der "UFO-Meldestelle" in Mannheim {was jetzt wohl wieder etliche UFOlogen die Hände wütend zusammenballen lässt}. Zunächst aber soll die Deutsche Flugsicherung (DFS) Aufklärung bringen. Die GmbH im hessischen Langen überwacht nämlich im Auftrag des Bundes den Luftraum über Deutschland. "Doch, doch, bei uns sind Sie mit so etwas richtig", beruhigt DFS-Pressesprecher Axel Raab. Ungewöhnliche Flugbewegungen habe es am Donnerstag über dem Ostalbkreis nicht gegeben, meint Raab und bittet um das Foto. Nachdem er dieses studiert hat, ruft er zurück: "Dabei handelt es sich bestimmt um eine Sky-Laterne. Das sind Mini-Heißluftballons, die derzeit als Party-Gag im Handel sind", sagt Raab. In der Nähe von Flugplätzen sei es nicht erlaubt, "die Dinger zu starten". In der Regel aber erreichten die Sky-Laternen nur niedrige Höhen und blieben so unter der Erfassung der DFS. Werner Walter von CENAP-Mannheim, dem "Centralen Erforschungs-Netz außergewöhnlicher Himmelsphänomene", schallen bereits die Ohren. "Schicken Sie´s mal her, aber ich sag Ihnen jetzt schon, das sind bestimmt Sky-Laternen." Eine E-Mail und wenige Minuten später ist auch er überzeugt: "Wie ich sagte. Eine Sky-Laterne. Der Fotograf hat hier offenbar direkt in die Ballonöffnung mit seinem Brenner reinfotografiert. Die Aufnahme ist deswegen etwas bohnenförmig, unförmig ausgefallen, weil hier entweder mit der Kamera gewackelt wurde oder eben aufgrund der Eigenbewegung des Ballons dies so aufs Bild kam", meint Walter. Angefangen habe "diese Geschichte" mit dem Tsunami, der am 26. Dezember 2004 viele Menschen in Asien tötete. Im Buddhismus gebe es den Brauch, bei einer Totenfeier einen kleinen Ballon gen´ Himmel zu schicken. "Der soll die Seele tragen. Diese schaurig, schönen Bilder tausender Ballons gingen um die Welt und einige Händler entdeckten eine Marktchance", sagt Walter. Ein Internet-Händler, "KongMing.de", beschreibt sein Produkt so: "Eine Himmelslaterne ist eine Art Beutel, welcher aus festem Papier besteht, der an der Öffnung durch ein Drahtgestell aufgespannt wird. Durch einen an der Öffnung befestigten Brennkörper wird das Feuer entzündet, das die Luft wie bei einem Heisslufballon erhitzt und die Laterne aufsteigen lässt. In der Nacht wird der Lampion so über weite Strecken sichtbar und kann bis in eine Höhe von 500 Meter aufsteigen. Die Flugdauer eines Lampions beträgt zwischen zehn und 15 Minunten." Inzwischen würden diese Ballons hier für bisweilen unter drei Euro gehandelt, hat Walter festgestellt. Mit dem Effekt, dass sich UFO-Sichtungen explosionsartig vermehrten. "Wie in Lauchheim gab und gibt es es aus vielen Teilen des Landes täglich UFO-Meldeeingänge über orange-rot glühende und geräuschlose Lichter am nächtlichen Firmament, die teilweise in ´Kettenformation´ quer durch den Himmel ziehen", sagt Walter. Allein im ersten Halbjahr 2008 habe es deswegen bereits 600 Mal ´Alarm´ gegeben, so viel wie allein 2007 zusammen. "Das geht wohl noch so mindestens über die Ferien- und Outdoor-Party-Saison weiter", glaubt Walter. Sky-Laternen-Starter bittet Walter auf die Brandgefahr zu achten: "Bitte die Gebrauchsanleitung wirklich lesen, sonst kann man sich vom abtropfenden brennenden Wachs beim Startmanöver ganz schön die Finger verbrennen!"<
Kurios: Ein Leser dieses Artikels hatte seiner Schwester in Bad Zwischenahn den Artikel durchgefaxt, weil sie und ihr Mann in der Nacht des 7.Juni - gegen 23:40 h - ebenfalls 10-12 gold-gelbe Kugel geräuschlos mitten am Himmel minutenlang dahinziehen gesehen hatte und seither herumrätselte, was sie damals gesehen hatten. Sie meldete sich um 14:30 h und berichtete es mir. Und nicht nur dies, der Bruder ihres Mannes, der in Celle lebt, hatte am vergangenen Wochenende gegen 1 h in der Samstag- auf Sonntagnacht zwar nur eines dieser Objekte dahinschweben sehen, aber seither rätselte auch er. Nun aber waren endlich alle informiert und aufgeklärt. Darum bedanke sie sich, "an sowas hätten wir nie gedacht". Kreise kann soetwas als ziehen, verblüffend.
