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09.05.2009 |
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UFO-Phänomen-Erforschung ist progressiv, statt konservativUFOlogie-Sichtung der anderen Art: CENAP´s Hansjürgen Köhler zur GEP-´Meilenstein´-Tagung in Schmerlenbach! - Schön, UFOs fliegen in den Muttertag hinein!
*=Dennoch sind wir Gut-Menschen und gehen davon aus, das fast alle UFO-Meldungen von ´unschuldigen´ Meldern abgegeben werden bei denen vor allem durch das Element der Überraschung die Erscheinungen exotisch wirken, obwohl bei z.B. Venus-Fehldeutungen etc pp dies dann auch schon wieder eine komische Sache ist, wo man sich als UFO-Forscher am Kopf kratzen muss. Richtig ist sicher aber auch, das manchmal das Wissen für eine Identifizierung eines scheinbaren UFOs nicht (sofort) zur Hand ist. Beim normalen Zeugen durchaus absolut okay, beim UFO-Forscher wird dies dann aber problematisch!
In der Öffentlichkeit ist die große UFO-Faszination meinem Eindruck nach geschwunden, man sieht UFOs gerne als faszinierend an, lauert aber quasi schon darauf, was in diesem oder jenem Fall dann die harmlose Erklärung sein wird. Und ja - bisher war es dann auch so, was zur klammheimlichen Schadenfreude führte. In diesem Licht steht das Thema. Auch bei den Militärs ist im hier und heute nach dem Kalten Krieg die Frustration, Konfusion und Besorgnis gewichen, auch wenn da dort und dort nach wie vor bei akteullen UFO-Beobachtungsmeldungen schon noch ´Ohnmacht an oberster Stelle´ (siehe England!} gezeigt wird. Hinzu kommt das Problem, das man einen Ulk nie ausschließen kann, auch wenn ein Fall echt wirkt. Wie auch immer, die ´UFO-Furcht´ ist im Nirwana verschwunden - und hat dem Kicherfaktor Platz gemacht, woran zunächst aber einmal UFOlogen selbst Schuld sind; die laufend sich abmühen den ´Oz-Faktor´, wie Jenny Randles es nannte, ins Spiel zu bringen um mehr alienierte Sinnlichkeit zu erzeugen, wie letzthin durch die beiden Chefs von DEGUFO in der ´FR´. Rationale und realistisch-plausible Erklärungen sind für die Freunde des Fantastischen gleichsam der ungeliebte Igittigitt-Faktor. Wie auch immer, meine eigene Überzeugung ist, dass der menschliche Geist untrennbar mit allen UFO-Phänomenen, von einfachen Sichtungen bis hin zu komplexen, ´ausgewachsenen´ Entführungberichten, verbunden ist. Bereits Brookesmitg fragte sich daher: "Wir dieses Phänomen zumindest teilweise von unserem Geist erschaffen?" Ich sage: Zu mindestens 50 Prozent ja. Dies hat auch mit unserem Zeitgeist zu tun, schließlich ist es sicherlich kein Zufall, dass Außerirdische gerade dann anfingen, unseren Himmel heimzusuchen, als wir selbst begannen, zu den Sternen hinaufzusehen und über die Kolonisation anderer Welten nachzudenken. Und dann erschienen auf einmal auch überall auf der Welt Dinge, die außerirdische Raumschiffe zu sein schienen.
