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04.12.2009


    
Auch das Brit-Verteidigungsministerium stand im UFO-Spannungsfeld

Outer Limits: Der ´Fliegende Untertassen´-Mythos steht in Spannung mit der UFO-Legende, was psychokulturell nur schwer zu trennen ist, wenn man keine Ahnung als Schreibtisch-Hengst hat

Es ist nicht wirklich verwunderlich, wenn jetzt in London das Verteidigungsministerium MoD den UFO-Stecker als letztes militärische Einrichtung von Bedeutung auf der Welt zog. Es musste ´nur´ ein Ende und dafür eine psychokulturell-wirksame Begründung finden - obwohl jene praktisch gesehen schon immer beim Adieu-Sagen von eingestellten UFO-Abteilung rund um den Globus angewendet werden. Niemand kann ja zugeben, hier auf beflügelte Fantasiegebilde der ´Fliegenden Untertassen´-Märchenwelt jahrelang hereingefallen zu sein und damit nicht wirklich umgehen zu können.

Problem, was nie zugestanden wird und den Mythos im Rückschluß nur weiter nährt (versteckte Pleiten, Pech und Pannen als Flops mal noch nicht einmal hinzugerechnet!):

Ohnmacht und Dunkelheit an oberster Stelle.

Kurios: Alles zusammengerechnet ist es dann schwierig und bizarr-schwer den Ausgang ohne Gesichtsverlust - so war dies auch beim belgischen Militär mit der dortigen UFO-Hysterie vor genau 20 Jahren - zu finden... Am Ende ist als Abschluß die ganze ´UFO-Arbeit´ keine Bereicherung für Regierungen und bringt nur PR-Ärger wg der ´Flying Saucer´ und ´Kleine grüne Männchen´-Belastung als eine Art berechtigter ´Schandfleck´ für die UFO-Legende mit sich. Die ´Flying Saucerers´ als UFO-Fans des Fantastischen und ihr eigene Alien-UFO-Kultur sowie das mediale UFOtainment verschärfen noch die Lage, anstellte sie zu entlasten...


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