Und weiter geht es:
"Drei Lichter über Markdorf geben Rätsel auf" war der Schlagzeile im ´Südkurier´ ( http://www.suedkurier.de/region/mar... ) zu diesem Artikel:
>Drei Lichtpunkte am nordöstlichen Nachthimmel Für die meisten Ufo-Sichtungen gibt es bei näherer Betrachtung eine wissenschaftliche Erklärung. Doch das, was mehr als 20 Besucher eines Grillfestes in der Nacht zum Sonntag vom Mühlöschle aus am Himmel minutenlang beobachten konnten, erscheint überaus merkwürdig. Um 0.40 Uhr, so schildert es Giuseppe Alfonso, sei er am nordöstlichen Nachthimmel auf drei Lichtpunkte aufmerksam geworden, die sich in Formation langsam Richtung Westen bewegten. Der 22-jährige Drucker griff zu seiner Handy-Kamera und nahm die Himmelserscheinung minutenlang auf {als ´Südkurier-TV´-Beitrag ist ein Teil des Handy-Videos auf der I-Netseite aufgespielt!}. Zu schnell für Kometen? "Es war unglaublich", zeigte sich Giuseppe Alfonso gestern noch beeindruckt. In der Tat: Seine Aufzeichnungen zeigen 1 Minute und 30 Sekunden lang vor dem dunkelblauen Himmel, die Kamera lief im Nachtmodus, in Dreiecksform fliegende gelbe Punkte mit rotem Hof {!}. Sie verändern ihre Größe und sind plötzlich verschwunden. "Da kriegscht ja voll Schiss", sagt eine Frauenstimme im O-Ton. Ein Mann spricht von Kometen, ein anderer entgegnet: "Die sind aber schneller." Michael Stegmaier, ein Anwohner aus der Nachbarschaft bestätigte gestern die Beobachtungen. Die Lichter hätten sich langsam Richtung Nordwesten bewegt. Deren Höhe über Grund schätzt er auf "vielleicht 400 Meter". Asiatische Himmelslaternen? Eine mögliche Erklärung liefern asiatische Himmelslaternen. Die beliebten Gags bei Partys, Hochzeiten oder Firmenfesten bestehen aus Reispapier und einem Brennkörper aus Wachs. Sie gleichen einem Ballon und fliegen mit dem Wind mehrere hundert Meter hoch. Ein Internet-Händler aus Flieden hat im vergangenen Jahr Zehntausende davon verkauft. Den Behörden sind sie aufgrund der Brandgefahr ein Dorn im Auge, aber es besteht keine Erlaubnispflicht. Leserinnen oder Leser, die in der Nacht zum Sonntag ähnliche Beobachtungen gemacht haben, können dies dem SÜDKURIER mitteilen: Telefon 07544-95225945. Winfried Thum<
Aus den Gehardt-Files:
"...meine Freundin und ich schauten am Sonntagmorgen, 13.07.2008, um 00.45 Uhr, sprachlos zum Himmel. Über Mosbach näherten sich zuerst drei leuchtende Flugobjekte (ähnlich wie ein Ballon der gerade feuert). Auf einmal verschwanden sie in Richtung Heidelberg (vermutlich durch Wolken verdeckt) und tauchten nicht mehr auf. Dann kam erneut ein einzelnes Flugobjekt auf uns zu, das ebenfalls in Richtung Heidelberg am Himmel über Mosbach verschwand. Es waren keinerlei Geräusche zu hören allerdings war deutlich erkennbar, dass ´die Flieger´ eine schnellere Fahrt hatten als dies bei Ballonfahrten üblich ist. Ist denn bekannt, um welche Flugobjekte es sich handelte? Dankeschön im voraus für Ihre Antwort. Sonnige Grüße, Elke W."
Aus den GEP-Files, die große Fallnachreiche...