Ähm, natürlich auch erst nachdem utopische Romane diesbezüglich in der Öffentlichkeit beliebt geworden sind und die entsprechenden Images vorgegeben waren. Die Spaceships schienen wie den Romanseiten entsprungen. Komisch, gell? Die ´Fliegenden Untertassen´, wenn man so mag, sind so zu den modernen Drachen geworden, die bereit im Mittelalter eine seltsame Zwischenstellung zwischen der stumpfsinnigen Realität und der anderen Welt einnahmen. Übrigens, wer es noch nicht weiß, auch die alten Drachen blieben bis heute schwer fassbar und magisch weit weg. Da liegt also einiges nicht nur schwer im Auge des Betrachters, sondern auch in seinen zeitgenössischen Vorstellungen betreffs den jeweils aktuellen "erschröcklichen Wunderzeichen des Himmels". Natürlich dürfen Sie dies anders sehen, nur löst sich das echte Dilemma damit ja nicht in Wohlgefallen auf, sondern besteht weiterhin. Aber Stop, da mache ich einen Denkfehler, bin doch ein Dummerle! Natürlich kann man dieses Erkenntnis-Problem im Nichts auflösen lassen, macht ja die UFOlogie schon immer für sich ganz praktisch mit größtem Erfolg: Augen zu und durch, den Modus ´Schnellvergessen´ zugeschaltet und zur Ablenkung dumm herumquatschen, um so die Alien-Beeinflußbarkeit der UFO-Getreuen mitzunehmen! Dann ist alles wieder ´Friede-Freude-Eierkuchen mit Likör´, einfach prima. Und mit einem netten ´Hetzscheiße´ abgerundet ist dies doch alles so wunderbar. Ach ja, wer dies dann alles aufdeckt und noch unverschämterweise ausspricht, muss mit dem kollegialen Freundschaftswort "Ratte" zurechtkommen. Und Ruhe herrscht auf dem ufologischen Häuserl mit dem romantischen Herz in der Türe für die Frischluftzufuhr. Der sagenhafte Gesprächsstoff bleibt so bis zum Ende aller Zeiten erhalten, so ist es eben mit der Faszination für das Irrationale*. Die Einbildungskraft, um sich das "Märchen von Übermorgen" als Tagtraum aka ´virtuelle Realitätserfahrung´ zu erhalten, ist übermächtig - quasi voll die freie und visionäre (Schöpfungs-)Energie. In der UFO-Szene ist dies soetwas wie eine ´Rationalisierung´, so komisch es sich auch anhört sowohl auch ganz klar ist. Was viel über psychologische Bedürfnisse aussagt, weswegen sich aber immer noch keine echten UFOs physikalisch auf dem Labortisch materialisieren, obwohl sich daneben zahlreiche Leitz-Ordner-Stappel mit UFO-Akten schon halbwegs eingestaubt auftürmen.
*= Jacques Vallee hat in ´The Invisible College´ die Theorie aufgestellt, dass die UFOs keine Bedrohung für die Menschheit seien, sonder ihre Wirkung besonders auf den menschlichen Glauben ausüben. Ja, so gesehen ist die von ihm eingebrachte satirische Frage "Könnte es sein, dass jemand einen phantastischen Scherz mit uns treibt?" absolut berechtigt und James Moseley hat es mit der 3 1/2 D-Wirklichkeit des UFO-Phänomens beantwortet. Ja, die UFOs spielen mit uns, wir spielen aber ganz gerne mit ihnen wie mit unserem geliebten Teddy. Kurzum: Wir halten uns selbst zum Narren ohne es zu merken. Sorry, religiöse Parallelen wollen mir da nicht entfallen.
Da kann man ganz gut a) verstehen und b) nachvollziehen, warum Außenstehende es schwer haben, einen für sie sinnvollen Weg durch die enorme Menge an Informationen und Spekulantentum zu finden. Zumal es für viele Menschen extrem überraschend un verblüffend ist, wonach es kein singuläres UFO-Phänomen gint, sondern zig verschiedene. Die Folge, es gibt keine universelle Antwort auf das UFO-Phänomen, sondern aufgrund der zig Auslöser für einzelne UFO-Beobachtungen eine multikausale Antwort, wie ich es in ´UFO: Die Wahrheit´ aufzeigte. Die ´außerirdische Begegnung´ wird durch mehrere nicht-erkannte IFOs ausgelöst... Damals wie heute. Schlußendlich haben Elfen und Aliens mehr miteinander zu tun als man gemeinhin denkt. Physikalische Objekte und Phantasien ebenso. Realität und Schwindel ebenso... Dies ist in der Gesamtheit das UFO-Rätsel - und sein Geheimnis.
Wer dies erkennt und versteht ist im ´Innern der Raumschiffe´ angelangt: Das Erfüllen einer spirituellen oder emotionalen Lücke in unserem Leben. Metaphorisch kommt so unsere Heilung von den Sternen... Deswegen funktioniert auch z.B. der Kontaktler-Blödsinn mit ihren quasi-religiösen Kultgruppen. Da tritt doch überall die Rolle des menschlichen Denkens und Menschseins zu Tage. Und wer will sich dann wirklich wundern, dass recht wahrscheinlich der Wunsch von fremden Besuchern aus geheimen Tiefen unseres eigenen seelischen Bedürfnisses und menschlichen Geistes aufgestiegen ist. Ja, in gewisser Art und Weise kann man sagen, der Glaube an die Aliens in UFO, den ´Fliegenden Untertassen´, ist eine Art milder ´Verfolgungswahn´ der UFOlogie. Vergessen wir nicht, dass die Geschichte voller Visionäre, Mystiker, Medien und Zauberer ist, die UFO-Exologen sind ihre modernen Nachfolger als die neuen ´Erwachten´. Alle haben schon immer nach "guter Presse" als Multiplikatoren für ihre Ideenwelten gesucht - und gefunden, um zum "spirituellen Wachstum" der Menschheit beizutragen. Gell? Jenseits dessen gab aber auch immer schon Leute wie uns, die die Rätsel entwirren, aufklären wollen.
