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26.03.2009 |
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Lass Dich überraschen: Das Phantom von Heilbronn und die Untertassen-SagaBrit-Press wie immer: Gib uns unsere tägliche UFO-Verarschung mit UFOs über England... / Toll: Außerirdischer Besucher verfolgt und - gefunden... / Satirliches zur ´UFO-Forschung´
Bemerkenswerte Analogie: Phantommörderin ein populäres Hirngespinst
Es ist wie mit den ´Fliegenden Untertassen´ und ihr legendärer Mythos für manche Leute. Doch manchmal gibt es in der wirklichen Welt Ereignisse die irgendwie dann doch mit den ´Outer Limits´ verzahnt sind und bemerkenswerte Analogien aufmachen, wenn es um trügerische Fährten geht - zu der plötzlich überraschende Wenden aufkommen, wenn man mal genauer hinschaut. Die quälende Suche nach Miss X hat viel von der Phantomjagd nach den ´Fliegenden Untertassen´ an sich, hauptsächlich aber eine falsche und harmlosere Ausgangsbasis die sich aber wie zementiert verfestigt hat und alle Beteiligten ganz automatisch in die Irre führt(e). So wie sich von aller Welt vorgestellt, existierte das ´Phantom von Heilbronn´ wohl genauso wenig wie die ´Fliegenden Untertassen´ mit den Raumschiffern aus dem All, dennoch sorgten beide ´Rauschgold-Engel´ für mächtigen Wirbel und Suchaufwand. Die meistgesuchte ´Phantom-Verbrecherin´ steht so analog zu dem meistgesuchten UFO aller Zeiten - der ´Fliegenden Untertasse´, dem/der man nie nahetreten konnte so verzweifelt man es als UFO-Phantom jagte, genausowenig wie dem Mörder-Phantom von Heilbronn, egal wie heftig es hieß: Phantom verzweifelt mit aller Staatsmacht gesucht... Und dann das Ende des Phantoms da und dort: Ganz harmlose Hintergründe der ganz anderen Art. ´Fliegende Untertassen´ sind in Wirklichkeit nicht-erkannte IFOs aus der UFO-Zone und die meistgesuchte Mörderin des Landes eine harmlose Mitarbeiterin eines Medizintechnikherstellers deren DNA zufällig Wattestäbchen unter ihrer Fuchtel verunreinigte und das ´Polizei-Wissenschafts-Kriminaltechniks-IFO´ des bisher unerkannten Art darstellt. Und wie bei den Tassen gab es auch zum Phantom von Heilbronn ein polizeiliches Phantombild, mit dem nach der ´Mörderin´ gesucht wurde - obwohl sie nie jemand wirklich sah. Ja, wir haben lernen müsssen: Auch DNA kann lügen, genauso wie ´UFO´-Radar-Anzeigen, aber bei diesem Punkt ist es zumindest nichts Neues. Was wir hier aufrüttelnd erlebten - so oder so - ist ein Blick auf uns selbst: Wir haben die psychosoziale sowie psychokulturelle Sehnsucht nach dem Phantom alias Geheimnis und Geheimnisvollen. Gell, ist schon ziemlicher Wahnwitz...:
>"Phantom von Heilbronn" hat es nie gegeben "Frau ohne Gesicht", "UWP - unbekannte weibliche Person" oder "Phantom von Heilbronn" - Die zuständige Polizei und die internationalen Medien hatten viele Namen für eine Frau, die eine lange Blutspur durch mehrere europäische Länder gezogen haben sollte. Heilbronn (dts) - Seit dem Jahre 1993 hatten die zuständigen Ermittler an mindestens 40 verschiedenen Tatorten DNA-Spuren von ein und derselben Person auswendig gemacht, die laut aktuellen und vergangenen Laborergebnis weiblich sein musste, und mit die entsprechenden Tötungsdelikten, Einbrüchen und Diebstählen in Verbindung gebracht wurde. Darunter auch eine Ermordung an einer Polizistin in der deutschen Stadt Heilbronn vor ungefähr zwei Jahren. Die Frau mit der mysteriösen DNA gibt es scheinbar tatsächlich, nach aktuellen Informationen der Zeitung ´Stern´ ist die besagte Frau aber keine Serienkillerin, sondern arbeitete als Packerin eines Unternehmens für medizinischen Bedarf. Dort war offensichtlich eine ganze Serie an Wattestäbchen, die für die zuständigen Ermittlungen benutzt wurden, absichtlich oder auch unabsichtlich durch die erwähnte Frau verunreinigt worden, so dass die zuständigen Ermittler immer wieder die gleiche DNA am Tatort fanden. Die zuständige Polizei versuchte mehrmals vergeblich, ein schlüssiges Bild der mutmaßlichen Täterin zu zeichnen. So wurde immer mal wieder spekuliert, dass es sich bei der besagten Frau nur um eine Art "Herumtreiberin" handeln solle, da der entsprechende Aktionsradius der gefundenen DNA-Trägerin sich offenbar über die Länder Österreich, Süddeutschland und Frankreich erstreckte, und ihre entsprechende Spur nicht nur bei Gewaltdelikten, sondern auch bei entsprechenden Einbrüchen in Gartenlauben entdeckt wurde. Im Januar diesen Jahres war die Belohnung für Hinweise auf den Verbleib der Person auf mittlerweile 300.000 Euro von den Behörden erhöht worden, in den internationalen Medien war die Frau zwischenzeitlich als "meistgesuchte Verbrecherin Deutschlands" gehandelt worden. Nach Informationen des Blattes ´Stern´ gab es zuletzt auch bei den zuständigen Ermittlern den immer stärkeren Verdacht einer entsprechenden technischen Panne, nachdem die mysteriöse DNA auch nach einem weiteren Einbruch von Jugendlichen Tätern in eine Realschule entdeckt worden war. Die Jugendlichen Täter hatten offensichtlich glaubhaft beteuert, dass keine Frau an ihren Einbrüchen beteiligt gewesen sei. Nach aktuellen Informationen des ´Stern´ ist der jahrelange Irrtum der Polizei nun erwiesen, die zuständigen Ermittlungen seien allerdings offiziell noch nicht komplett abgeschlossen.< Nach: http://www.news-von-morgen.de/phant...
Zu unserer Psychologie daraus folgend:
Barbara Cepielik vom ´Kölner Stadt-Anzeiger´ ( http://www.ksta.de/html/artikel/123... ) hat unbewusst über den Tellerrand hinausgeschaut, als sie nachfolgendes schrieb, was 1:1 auch zur UFO-Legende passt - und was wir mal erst nehmen, trotz diverser ufologische Verliebtheit was zur Blindheit der Erkenntnise führt, sollten: "... Drei Dinge braucht ein Verbrechen, um unsere Neugier zu wecken: Eine ungewöhnliche Tat, ein Geheimnis - und die Hoffnung auf Aufklärung. All das kombinierte das ´Phantom von Heilbronn´ in Perfektion: Eine Unbekannte, die Spuren hinterlässt, weil sie stiehlt und einbricht, sogar mordet - und doch nicht zu fassen ist. Phantome sind beliebtes Sujet in Romanen und Filmen. Das ist der Grund dafür, dass wir alle das Phantom von Heilbronn solange und so gierig auf Neues begleitet haben. Wir haben die unmöglichsten Wendungen nicht als Blödsinn verworfen, weil der wunderbare Dreiklang alle Zweifel übertönen konnte. Und die Polizei hat mit Hilfe immer neuer DNA-Funde unser Spannungs-, Grusel- und Neugierzentrum im Hirn bedient. Keine wankelmütigen Zeugen, nein: seriöse Gen-Spuren. Das hatte etwas Beruhigendes. Geben uns denn nicht oft Meldungen von Morden, die dank später DNA-Analysen sicher zum Täter führten die Illusion, alles und jedes sei mit dieser Methode zu klären? Und jetzt kitzeln uns Wattestäbchen aus diesem Zustand der Trance zurück in die Realität. Wattestäbchen! Sollten wirklich Scharen von Beamten jahrelang mit Wattestäbchen aus der immergleichen Produktion Proben genommen haben - und am Ende die Gen-Spuren von einer harmlosen Fabrikarbeiterin stammen? ..."