Erst aber einmal noch von Ende Juni: 1) 27.06.2008, ca. 23:00 MESZ, 27751 Delmenhorst - Aus südöstlicher Richtung tauchte "ein gleichbleibend helles orangenfarbenes Licht" auf, das mit hoher Geschwindigkeit in nordöstliche Richtung flog, dort bewegungslos verweilte und schwächer wurde bis es schließlich verschwand. 2) 28.06.2008, 23:04 MESZ, 23554 Lübeck - Vom Balkon aus beobachteten die Zeugen zunächst ein dunkelgelb leuchtendes Objekt am Himmel, das "sich völlig lautlos unter den Wolken bewegte". Kurz bevor ein Dach die Sicht verdeckte, erlosch es und "man konnte eindeutig im Kontrast zu den Wolken die kreisrunde Form des Objekts erkennen". Kurz darauf folgte dem ersten ein zweites Objekt, das in den Wolken verschwand. Ein drittes Objekt verhielt sich wie das erste und verschwand ebenfalls in den Wolken. 3) 28.06.2008, ca. 19:00 MESZ, 64354 Reinheim - Während der Fahrt sahen zwei Zeugen vor sich einen orange leuchtenden Punkt auf sich zufliegen, der rechts über sie hinweg flog und am Himmel verschwand. 29.06.2008, 01:00 MESZ, 64347 Griesheim - Als dieselben Zeugen vom vorausgehenden Fall an einer roten Ampel standen, sahen sie ein orange-rotes Objekt vor sich am Himmel, das Richtung Riedstadt flog. 4) 29.06.2008, 22:50 MESZ, 45892 Gelsenkirchen - Mehrere Zeugen beobachteten zunächst "einen runden orange-farbenen leuchtenden Punkt am Himmel", der aus südlicher Richtung kommend geräuschlos Richtung Norden flog. Nach 1 Minute folgte ein zweites ebenfalls orange leuchtendes Objekt dem ersten, bog aber plötzlich rechtwinklig nach links ab. 5) 29.06.2008, 22:50 MESZ, 04357 Leipzig-Nord - Dunkelgelb leuchtendes Objekt, das lautlos und "äußerst schnell" in steigender Flugbahn in Richtung Westen flog, die Flugbahn änderte, sich zu entfernen schien und schließlich erlosch.
Jetzt der Monat Juli:
1) 05.07.2008, 22:52 MESZ, 61273 Obernhain - 8 orange leuchtende Punkte, die sich zunächst "in einem perfekten Dreieck" am Himmel bewegten. Plötzlich hätten sich zwei äußere Lichter von der Formation entfernt, anschließend seien alle anderen fortgeflogen und erloschen, bis auf ein Licht, das immer größer wurde, um dann schließlich auch zu erlöschen. Dem Zeugen kam es vor als würden sie "platzen". 2) 05.07.2008, 22:30 MESZ, 76768 Berg - 6 Personen beobachteten in nördlicher Richtung drei helle Lichter, die sich langsam in östliche Richtung bewegten und dabei ihre Abstände zueinander änderten. 3) 05.07.2008, 22:00 MESZ, 08107 Kirchberg - Gelb-orange leuchtende Kugel am Himmel, die sich lautlos in Richtung Westen bewegte und nach ca. 3 Minuten erlosch. 4) 05.07.2008, 23:08 MESZ, 39590 Tangermünde - Zwei Zeugen beobachteten ein helles sich "schnell bewegendes Objekt in Bodennähe", das "mit zunehmender Höhe scheinbar immer schneller und kleiner wurde", bis es nach ca. 45 Sekunden "dämmernd" verschwand. 5) 10.07.2008, 23:50 MESZ, 38640 Goslar - Während einer Zigarettenpause beobachtete die Zeugin vom Balkon aus zwei orange leuchtende "Punkte" am Himmel, die in einem Abstand von ca. 5 Minuten geräuschlos "auf einer geraden Strecke aus Richtung Oker kommend über Goslar in Richtung Astfeld" bewegten. 6) 11.07.2008, 00:06 MESZ, 64289 Darmstadt-Kranichstein - 7 Personen sahen zunächst zwei orange-rote Objekte am Himmel, die aus südwestlicher Richtung lautlos in ostnordöstliche Richtung schwebten. Daraufhin seien nach und nach insgesamt 15 bis 20 weitere Objekte aufgetaucht. Der Hauptzeuge wies auf einen Zwischenfall hin, bei dem ein Nachzügler plötzlich erloschen und als dunkler Punkt weitergeflogen sei. Besonders bemerkenswert und "aufregend" fand er einen weiteren Nachzügler, der die Flugbahn eines Flugzeuges zu kreuzen schien und im Moment der kleinsten Annäherung "das Licht ausgemacht hatte". 7) 11.07.2008, 22:50 MESZ, 58553 Halver - Zunächst beobachteten die Zeugen zwei grelle weiß-gelblich leuchtende Objekte am Himmel, die am äußeren Rand zu pulsieren schienen. Ein Objekt flog auf die Zeugen zu und überquerte deren Haus, das andere flog seitlich weg. Kurz darauf folgte ein drittes Objekt dem ersten. Es überflog ebenfalls das Haus. Beide verschwanden in einer Wolke. 8) 12.07.2008, 00:20 MESZ, 15754 Senzig - Nach und nach erschienen fünf orange hell leuchtende Objekte am Himmel, die eine Formation ähnlich einem Sternbild annahmen, für etwa 5 Minuten ihre Position nicht veränderten und dann bewegungslos nacheinander erloschen. 9) 13.07.2008, 01:25 MESZ, 38640 Goslar - Sieben orange leuchtende Lichter am Himmel, die nacheinander auftauchten, in nördliche Richtung flogen, dann nach Osten abdrehten und hinter einer Wolke verschwanden.