Bei YouTube wurde dagegen dieses ´charismatische´ Video - ´UFO Schwarm über Herne/Germany im Mai 2009´ - unter http://www.youtube.com/watch?v=McoD... von dieser Freitagnacht noch eingestellt, sehen tut man nicht arg viel, aber hören Sie mal den dazugehörigen Ton an. Offenbar hatte der Filmer ´Ironfighter 2009´ gerade während der Aufnahme mit einem Freund telefoniert. Im rechten Seitenstreifen ´Mehr von Ironfighter 2009´ tut sich eine ganze Wundertüte von ´UFO-Videos´ des Herrn auf, dessen Stimme sofort an die Ludolfs erinnert. Der Fall erinnert sowieso an den ´Orioniden´ vom Orange County in New York/USA, worüber wir es gestern hatten, nur runtergebrochen auf deutsche Verhältnisse. Alles wahrhaft voller ´high strangeness´...
Erstaunlich ist dieses Material nicht mehr für uns, weil wir schon geraume Zeit erkannten, dass die ´Fliegenden Untertassen´ beste Mittel für die Projektionen von warum auch immer liebgewonnen Selbsttäuschungen sind, um es mal neoliberal-lieb zu sagen. Dabei ist es eigentlich mit aller Ernsthaftigkeit egal WARUM dem so ist, schlimm ist dass dem so ist! Auch wenn wir im Einzelfall erkennen, WARUM dem so ist, können wir trotzdem nichts dagegen tun und haben keine Pillchen, um die Leute aus ihrem Trip zu holen und aus der Lehre von einem Fall etwas dem nächsten Spinner vorbeugend mitzugeben, weil er dies eh nicht will und sich eigendynamisch und selbstverantwortlich ´verwirklicht´. Wie auch immer, Tatsache ist etwas anderes. Auch solche obskuren ´UFOlogen´ mit ihren wilden Vorstellungen untergraben jede ernsthafte Erforschung des UFO-Phänomens, ganz zu schweigen wenn sich dann noch naturgemäß UFO-Forscher auf ihre Seite stellen und all die Wirrheiten noch betreffs UFO-Phänomenologie "ganz interessant" finden, anstellte aus eigener Motiviation mit eigenem Antrieb sagen: Heh, was spinnst Du dir da für verrückte Sache zusammen? Dies geht nicht, weil dann der zweite Satz lauten müsste: Heh, so Sachen in der Art spinn ich mir ja auch zusammen... Natürlich hört sich dies wie pure Satire an, bittererweise ist dies aber Realsatire.
Weiteres UFO-Videomaterial aus Old Germany vielleicht von gestern Abend in der Dämmerung - hier sieht man sogar einen verlöschenden MHBs dessen dunkle Hülle weitertreibt, siehe unter http://www.youtube.com/watch?v=PaMJ... / http://www.youtube.com/watch?v=jAah... .