WW: Dazu die Satire zur Zeit als Karrikatur auf die UFO-Forschung
Lassen Sie mich mal als ´Sonderling´ vor mich einfach so hinspinnen: Was ist die Abwrackprämie für die deutsche UFO-Forschung im Hier und Heute im Rahmen von Schelmenbach? Die UFO-Exologie-Verführung! Aha, dies ist der neue Königsweg für die ´UFO-Forschung´ 2009? Frei drauf los und ohne Kondome mehr..., einfach so bizarr wie hier: http://www.youtube.com/watch?v=FZS1... . Doch dies wie wie S&M in der Berliner Koalitionsregierung, also wie das Verhältnis zwischen Steinbrück und Merkel - und dann ruft noch von den Hinterbänklern her immer Westerwelle stereotypisch dazwischen "Neuwahlen! Neuwahlen!" bis er endlich mal einen Bundes-Regierungsminsterial-Job von der Polit-Jobbörse zugeschustert bekommt. Eigentlich müsste es wie der Jugendschutz auch einen UFO-Forschungsschutz geben, aber nicht in einer sowieso nicht klappenden Selbstverantwortlichkeit oder gar Selbstkontrolle, da die Eigeninteressen der UFOlogen viel ausgeprägter sind. Genauso wie der Jugendschutz beim Suffmaterial genauso wenig wie bei Computer-Ballerspielen etc pp nicht funktioniert, kann es auch sinnbildlich umgesetzt zwecks dem selben Sucht-Material in der UFO-Forschung nicht gehen. Und um durchgreifend zu wirken, müsste die alte Alice Schwarzer-"Schwanz ab!"-Kampage für Hardcore-Feministinnen erst mal in fernen Zeiten gezogen haben, aber auch darüber hat die Welt nur gelacht, eben - weil das verfluchte Ding doch noch jenseits all seiner Belastungen gebraucht wird...
Außerirdischer Besucher verfolgt und - gefunden...
>Gesucht und gefunden: Bruchstücke von 2008 TC3 analysiert, von Maike Pollmann Im Herbst 2008 verfolgten Astronomen erstmals die komplette Kamikazetour eines kleinen Asteroiden - vom Weltall bis auf unseren Planeten. Zu ihrer aller Erstaunen fanden sich sogar etliche Überbleibsel. Und diese geben ihnen nun die seltene Gelegenheit, Himmelsbeobachtungen mit solchen auf der Erde zu verbinden. Jedes Jahr fallen einige zehntausend Tonnen außerirdisches Gestein auf unseren Planeten. Glücklicherweise verglüht das meiste davon in der Atmosphäre oder rieselt in Pulverform nieder. Nur gelegentlich schaffen es größere Exemplare bis zum Erdboden. Manche kommen vom Mars, andere vom Mond und wieder anderen von irgendeinem Asteroiden. In manchen Fällen verfolgten Astronomen sogar den Ritt der Gesteinsbrocken durch die Atmosphäre, doch noch nie spürten sie diese vor ihrem Eintritt in die Erdatmosphäre auf. Im Oktober 2008 sollte sich das allerdings ändern: Am 6. Tag des Monats entdeckten Astronomen des Catalina Sky Survey in Arizona den einige Meter messenden Asteroiden 2008 TC3. Etwa 19 Stunden später trat er unter ständiger Beobachtung in die Erdatmosphäre über dem Nordsudan ein und brach in einer Höhe von 37 Kilometern auseinander. Geringe Überlebenschancen - Die Chancen für überlebende Meteoriten schätzen Astronomen damals eher schlecht ein. Dennoch gingen Peter Jenniskens vom SETI-Institute in Kalifornien und seine Kollegen entlang der projizierten Flugbahn in der Nubischen Wüste auf die Suche - und wurden tatsächlich fündig. 47 Brocken und Bröckchen mit Massen zwischen 1,5 und 283 Gramm stöberten sie in der rund 30 Kilometer breiten Einflugschneise auf. Insgesamt brachten die Fragmente rund vier Kilogramm auf die Waage - etwa 0,005 Prozent der Mutterkörpermasse - und stammen wohl von einem einzelnen Körper namens Almahata Sitta.