11) 14.07.2008, 22:19 MESZ, 74889 Sinsheim -Dühren - Drei Zeugen beobachteten ein zylindrisches Objekt am Himmel, das "am unteren Ende rot" und "zum oberen Teil hin gelblich wie eine Flamme" war. Es "trieb wie ein Ballon im Wind" und verschwand nach ca. 5 bis 6 Minuten hinter einem Wald.
Puzzleteilchen logikmäßig zusammenfügen ist auch der Job eines UFO-Phänomen-Untersuchers. Und dann mal was anderes, was auch ein bisschen arg mit dem Fall vom "Objekt mit grünem Schweif" zusammenpassen kann, worüber aus den Gerhardt-Files am Sonntag berichtet wurde:
12) 13.07.2008, 00:59 MESZ, 06648 Eckartsberga - 3 Zeugen beobachteten für den kurzen Zeitraum von 3 bis 5 Sekunden einen grellen "rötlich-gelblich" strahlenden "Feuerball" am Himmel, der waagerecht, im Vergleich zu Sternschnuppen relativ langsam, aus östlicher Richtung kommen in Richtung Westen flog. An dem Objekt sei ein kurzer Schweif zu erkennen gewesen. Bei Astronomie.de ist mit dem Thema ´Sternschnuppe?´ inzwischen die Sache offenkundig auch angeschnitten: "Habe in der Nacht vom 12. zum 13.Juli um 0:30 Uhr eine Beobachtung gemacht, die ich mir bis jetzt noch nicht so richtig erklären kann. Es war eine sagen wir mal sehr große Sternschnuppe, die in Richtung Norden zu sehen war. Sie war sehr lang und bestimmt 3 Sekunden zu sehen. Sie war auch besonders hell. Auf keinen Fall, wie eine normale Sternschnuppe. Habe auch schon einen Kumpel gefunden, der unabhängig von mir das selbe gesehen hat. Hat vielleicht von euch auch jemand diese Sternschnuppe gesehen?" Leider ohne Ortsangabe, aber ich fragte mal nach. Die Antwort: Dresden. Zudem gab es eine Neumeldung dazu:
"Hallo, wollte unbedingt endlich mein Beobachtungsbericht posten, kam leider erst heute dazu. Also: Die genaue Uhrzeit weiß ich leider auch nicht mehr, muß aber zwischen 0.30 und 1.00 Uhr früh (am 13. Juli) gewesen sein. Wir waren gerade in Berlin-Friedrichshain unterwegs, ich hab zufällig nach oben geguckt und (Richtung leider nur geschätzt, ich müßte noch mal hin mit Kompass, dann könnt ichs genauer sagen) von NO nach SW, fast über den gesamten Himmel, zog sich (lautlos) innerhalb von viell. 2 Sekunden ein orangefarbener Schweif mit greller Spitze, Bäume und Häuser haben natürlich für weitere Details entsprechend die Sicht behindert. Da ich ja Hobbyastronom bin, war ich schon bischen aufgeregt (SOOO ne Feuerkugel hatte ich bis dahin noch nie gesehen!), hab noch paar Typen daneben gleich gefragt, ob die auch was mitgekriegt haben, leider nein. Aber das beste ist, das mich am Montag sofort ein Kollege (der von meiner Sternkiekerei weiß) aus Parchim (südliches Mecklenburg) auf eine extreme Sternschnuppe angesprochen hat! Tja, seine Beschreibungen von Zeit und Erscheinung passen auch ziemlich eindeutig überein...Ich hoffe, ich konnte bisschen Licht ins Dunkel bringen, wäre gespannt auf weitere Hinweise!"