Im elektronischen Briefkasten lag am Samstagmorgen dies von Tommy P., abgeschickt um 3:11 h, an:
"UFO-Sichtung Wuppertal/Cronenberg, Zeit ca.22:20 Uhr, 8.Mai 09 Ich möchte eine Meldung machen über ein sehr komisches Phänomen in Wuppertal-Cronenberg. Folgendes wurde im Zeitraum von 2 - 3 Minuten um 22:20 Uhr gesehen: Eine leicht ungeordnete Reihe von 13 Objekten die in Richtung Westen nach Osten flogen (Geschwindigkeit: Schätzung wie das eines Verkehrsflugzeuges, aber schwer zu sagen da die Entfernung nicht wirklich einschätzbar war). Wärend diese flogen, blinkten diese alle im gleichen Intervall aber asynchron mit einem sehr hellen gleisenden weissen Licht an und wieder aus. (Vergleichbar mit einer Sylvesterrakete die beim Knall Leuchtkörper absprengt und diese so glittern) da ich erst dachte es sei eine Sylvesterrakete, jedoch diese normal runterfallen bzw. irgendwann mal ein Ton von sich geben. Alles lief geräuschlos ab. Und da ich weis, das wir Mai haben und Leute diverse Lichtballons {?} in den Himmel steigen lassen habe ich auch auf die Windstärke geachtet. Dieser wehte nur schwach und eher von Süden nach Norden. (Fast Windstill). Als nächstes ca. 2 Minuten später flog der erste grell leuchtende Punkt plötzlich im starken Bogen nach unten und das Licht erlosch langsam (wie als würde man eine Halogenlampe die gebrannt hat ausschalten und der Draht langsam abglimmen). Darauf hin flog das 2. plötzlich schnell immer wieder erst nach unten dann wieder rauf und runter bis es nicht mehr zu sehen war weil das Haus im Weg steht. Der Rest der übrig geblieben Lichter folgte dem ersten Licht hinterher und erloschen auch. (Musste mich über die Dachterasse hängen um die anderen restlichen Lichter zu beobachten.) Daher keine Ahnung ob die nochmal aufgestiegen sind. Auch zu nennen ist, das hier ein Funkturm steht (TV) und diese dahinter geflogen sind (ziemlich tief). Dahinter befindet sich eine große Wiese, Vermutung ist, das da evt. jemand mit einem Funkspielzeug eine Art Lichterkette hinten dran gehangen hat, aber woher er die Energie für so helle Lichter her nahm ist mir ein Rätsel. Also nur eine Vermutung. Vielleicht kommen ja noch mehr Meldungen von dieser Sichtung rein. Leider habe ich keine Videos oder Fotos machen können, da ich zu versteinert war um weg zugucken. Jetzt könnt ich mir in den ... treten. Auch war die Zeit zu knapp. Hab das auch schon woanders gemeldet {bei Roland Gehardt, wie sich zeigte}. Nur hier hab ich es hier detaillierter gemeldet."
Nachgedanken WW:
Wie im Fall Berlin vor ein paar Tagen wird hier streng vermieden MHB-Ansätze ins Spiel zu bringen, obwohl sie an sich da sind, z.B. "das Licht erlosch langsam (wie als würde man eine Halogenlampe die gebrannt hat ausschalten und der Draht langsam abglimmen)". Das gemeldete Beobachtungsgeschehen ansonsten istt alltagstypisch für eine MHB-Flotte, was aber ufologisch-besetzt vermieden wird aks Idee aufkommen zu lassen (wer weiß, vielleicht spielt da eine Art ´hysterische Ansteckung´ durch die Kenntnis anderer derartigen Meldungen in bestimmten Foren und den Mystery-Umgang damit eine Rolle). Dieses Halogenlampenlicht-Abglimmen ist eben orange-rot. Da kommt etwas wieder ins Spiel, was als Erkenntnis der UFO-Forschung auch uralt ist: "Selbst wenn die Personen, die UFOs gesehen haben wollen, als glaubwürdig gelten, ist es meist schwierig oder unmöglich zu rekonstruieren, was sie gesehen haben. Der objektive, physische Vorgang des Sehens kann vom subjektiven Vorgang der Deutung des Gesehenen grundverschieden sein. Der Betrachter bildet such schon Urteile, während er das Gesehene sieht; diese Urteile können sich dann allmählich noch weiter verändern." Dies stand schon im Vorwort zu ´Die UFOs´ aus der Reihe der Time-Life-Bücher von 1988. Im Kern hat Hans-Werner Peiniger dies in seinem Kurzinterview für ´Zeit-Wissen´ noch einmal wiederholt:
"Himmelslaternen, Discostrahler, Planeten am Himmel, Flugzeuglichter - alles Mögliche kann unter bestimmten Bedingungen zum UFO werden." Auch er weiß, dass die meisten UFO-Sichtungen für uns erfahrene und sachkundige Forscher relativ leicht erklärbar sind und beim Rest man bedenken muss, dass diese UFO-Geschichten "sehr emotionale und subjektive Erlebnisse sind, deren Ausmaß von vielen Faktoren abhängt. DESHALB ist es nicht einfach, aus den Erzählungen dieser Augenzeugen etwas herauszukristallisieren, das letztendlich zur Aufklärung des Falles führt." Die Subjektivität ist damit der Knackpunkt als das Gelbe vom Osterei, habe ich dazu bereits geschrieben gehabt. Unerfahrene Menschen mit mangelnder, langjähriger UFO-Falluntersuchungs-Praxis dagegen stehen dumm da. Natürlich. Und sie stellen sich dann aber auch extra-doof an, um diesen wunden Punkt wortgewaltig und versteckt ´emotionsgeladen´ zu vertuschen, weil sie in ihrer gefühlten Position sich als eine Art ´Lichtgestalten´ sehen.