Anders als alle anderen - "Die nun gefundenen Meteoriten unterscheiden sich von allen bisher bekannten", berichtet Jenniskens. Nicht die Mineralzusammensetzung von Almahata Sitta, sondern vor allem dessen Struktur setzt ihn von den bisher analysierten Vertretern ab: die Bruchstücke sind feinkörnig und äußerst porös. Aus diesem Grund wohl brach der Asteroid so hoch über dem Erdboden auseinander, mutmaßen die Forscher. Er hatte sich an diesem Punkt noch nicht deutlich verlangsamt, sodass die Bruchstücke über eine so weite Fläche zerstreut wurden. Die unermüdliche Suche hat sich aber auf jeden Fall gelohnt: Endlich können Astronomen die Beobachtungen eines Asteroiden per Teleskop mit Laboranalysen der Fragmente vergleichen. Bisher schließen sie auf die chemische Komposition von Asteroiden, indem sie die von ihnen reflektierte Sonnenstrahlung analysieren. Allerdings hat das rauhe Weltraumwetter die Oberfläche im Gegensatz zum Innenleben über die Jahrmillionen verändert, geben die Wissenschaftler zu bedenken. Immerhin reiche die Methode aus, um Asteroiden in grobe Klassen einzuteilen - die genaue Zusammensetzung bleibt indes verborgen. Eindeutig zugeordnet - Umgekehrt kann bei Meteoriten direkt auf die chemische Zusammensetzung geschlossen werden; doch von welchem Asteroidentyp sie stammen, bleibt unklar. Im Fall von 2008 TC3 könnnen Astronomen nun erstmals all diese Fragen eindeutig beantworten: Sie siedeln ihn anhand der Reflexionsspektren von Asteroid und seinen Bruchstücken in der so genannten F-Klasse an. Vorher hatte man die Ureiliten eher einer anderen Klasse zugeordnet, berichten die Forscher um Jenniskens. Mit diesem Wissen ließe sich nun eher vom Äußeren auf das Innere von Asteroiden schließen, und Verwandte im All wären leichter aufzuspüren. Eine potenzielle Quelle für 2008 TC3 haben die Wissenschaftler sogar schon ausgemacht: Der fast drei Kilometer große Asteroid 1998 KU3 besitzt ein ganz ähnliches Spektrum. Und bisher steht er damit allein auf weiter Flur.< Nach: ´Spektrum der Wissenschaft´, http://www.wissenschaft-online.de/a...
UFOs über Amerika...