Update: Inzwischen ist auch ein Bild von der Feuerkugel aufgetaucht, siehe http://www.meteoros.de/php/viewtopi... .
Denken wir daran: Bald kommt der zweite ´Akte X´-Film in die Kinos... Irgendwo da draußen... "Akte X" kehrt auf die große Leinwand zurück - so der Filmdienst unter http://film-dienst.kim-info.de/arti... :
>Wenn Taschenlampen die Finsternis zerschneiden wie Lichtschwerter, wenn vorüber ziehende Nebelschwaden langsam den Blick auf ein riesiges, schemenhaftes ´X´ freigeben und aus der Dunkelheit eine ebenso markant wie unheimlich gepfiffene Melodie erklingt, dann ist dem passionierten Fernsehzuschauer klar: "Es ist Geisterstunde!" Obwohl es bereits sechs Jahre her ist, seit der letzte Deckel über den X-Akten geschlossen wurde, haben sich diese Markenzeichen in das kollektive Bewusstsein des Publikums eingebrannt, denn ´Akte X´ hat das Fernsehen geprägt hat wie kaum eine zweite Serie. "Die unheimlichen Fälle des FBI" (so der deutsche Untertitel) waren zu Beginn der 1990er-Jahre nicht nur Auslöser des immer noch anhaltenden Mystery-Booms, sondern auch Wegbereiter für unzählige Folgeshows wie ´Millenium´, ´Profiler´, ´The Pretender´ und die fast schon wieder in Vergessenheit geratenen ´Dark Skies´. Joss Whedons ´Buffy the Vampire Slayer´ und deren Spin-off ´Angel´ schwammen ebenso im Kielwasser der ´X-Files´ wie die Neuauflagen der Gruselklassiker ´The Outer Limits´ und ´The Twilight Zone´. Genre-Bricolage: Die Serie ist eine Mischung aus Horror, Science- und Detective Fiction; sie vereint Elemente der Gothic Novel mit Fantasy, den Verschwörungstheorien des Politthrillers und der Dramatik des Katastrophenfilms: Die FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully jagen regelmäßig Serienmördern, Monstern, Mutanten, Hellsehern, Geistern und Außerirdischen nach; dabei kommen sie einer groß angelegten Verschwörung auf die Spur. Die gekonnte Mixtur dieser neuen Mystery-Gattung montiert Realität und Fiktion zu einem homogenen Ganzen, ohne dem Zuschauer klare Abgrenzungen vorzugeben, indem sie wissenschaftliche Befunde in ihre Handlungsstränge ebenso einbezieht wie Elemente urbaner Mythen und der UFO-Folklore. Die Handlung, die meist auf einer faktischen Grundlage basiert, von der aus dann frei weiterfabuliert wird, wandelt häufig auf dem schmalen Grat zwischen Wissenschaft und abergläubischen Phantasmagorien. So wird, trotz der fantastischen Thematik, die Illusion erzeugt, die gezeigten Ereignisse seien mit der realen Wirklichkeit verknüpft. Die Serie geht sogar noch einen kühnen Schritt weiter und inszeniert das Gegensatzpaar von empirischer Wissenschaft und Esoterik als Allegorie auf die vom Dualismus geprägte abendländische Philosophie und Weltanschauung: Mulder und Scully repräsentieren diese beiden Pole selbst - männlich und weiblich, intuitiv und rational, offen und skeptisch. Die ´X-Files´ plädieren so für eine ausgleichende Harmonie zwischen klarem Verstand und einer Intuition, die nicht bloß reine Fakten wahrnimmt, sondern auch die weniger greifbaren Zusammenhänge erkennt. Vor allem aber stilistisch übte ´Akte X´ einen starken Einfluss auf nachfolgende Fernseh- und Kinoproduktionen aus. Das Konzept des episodenübergreifenden Handlungsverlaufs etwa, das inzwischen auch für andere ´Prime Time´-Serien wie ´24´, ´LOST´ oder ´Heroes´ Usus ist, hat seinen großen Erfolg in diesem Segment letztlich ´Akte X´ zu verdanken (in Soaps ist es schon längst Standard). Auch die visuelle Gestaltung der Serie setzte neue Maßstäbe, indem sie eine eigene künstlerische Handschrift entfaltete. Im Fernsehen wird gewöhnlich mit geringeren Budgets und unter höherem Druck gearbeitet als bei Kinoproduktionen. Für aufwändige Lichtführung, Perspektiv- und Setwechsel bleibt da wenig Zeit. ´Akte X´ hat sich diese dennoch stets genommen und lieferte den Zuschauern, noch vor Joel Surnows ´La femme Nikita´ und J.J. Abrams´ ´Alias - Die Agentin´, Woche für Woche ein Fernseh-Highlight auf Kinofilmniveau, bei dem sich die Handlung über Montage und mise en sc?ne vermittelt und nicht - wie sonst so häufig im Fernsehen - von den Akteuren einfach nacherzählt wird. Durch die starke Gewichtung auf Bild und Ton erhält der Dialog eine noch größere Bedeutungsvielfalt als bei den in Prä-´Akte X´-Zeiten üblichen, dialogdominierten Fernsehproduktionen, denn erst jetzt kann die Möglichkeit, auch Sub- und Metatexte zu transportieren, voll ausgespielt werden: die Gespräche enthüllen auch, was die Figuren zwischen den Zeilen tatsächlich denken und fühlen. Noir-Welt: Die ´X-Files´ sind von einer düsteren, bedrückenden Atmosphäre der Verunsicherung geprägt. Keiner kann einem anderen trauen; selbst die Regierung ist in die dunklen Machenschaften verstrickt: Ein Konsortium älterer Herren zieht skrupellos und gebeugt von der Last der Verantwortung die Fäden im Hintergrund. Die Mitglieder dieser demokratisch nicht legitimierten Schattenregierung, die im Verborgenen die offiziellen Machtinstitutionen kontrolliert, entstammen sämtlichen Ebenen der so genannten "feinen Gesellschaft"; die tatsächliche Dimension und die genauen Hintergründe dieser Verschwörung bleiben allerdings im Dunkeln. Die Serie zelebriert eine Faszination für die düsteren und unheimlichen Seiten der menschlichen Psyche, für das Groteske und Destruktive. Die von Episode zu Episode aufbereiteten parapsychologischen Phänomene spiegeln Urängste wider. Mit einem atmosphärischen und emotionalen Tenor, der von einer pessimistischen Sicht auf das materialistische, rein rationalistisch geprägte Weltbild zeugt, scheint ´Akte X´ darüber hinaus aber auch einen Nerv seiner Zeit getroffen zu haben. Verschiedentlich wurde die Vermutung geäußert, dass zwischen der zunehmenden Konjunktur solcher Angstszenarien in den 1990er-Jahren und dem bevorstehenden Jahrtausendwechsel ein Zusammenhang bestünde, und tatsächlich kehren viele Elemente, die bereits für die ´Fin de si?cle´-Literatur des 19.Jahrhunderts charakteristisch waren, in den ´X-Files´ wieder. Die Serie verbindet Merkmale der Schwarzen Romantik und des Expressionismus mit Elementen des klassischen Film noir und verleiht so der kulturpessimistischen Stimmung des nahenden Milleniums einen zeitgemäßen Ausdruck, der sich auch in der ästhetischen Umsetzung widerspiegelt. Es ist das dramatische Spiel von Licht und Schatten, das den Zuschauer, oft nur durch eine einzige Einstellung, in die Lage versetzt, die Sendung als ´X-Files´-Episode zu erkennen. So orientiert sich etwa die Beleuchtung selten an der Logik der tatsächlich in der Szene vorhandenen Lichtquellen. Die dramaturgische Aussage hat Priorität gegenüber einer realistischen Lichtsetzung. Scheinwerfer werden häufig an "unmöglichen" Orten positioniert, um einen bestimmten Effekt zu erzielen. Durch die Verwendung eines einzelnen Seitenlichts werden beispielsweise Gesichtspartien isoliert betont, während der Rest des Gesichts im Schatten verschwindet. Die Dunkelheit ist in den ´X-Files´ immer dominierend. Der nächtliche Himmel und dunkle Schatten erscheinen in tiefstem Schwarz; undurchdringlich für das menschliche Auge. Die Stories sind, wann immer dies möglich ist, nachts angesiedelt. Selbst die Szenen, die aufgrund der üblichen Arbeitszeiten beim FBI am Tag stattfinden müssen, spielen häufig in Innenräumen mit verdunkelten Fenstern, die so ausgeleuchtet sind, als sei es Nacht. Fast immer sind die Vorhänge zugezogen, oder erlauben heruntergelassene Jalousien lediglich wenigen, schmalen Lichtstrahlen, durch ihre spärlichen Schlitze einzudringen. Nur sehr vereinzelt schaffen niedrig hängende Lampen oder kleine Tisch- und Stehleuchten einsame Lichtinseln. Die von Jalousien, Gittern, Geländern, Säulen oder Pfosten kunstvoll an die