CENAP´s Hansjürgen Köhler zur GEP-´Meilenstein´-Tagung in Schmerlenbach:
>Nachdem im Vorfeld der Tagung die Absicht vom Boykott der Forscher-Session von CENAP bekannt wurde, war es für mich wichtig dennoch nach Schmerlenbach zu fahren. Der Hauptgrund war dabei, ein persönliches Gespräch mit dem Vorsitzenden der GEP Hanswerner Peiniger führen zu können. Also fuhr ich Samstagabend nach Schmerlenbach bei Aschaffenburg um dort gegen 18 Uhr einzutreffen. Am Tagungsort war gerade der letzte Vortrag für den 1. Tagungstag vorbei und die Teilnehmer (26 Personen mit Veranstalter) kamen aus dem Vortragsraum um zum Abendessen zu gehen. Hierbei nutzte ich die Gelegenheit um mich mit Herrn Peiniger und einigen anderen Bekannten aus der UFO- Szene, wie dem GFA-Vertreter Jochen Ickinger an einem Tisch, neben einem Besucher-Ehepaar (bei welchem sich später eine UFO-Beobachtungs-Meldung ergab) sitzen zu können. Da nach dem Abendessen eine Diskussionsrunde über den ersten Vortragstag anberaumt war, wollte ich diese abwarten um danach mit dem GEP-Vorsitzenden sprechen zu können. In dieser Diskussionsrunde war zu beobachten, das gerade vom DEGUFO-Vertreter keine andere Teilnahme stattfand außer Schweigen, da er anscheinend sich nur dann zu äußern traut, wenn er zuhause an der Tastatur sitzt. Nur Herr Fleischer von der Exology-Bewegung warf Bemerkungen ein und einige GEP-Mitglieder. Ein älterer Herr sprach bei der Diskussion zweimal den Fall Greifswald an und WAS denn damit wäre, worauf er aber von der Runde keine Antwort bekam. Eigentlich vermittelte die Diskussions-Runde im Grunde genommen eine gewisse Portion Langeweile, da nur die Referenten unter sich den Diskurs ausmachten und es derart keinen richtigen Gesprächsfluss gab. Nach der Diskussionsrunde bat ich dann HW Peiniger um das eingangs erwähnte Gespräch in welchem ich ihm unsere Beweggründe für die Nichtteilnahme an der Forscher-Session mitteilte. Bei dieser Gelegenheit übergab ich ihm ein an ihn adressiertes Schreiben aus dem hervorging, dass wir keinen gemeinsamen Auftritt mit den Exologen in der Öffentlichkeit unterstützen würden, da sie ja selbst zugeben keine Forschung anzustreben, da sie von einer außerirdischen Präsenz auf der Erde überzeugt sind und deshalb bei dem Anspruch den eine solche Tagung verfolgt fehl am Platze sind. Da dies in die frühe Geschichte der Ufologie zurückführt, wo es die selben Aussagen und Forderungen bereits mehrfach gab, lehnen wir eine Zusammenarbeit mit den Exologen ab. Der GEP-Vorsitzende versicherte mir zwar, dass er mit den Exologen auch nichts anfangen könne, aber man ja mit ihnen reden könne. Da wir dies jedoch im Rahmen einer UFO-Forscher-Tagung als offiziellen Tagungspunkt ablehnen, wenn die ufologischen Ansichten neben kritischer UFO-Forschung gleichberechtigt gegenüberstehen, war dieser Schritt von Seiten CENAP angebracht und im Vorfeld der Tagung auch mehrfach erwähnt worden. Das heißt natürlich nicht, das wir es scheuen mit Exologen in den Diskurs zu gehen, wenn dies nicht in einem so offiziellen Rahmen ist. So ergab sich dann für mich auch beim Verlassen des Tagungsgebäudes ein Gespräch mit dem Chef- "Wahrheitsaktivisten" der Exology-Bewegung, Herrn Robert Fleischer, der mich beim Verlassen des Tagungsortes deswegen ansprach. Da mir dies gerade recht kam wurden die verschiedenen Standpunkte von EXOPOLITIK und CENAP aufgeführt. Das Gespräch fand für die unterschiedlichen Standpunkte im freundlichen Ton statt, auch wenn die weiblichen Begleitpersonen Fleischers, welche sich als DEGUFO-Mitglieder outeten, sich recht "scharf" in das Gespräch einbrachten. So wurde auch kurz die ´Frankfurter-Rundschau´-DEGUFO-Story angesprochen von der sich die beiden Vorsitzenden