´Missile test no UFO - First trail a success´ war die Headline beim ´Gallup Independent´ ( http://www.gallupindependent.com/20... ) hierzu:
>Gallup -- That strange light in the eastern skies that Gallupians saw this morning on their way to work wasn´t a UFO. Instead, it was the federal government getting back to testing the reliability of the Patriot Missile with the launch of an Hera missile from Fort Wingate. The launch, which took place shortly after 7 a.m. today, was the first test conducted by the officials at the White Sands Missile Range since 2007. Between 2007 and 2004, the military launched 10 missiles from Fort Wingate to be intercepted by Patriot Missiles over the White Sands Missile Range. Most were successful, but the military stopped doing the tests in November 2007, said Monté Marlin, a spokeswoman at the missile base. No tests have been done since then, she said, because "the weapons program did not require them to be done." The depot is closed for the tests but local residents became used to going out to the area and watching the missile being launched from vantage points along Interstate Highway 40 or near the off-ramp. This time the military made arrangements to have people watch the launch from Red Rock Park where Marlin said everyone would have a good view and also be able to get some perspective of the event from people connected with the launch who were there to explain what was happening and answer any questions. People who want the experience will have another opportunity since the military is planning to do another launch later this year, she said. There were questions up to the launch as to whether it would be conducted today. Marlin said White Sands was prepared to postpone it because of high winds that have been circulating over the missile range during the past few days. She added that the military was also watching the winds that were present in the Fort Wingate area. If it had been canceled, the plans were to hold it within the next few days. None of the tests that have been done so far have created any kind of dangers to civilians living between Fort Wingate and the missile range. "We take a lot of safety precautions," Marlin said, adding that there have been more than 100 people assigned both at Fort Wingate and at the missile range working to make sure the tests came off safely and successfully.<
Brit-Press: Gib uns unsere tägliche UFO-Verarschung mit UFOs über England...
´UFO sightings continue to occur in Wrexham´ kam es als Headline im ´Evening Leader´ ( http://www.eveningleader.co.uk/news... ) hierzu:
>A second person says she saw a set of strange lights in the sky above Wrexham on Sunday night. Earlier this week, the Evening Leader revealed how a couple from the Sontley Road area outside Wrexham returned home at about 7.40pm to watch in amazement as five brightly-lit objects soared overhead. At first, they thought they might have been seeing a helicopter until they realised the objects were completely silent. The man said: "At first there was just one of them, then another two of these things went over our home, followed by another two. As they passed overhead some of them just seemed to vanish into thin air but one or two of them appeared to shoot off at high speed." The man´s wife said: "I really thought aliens were coming to get me. These lights were coming from the direction of Rhostyllen and heading towards Marchwiel." Soon after our story appeared, we were contacted by Kara Edwards, of Tan-y-Coed, who claimed she had seen the same lights at exactly the same time. Kara, 25, said: "I was up in my bedroom at about 7.45pm on Sunday and was looking out of the window towards Abenbury when I saw these orange objects in the sky. "At first I thought they were planes but there were too many of them and after going over the house they shot off at high speed." She added: "I couldn´t believe what I had just seen and texted all my friends to tell them about it. None of them believed me and thought I was joking - but I know what I saw." The helilog of North Wales Police shows the lights are unlikely to have been the force helicopter, which was quite some distance away at the time of the sightings. Sunday´s reports come as the latest in a long line of possible UFO sightings over the Wrexham area. If you saw the lights over Sontley last Sunday, get in touch with the Evening Leader by ringing our news desk on 01978 355151<
´Another Fenland UFO sighting´ hieß es beim ´Fenland Citizens´ ( http://www.fenlandcitizen.co.uk/new... ) hierfür:
>The question of UFOs in the skies over Wisbech has been raised again this week following yet another suspected sighting by a Citizen reader. A man, who does not want to be named but lives in the Walsoken area, said he has gone from being a complete sceptic to being open-minded after his experience on Mothering Sunday (March 22) when he spotted a series of ´strange orange lights´ in the sky over the Smeeth, Outwell and Emneth area. The 35-year-old said his mother had drawn attention to the objects as they moved silently across the sky. He grabbed his expensive binoculars to get a better look at the spherical shaped objects. He said they were brightest at the bottom and seemed to have very defined jagged edges where the light faded. The man and his mother watched them for three minutes before they disappeared behind nearby trees, although one seemed to vanish without trace or warning. There were six objects in total. "Rational thinking would say they were possibly hot air balloons - in fact that´s what I thought while reading some of your readers accounts in the past. But these shapes were spherical, not the typical upside-down teardrop shape of balloons. And there was definitely nothing beneath them, no basket - nothing," said the man. He continued: "So what these flying objects were is a mystery to me, I have not seen anything like it before. My reason for telling you is simply to put yet another encounter into the mix. I feel it is important to report such strange and unexplained stories. Being the ripe old age of 35 I have grown very sceptical of such things as ghosts, paranormal activity and UFO stories - but there are far too many sightings in this area with no real explanation, and now I have seen the mystery for myself I will be far more open-minded as far as others´ encounters go. I regret that I was too shocked to grab my camera, so have no photographic evidence whatsoever. Even though I had time to get the camera and change the lens for a telephoto, I simply could not draw myself away."<
Nachsatz WW zu den artefaktischen nächtlichen Skylights:
Sehen Sie einfach mal dieses Video sich an - http://www.youtube.com/watch?v=eZ2h... . Es ist durchaus zu fürchten, dass die ´Alien-Sonden´ alias ´Plasma-UFOs´ eine zusätzliche Lichterschau-Attraktion für Kunstprojekte aller Art künftig und selbst für allerlei Events eingebunden werden, die weit über die Feuerwerk-Veranstaltungen hinausgehen: http://www.youtube.com/watch?v=LNZB... . Was mit dem normalen Verwendungszweck der Objekte als Spassobjekte bei Open-Air-Gartenpartys beim Grillen etc pp - http://www.youtube.com/watch?v=j6Ul... / http://www.youtube.com/watch?v=JNxb... / http://www.youtube.com/watch?v=kr0I... / http://www.youtube.com/watch?v=y6cV... - und Hochzeitsfeierlichkeiten als Wunschlaternen - http://www.youtube.com/watch?v=0wPk... / http://www.youtube.com/watch?v=V1Mt... (extra-hübsch!) - nichts zu tun hat und als richtige Kunstwerk-´Licht-Installationen´, Elemente von Kunstobjekten und ´Action-Lichtelemente´ bzw egal welche griffigen Kunst-Begriffe man für sie noch im Marketing und für die PR erfinden wird der bisher noch unbekannten Art fest eingebunden werden. Die nächste Saison steht ja unmittelbar an...und ich gehe einmal davon aus, dass da in diesen Momenten wo Sie dies hier lesen überall entsprechende Projekte für die anstehende Frühlings- und Sommer-Periode ausgeheckt werden.
Externe Linkshttp://www.youtube.com/watch?v=bPcUSO_vmPghttp://www.youtube.com/watch?v=x8NdZKpAjTQ http://www.youtube.com/watch?v=J6h2j7mChLY http://www.youtube.com/watch?v=N4dLnvP_UIE http://www.youtube.com/watch?v=LNtzVhaAO3A http://www.youtube.com/watch?v=mJSk2Xc3Eq4 http://www.youtube.com/watch?v=wxAVPxBm9R4 http://www.youtube.com/watch?v=LdztBv9HElc http://www.news-von-morgen.de/phantom-von-heilbronn-hat-es-nie-gegeben-718490 http://www.ksta.de/html/artikel/1233584171826.shtml http://www.youtube.com/watch?v=FZS1_ZpNLlo http://www.wissenschaft-online.de/artikel/986639 http://www.gallupindependent.com/2009/03March/032509missiletest.html http://www.eveningleader.co.uk/news/UFO-sightings-continue-to-occur.5111098.jp http://www.fenlandcitizen.co.uk/news/Another-Fenland-UFO-sighting.5111619.jp http://www.youtube.com/watch?v=eZ2htUKNWvI http://www.youtube.com/watch?v=LNZBzKy4FZc http://www.youtube.com/watch?v=j6Ul9U5B-Do http://www.youtube.com/watch?v=JNxbKtk9kfo http://www.youtube.com/watch?v=kr0Izx2oadE http://www.youtube.com/watch?v=y6cVX9Jd6D0 http://www.youtube.com/watch?v=0wPk7jlm4JY http://www.youtube.com/watch?v=V1MtgCBJplw |
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