Wände gezeichneten Schattenspiele transportieren oft eine symbolische Bedeutung, die die Charakterisierung der Figuren unterstützt. Das Spiel mit Licht und Schatten reflektiert die Ambiguität der Charaktere: Oft bewegen sie sich wortwörtlich wie im metaphorischen Sinn alternierend zwischen Hell und Dunkel, verschwinden fast gänzlich im Schatten, um mit dem nächsten Schritt wieder in einer Lichtinsel aufzutauchen. Das entspricht dem Wechselbad ihrer Erlebnisse und teils negativen, teils positiven Erfahrungen - in einem Moment glaubt Mulder noch, der Wahrheit ein Stück näher gekommen zu sein, im nächsten stellt er fest, dass all seine Beweise vernichtet wurden und das Ergebnis seiner Ermittlungen von den Autoritäten vertuscht und unterdrückt wird. So kam es, dass auch nach insgesamt neun Staffeln die Wahrheit immer noch "irgendwo dort draußen" blieb. Vielleicht hat das die Zuschauer auf Dauer zermürbt. Vielleicht hat sich die Serie nach dem vollzogenen Jahrtausendwechsel auch einfach überlebt. Weder das hohe qualitative Niveau noch die treuen Fans konnten verhindern, dass die Einschaltquoten langsam, aber kontinuierlich sanken. Das Klima diffuser Bedrohung und die Angst vor unkontrollierbaren und undurchsichtigen Machtstrukturen sind indes zu Beginn des 21. Jahrhunderts nach wie vor präsent - und nicht zuletzt der aktuelle Kinofilm ´Akte X - Jenseits der Wahrheit´ zeigt, dass das Phänomen ´Akte X´ doch noch nicht ad acta gelegt ist. Literaturhinweis: "The X-Files Disclosed". Von Christoph Nuehlen. 256 S., Gardez!Verlag, Remscheid 2008. 24,95 Euro.<
Siehe dazu auch: http://www.youtube.com/watch?v=F3JZ... - http://www.youtube.com/watch?v=3FPF... - http://www.youtube.com/watch?v=RCyS... - http://www.youtube.com/watch?v=Zu62... .
UFOs in England... - es geht immer so weiter und weiter
´Bright orange lights in sky evidence of UFOs?´ hieß die Headline beim ´Northampfton Chronicle & Echo´ ( http://www.northamptonchron.co.uk/n... ) zu dieser Geschichte:
>Panicked residents of Northampton say they are now believers in UFOs after capturing eerie soundless lights in the sky on video {wird nicht gezeigt}. Heidi Spencer and her partner spotted a cluster of bright lights from their flat in Abington while watching TV on Saturday night. They stood up to investigate only to see one break off and scoot soundlessly across the sky and disappear. Mrs Spencer said: "They were bright orange and moved quite steadily from the north west and went off to the south. We lost sight of them in the clouds. When I looked back the other one had gone. We managed to get a video of it on my phone but I was pretty freaked out all night." Mrs Spencer was not the only one who spotted the unexplained lights above the town. Elaine Byrne, of Park Avenue North, Abington and her 18-year-old daughter also saw some of the lights from their bathroom window at about midnight. She said: "I saw a brilliant orange light in the sky. It was not far at all from us. I shouted to my daughter so she could witness it and we watched it before it went over us. I went to the other window to follow it then my daughter shouted to me that another one was there. It was strange." Other readers as far away as Earls Barton also saw the lights on Saturday but no one has yet offered a feasible explanation. However, worried Northamptonians may be comforted by the fact that the Ministry of Defence, which collects data on sightings, said no reports of a UFO had been recorded and deemed them no threat to national security. A spokesman said: "The MoD examines reports solely to establish whether UK airspace may have been compromised by hostile or unauthorised military activity. Unless there is evidence of a potential threat, there is no attempt to identify the nature of each sighting reported."<