nun mit der Begründung herauswinden wollen, dass es pure Absicht der freien Journalistin gewesen wäre, das Interview falsch wiederzugeben. Und man sich weitere Schritte vorbehalten werde. Schaun mer mal, wie es in Bayern heißt, ob da was dabei rauskommt, da man sich nur einmal Alexanders Knörrs fürchterlich geschriebenes ´Sachbuch´ "Hagar Qim" durchlesen muss um zu sehen, dass dort viele der Irrsinnigkeiten von denen in dem Artikel zu lesen ist wiedergefunden werden können. Dann kam auch die "neue Feldordnung" sowie Tierverstümmlungen zur Sprache welche wir vom CENAP nicht in Verbindung mit dem UFO-Phänomen sehen, da es dazu überhaupt keinen Grund gibt, da Kornkreise nachweißlich durch Landartkünstler hergestellt werden und es bei Tierverstümmelungen keine Rätsel gibt, die ein Metzger nicht erklären könnte, was aber immer wieder mit fadenscheinigen Erklärungen und Hinweise auf Tierärzte beiseite geschoben wird. Man sprach mich auch direkt an, dass sich CENAP ins Abseits stellen würde mit den Aktionen gegen die Exologen und die Anfeindungen gegen die DEGUFO und MUFON-CES. Ich machte daraufhin Herrn Fleischer nochmals darauf aufmerksam, dass er sich von ´dem rechten Verdacht´ in Verbindung mit secret-tv und van Helsing nur distanzieren und die Links welche zwischen Exo-Politik und Secret-TV bestehen löschen müsse, um wenigstens diese Differenz auszuschalten. Die Antwort war, dass fehlende Zeit für diese Geschichte nicht da wäre, was ich persönlich als Ausrede empfand! Dann wollte Herr Fleischer in klassischer Hesemann- Manier seine Kenntnisse der Fremdsprachen und seiner beruflichen Laufbahn in die Waagschale werfen, was jedoch bei mir verpuffte und ich ihm dies auch klar zu verstehen gab und ihm klipp und klar sagte, dass es CENAP noch nie nötig hatte, mit verqueren Ansichten von Ufologen auf Schmussekurs zu gehen, wie man es gerade in der neoliberalen UFO-Forschung sehen kann, was auch immer deren Beweggründe dafür sein mögen. Auch wenn dies wieder Etliche aus dem ufologischen Fandom nicht verstehen werden, so sind wir sind an eine Weggabel in der UFO-Forschung angekommen bei der sich unsere Wege trennen in die eine Richtung des Rückschritts mit ufologischem Gedankengut der Fliegenden Untertassen-Frühzeit und in die andere, der seriösen und kritischen UFO-Forschung. Den zweiten Weg wird CENAP weiter gehen. Für welchen Weg sich die anderen Gruppierungen entscheiden ist uns dabei eigentlich egal, da sich unserer Erkenntnisstand den wir im Laufe der Zeit erarbeitet haben exorbitant von dem der Ufologie unterscheidet. Die Zukunft wird zeigen WAS Sache ist und was die ufologischen Versprechungen wert sind.<
Nachwort von der Roten Jacke, dem USN: Yupp, ich blicke einfach mal so in mein Glas Pepsi-Cola-Light mit 1/3 Weißherbst und sehe voraus, dass sich der derzeit aufgewirbelte Staub zwar legen wird, aber danach ist es nicht viel anders als jetzt. Die Exologie wird die letzte Bastion der Außerirdischen-Hypothese sein und bleibt im Rahmen einer modernen Pseudo-Religion. Erinnern wir uns an dem britischen Alt-UFOlogen von der einst einflussreichen ´Flying Saucer Review´, Gordon Creighton, der mehrfach apokalyptische Prophezeiungen im letzten Jahrhundert machte: "Alles weist darauf hin, dass es noch vor dem Ende des 20.Jahrunderts zu akokalyptischen Ereignissen auf diesem Planeten kommen wird. Wer kann da noch Zweifel haben, dass die ´UFO-Wesen´ ihre Hände in dieser widerlichen Brühe haben?" Na alla. Der UFOlogie-Held war auch ordentlich bekloppt - und dies als ehemaliger Diplomat für die britische Krone! Soviel im Gesamtpaket in Sachen UFOs und ihre Botschaft an die Menschheit in Zeiten wo es ufologisch immer blöder wird...
UFOs über England....
Die fliegenden Feuerquallen sind zurück: "´Jellyfish´ style UFO´s spotted in Lichfield, Staffordshire" war die Headline beim ´Sunday Mercury´ ( http://www.sundaymercury.net/news/m... ) zu dieser aufregenden (naja) Storie:
>Did you spot anything mysterious in the Lichfield and Burntwod night skies last week? A formation of seven ´craft´ were spotted flying over Burntwood at 9.40pm. A group of six adults and a small child watched in amazement as the bright lights passed overhead in the direction of Lichfield. Stunned 62-year-old Michael Bardsley, from Trevithick Close, said he had just returned from a night out (and had not been drinking). He was getting out of his car on the drive with four family members when his wife spotted a bright light in the sky and said: "Look at that plane." "That´s not a plane," he replied. There were seven of the craft about 100 metres apart at plane height, coming from the direction of Chase Terrace, Michael said. He said the underside of the UFOs were like the underbelly of a jellyfish in appearance. "I´ve seen films with jellyfish in the water," Michael said. "The UFOs were really round underneath with something in the middle." Two neighbours from across the road watched the spectacle with the family. Michael managed to catch the bright lights on his phone camera, but the pictures do not show the craft in detail. "We could not understand what they were," Michael told The Post. "We couldn´t hear any engines. I´ve never seen anything like it." He said the UFOs were going too fast to be balloons and as they got closer the lights were really bright. As they headed towards Lichfield they suddenly disappeared. "I´ve always wanted to see a UFO. But to see seven!" Michael said. "I would like someone to explain. I just don´t know what they were. I was gobsmacked. It´s the strangest thing I have ever seen." A Chasetown Police spokesman confirmed he had checked with the Civil Aviation Authority who were not aware of any planes in the area at that time. "We treat it seriously," he said. "But we have had no other reports." {Und was wäre, wenn sie noch z.B. zwei weitere Meldungen dazu hätten?}<
Da sei gleich mal an die ´oranje bollen´ im Käse-Nachbarland Holland erinnert. Sehen Sie selbst nochmals, was sich dahinter verbirgt: http://www.youtube.com/watch?v=-rFc... .
Auch in Old Germand sind die ´oranje bollen´ in den Muttertag hinein unterwegs
Dann war wieder DSDS-Entscheidungspause angesagt, weswegen bei mir aber kein großes Zittern aufkam, da beide Finalisten hierfür hervorragend waren und den Superstar-Status verdient haben - ja, spannend, schön und toll war es mit der ganzen Show dennoch gewesen... Aber der Schlußauftritt von Daniel Sch., da gab es keinen Zweifel hinsichtlich Ergebnis. Ich freue mich über den Gewinner und leide mit der ´Verlierin´, was ein Kompliment an beide Seiten ist! Nachdem das DSDS-Finale gelaufen war und es die spannende aber absehbare Entscheidung abzuwarten galt, öffnete ich wieder die Leitung. Und einige Minuten später meldete sich Aron T. aus einem Herpf, der ganz außer Rand und Band schien, da er um etwa 21:30 h zusammen mit seiner Familie vom Balkon aus "außergewöhnliche Himmelserscheinungen" für einige Minuten in den Himmel hinauf und dann weiterhin lautlos horizontal weiterfliegen sah. Es waren "um die 10-12 glühend-leuchtende ganz große Lichtobjekte gewesen, die in "einer gar nicht mal so langen Kette bis weit über halbhoch am Himmel" dahinzogen, um dann um wegen der Hausecke außer Sicht zu gelangen. Glühend war dabei als "wie glühendes Eisen" zu verstehen "ganz groß" dann als "mindestens doppelt so groß wie ein ganz großer Stern". Irre war, zwei Minuten nachdem diese Gruppe durch war, nochmals so zwischen 6-8 dieser Objekte wieder haargenau so nachkamen. Jetzt holte Frau T. ihr Handy raus und nahm im Videomodus und voller Auflösung dies auf, jedenfalls versuchte sie es, aber leider "waren die Lichter dafür offenbar viel zu schwach, weil - außer schwarz war nix". Die Frau war wirklich verkrätzt, weil sie "die UFOs" nicht aufnehmen konnte. Kurzum versprach ich dem Paar, es werde wahrscheinlich gleich ihre UFOs dennoch auf Film sehen und bat sie YouTube aufzurufen und mal den Suchbegriff Hameln, Langer Lulatsch einzugeben. Die bisherige angespannte Situation wurde noch etwas brenzliger, weil genauso sahen auch ihre "UFOs" aus und natürlich wollten sie jetzt mehr wissen, mit dem neuen Suchwort Himmelslaternen klärte sich die Lage und sinnbildlich hörte ich bis hier nach Mannheim zwei Bausteine vom Herzen der beiden Herrschaften fallen...