Verbirgt sich hinter der Schlagzeile ´UFO hovered above marshes´ und der dazugehörigen Story vom ´Hastings Observer´ ( http://www.hastingsobserver.co.uk/5... ) etwas anderes als bisher nur die nicht-erkannten Sky Lanterns? Lesen Sie mal:
>Another mystery UFO has been spotted in the Sussex Express area. After a reader spotted a fast-moving light which appeared to stop then turn abruptly in the night sky above Heathfield, Sheila Dukes who lives in flats behind Waitrose, Hailsham, reports two separate sightings of a strange, cone-shaped object. She told the Express: "I first saw it last Saturday night, the same night the other reader saw it. I got my binoculars out. It was more like a diamond or a cone shape with a point at the lower end. It shaded through from red, white and then down to a brilliant blue. Then I saw it again this Saturday. It was hovering above the marshes and moving very slowly. I just assumed it was a satellite or something but it was very large, bigger than you´d epxect a satellite to be." If anyone has any further sightings please email: [email protected]<
Wie Sie am Schußsatz merken, werden auch hier dringlich weiter UFO-Sichtungen von der Redaktion gesucht - und keine Erklärungen für diese. Zur Frage ´Was war da am Himmel los?´ zeigen sich die deutschen Journalisten wie von der ´Schwäbischen Post´ oder vom ´Südkurier´ von einem ganz anderen Kaliber. Ist doch so.
Die UFO-Hysterie in England begründet sich natürlich auf der britischen UFO-Kultur, die z.B. auch von Gordon Creighton jahrzehntelang bei der ´Flying Saucer Review´ (FSR) genährt wurde, siehe so auch http://www.youtube.com/watch?v=iYFP... . Und jener Herr hätte Creighton gut das Wasser reichen können: http://www.myvideo.de/watch/4586716... . Das wäre richtiggehend ufologisch-exologisch geworden.
Und jetzt wurde auch über dem australischen Sydney ein orangener ´Orb´ aufgenommen: http://www.youtube.com/watch?v=H_HM... .
Betthupferl für die Flyover-Fans! Das französisches Fernsehen überträgt vom Place de la Concord in Paris: extra-geile Bilder: http://www.youtube.com/watch?v=4Jc1... . Gell, das war einfach der Wahnsinn, Hollywood kann es auch nicht besser machen! Alter Schwede! Alles andere stinkt danach nur noch ab, trotzdem: http://www.youtube.com/watch?v=lmX7... - http://www.youtube.com/watch?v=72dy... .
Und das Extra für unsere UFO-Esoteriker (den "Out Of This World-People") , an die muss ja auch mal gedacht werden - http://www.youtube.com/watch?v=rkHK... - weil es ja bald den "Ersten Galaktischen Freiheits Tag" gibt, hier kann dafür schon mal mitgeübt werden (bevor es in die Klappse geht)!
Externe Linkshttp://www.youtube.com/watch?v=1Gq6WHgtEwchttp://www.youtube.com/watch?v=2M_cYtfH-fA http://www.youtube.com/watch?v=_WNOlrxLMpQ http://neu.az-web.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=577412&_wo=Lokales:Nordkre... http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8274 http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/1226237/polizei_aachen http://www.suedkurier.de/region/markdorf/art1064,3317179 http://www.meteoros.de/php/viewtopic.php?t=6239 http://film-dienst.kim-info.de/artikel.php?nr=153741&dest=frei&pos=artikel http://www.youtube.com/watch?v=F3JZdhWFBDg http://www.youtube.com/watch?v=3FPFJg5fukw http://www.youtube.com/watch?v=RCySwIRqtT0 http://www.youtube.com/watch?v=Zu629yInFGo http://www.northamptonchron.co.uk/news/Bright-orange-lights-in-sky.4287079.jp http://www.hastingsobserver.co.uk/509/UFO-hovered-above-marshes.4286327.jp http://www.youtube.com/watch?v=iYFPKZDDWe8 http://www.myvideo.de/watch/4586716/UFO_Forscher_Illobrand_von_Ludwiger_ueber_physik http://www.youtube.com/watch?v=H_HMWwVj6Lw http://www.youtube.com/watch?v=4Jc1EaOotlw http://www.youtube.com/watch?v=lmX718tmDew http://www.youtube.com/watch?v=72dyqy8SeeM http://www.youtube.com/watch?v=rkHKFEir0LA |
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