5 Minuten darauf Miriam K. aus einem Aschach. Sie und ihr Mann hatten gegen ebenfalls 21:30 h etwa "um ein Dutzend merkwürdiger Lichterscheinungen beim Abendspaziergang" für einige Minuten lautlos über sich "in breiter Front" hinwegziehen sehen, die irgendwie (festschnallen wegen der britischen Zeitungsgeschichte oben!) wie "Quallen vor sich in einem warmen rot-orangenen-gelblichen Licht hinpulsierten, ja es war ein richtiges pulsieren". Von einem der Dinger an der rechten Seite kam kurz "auch irgendetwas wie glimmendes Zeugs" herunter, was sich aber sofort auflöste und auf die weitere Bewegung dieser einzelnen Erscheinung auch keinerlei Auswirkung hatte. Sie konnten relativ gut den Flugweg beobachten, aber nach 2 Minuten "gingen die Dinger untereinander wie aus und nach 30 Sekunden war überhaupt nichts mehr zu sehen". Etwas weniger als die Hälfte der Lichter waren aber eher "gelblich-weiß mit leichtem orangnen Hauch und etwas heller als die anderen". Gegen den Spät-Dämmerungshimmel wirkten sie aber intensiv und auffallend, "sowieso nicht zu übersehen". Kurz vor 23 h meldete sich noch Jonas E. aus Bad Driburg unweit von Paderborn. Jener war kurz vor 22 h zur Zigarettenpause auf den Balkon gegangen. Nach ein paar Zügen bemerkte er auf einmal wie aus der Ferne "einige feuerballartige Lichtkugeln hoch am Himmel herbeikamen, es sah durchaus spektakulär aus, ging aber langsam vor sich". Schlußendlich waren es bald 10 dieser Kugeln die nacheinander herbeikamen, sie waren ohne Schweife und lautlos, es war als wenn sie "wie dahintrieben". Es dauerte fast 2 Minuten bis sie sie in etwa über ihm waren und dann übers Haus wegzogen. Tatsächlich wirkte es für ihn auch, als sei bei den "viel größer als jeder Stern" wirkenden Lichtkörpern so, als würden sie beim nähesten Punkt am Himmel wie "von innen heraus seltsam flackern, wie auch immer". Dann aber waren sie alsbald übers Dach weg... E. war sich sicher, dass das nichts mit Flugzeugen zu tun hatte, weil er die kennt, "zudem ist Paderborn-Lippstadt nicht mit Frankfurt zu vergleichen, hier kommt abends, wenn überhaupt mal alle Stunde eine Maschine durch und dann sowieso auf einem ganz anderen Flugweg".
Betthupferl für die ´Big Boys´ mit Flyovers:
Die Sonne geht im Osten auf, also erst einmal zu den russischen Luftstreitkräften mit ihrer Air-Power - http://www.youtube.com/watch?v=ZcxP... / http://www.youtube.com/watch?v=cpKt... . Und hier zur Airshow in Moskau an diesem Tag (9.Mai-Luftparade) tolles Privatmaterial: http://www.youtube.com/watch?v=-ZRX... - ist schon verrückt, vor 3 Jahrzehnten wäre der Filmer vom KGB jetzt als Mutterlands-Verräter ohne großes Gewäsch an die Wand gestellt worden, heute sieht die ganze Welt dies bei YouTube. Achja, hier - so sah das dann am/vom Kreml aus: http://www.youtube.com/watch?v=rQep... ; so im russischen TV: http://www.youtube.com/watch?v=NLkI... - http://www.youtube.com/watch?v=Qbf5... .
Externe Linkshttp://www.youtube.com/watch?v=McoDwXaEXCMhttp://www.youtube.com/watch?v=PaMJET3u9W4 http://www.youtube.com/watch?v=jAahkkQTVg0 http://www.sundaymercury.net/news/midlands-news/2009/05/09/jellyfish-style-ufo-s-spotte... http://www.youtube.com/watch?v=-rFc3vQqKlE http://www.youtube.com/watch?v=ZcxPejSAhwY http://www.youtube.com/watch?v=cpKtJzG8EMY http://www.youtube.com/watch?v=-ZRXNJQXEM4 http://www.youtube.com/watch?v=rQepETbEp4g http://www.youtube.com/watch?v=NLkIv2mbUbY http://www.youtube.com/watch?v=Qbf5KNSt9m0 |
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