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27.01.2010


    
Scharfmacher gegen CENAP - Da ist schon etwas ´Bergpredigt´ angebracht!

UFO-Vortrag in Österreich: Auf dem Weg nach Salzburg ein paar Worte als Kopfnoten für seltene ufologische Mental-Krankheiten, wenn es außer Rand und Band sowie außer Kontrolle geht!

Dienstag, der 26.Januar 2010 - und Internet-UFO-Winterspektakel, Tag 4 der "burning issue": Der Server Alien.de liegt down, aber soetwas von down. Da staunt man jetzt nur noch und wird extrem zappelig, weil dies im Internetzeitalter "ewig" ist! Wie liegen hier die Prioritäten und Planspiele, von denen ich nichts weiß? Und dann erfuhr ich am Vormittag von Server-Chef Martin Schädler: "Es kann sein, dass bis es sich zu deinem Nameserver herumgeprochen hat, dass Alien.de jetzt eine andere IP hat, ein wenig dauert (bis zu 40 h).... Eine schlechte Nachricht habe ich leider für dich. Dein Tagebuch hat leider deine Januar-Einträge verloren. Ich hoffe, die hast du noch irgendwo. Es tut mir leid!" Schluck, Horror. Aber Sie wissen ja (also wenn man es sich oft genug einredet!) - In der Ruhe liegt die Kraft! Wir brauchen da auch einen ´Marshallplan´ der auf Eigenleistung basiert, was sonst? Oder denken Sie da hilft einer? Träumen Sie weiter!

Der Weltraum rückt uns näher - APPROACHING MARS !

Erde und Mars sind auf ´Close Encounter´-Kurs, um am morgigen 27.Januar nur noch 99 Millionen Kilometer voneinander entfernt zu sein!

Ansonsten gilt dies wohlweislich: Are aliens out there? Heavens, I hope so! Tja, man kann es nur hoffen... Ansonsten gilt wie schon immer: Boffins see ´probability´ of alien life! Tja, wahrscheinlich... - und wahrscheinlich wäre ich danach schon Lotto-Millionär, bin ich aber nicht! Deswegen ist diese Schlagzeile ohne Anlaß auch nur Ermutigungs- und Durchhalte-Blödsinn der Dritten Art damit ist nicht langweilig wird: Weltall-Aliens waren uns noch nie so nahe! ´2010: Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen´ ist und bleibt soweit nur eine Hollywood-Utopie.

Wir nähern uns immer mehr dem Salzburger UFO-PPP-Vortrag - und es gilt zu hoffen, dass es dazu keine Exologie-Planspiele als konzenterierte Störaktion geben wird. Wüste Sachen bis hin zur Robbentöter-Abstechaktion von Rostock habe ich ja bekanntlich schließlich schon erlebt, da möchte ich nicht die naive Frohnatur machen. Darum möchte ich schon daran erinnern, wenn der Hass regiert, weil wir angeblich schweren Schaden für die ´UFO-Forschung´ bedeuten, obwohl wir ´nur´ in dem Sinne - ganz verrückt - echte Hardcore-UFO-Phänomen-Erforscher sind, was dann aber auch wieder nicht gefällig und Recht ist:

U-Fool-ogisch at its ´Best´: Die ´Anti-UFO-Space-Marines-Kampagne´ gegen die CTU!

Scharfmacher gegen CENAP - Da ist schon etwas ´Bergpredigt´ angebracht!

Kopfnoten für seltene u-Fool-ogische Mental-Krankheiten: Male haben wir auf diesen Seiten darüber berichtet, welche schlimmen Erfahrungen wir im Umgang mit aufgehetzten und mental abgedrehten ´UFO-Freunden des Phantastischen´ sammeln mussten. Die Demagogie gegenüber dem CENAP zeigt immer wieder Auswirkungen, so machte uns am 4.März 1999 unser damaliger Webmaster auf einen Eintrag im Gästebuch unserer Internet-Homepage aufmerksam. Sofort war ein Blick ins Büchlein zu leisten und wir wollen den Eintrag Ihnen aus Gründen der Dokumentation nicht vorenthalten. Freilich ist der Absender wie immer zu feige, um sich zu identifizieren und liebt deswegen die Anonymität (auch wenn wir ahnen, wer der Kerl ist, der den "lieben" Text schrieb, da wir mit einem Typen Marke "grüner Gnom" bereits in einer ZDF-Talkshow Anfang des damaligen Jahres und bald darauf mit ähnlicher Wortwahl auf der UFO-ML-Maillingliste zu tun bekamen und ihm empfahlen wegen ´Hitler´s Untertassen´ lieber erst einmal unsere Infos hierzu auf unserer HP zu studieren) um starke Worte wie "Abschaum" über uns abzulassen, so richtig friesisch herb.

Die Struktur der modernen Öffentlichkeit ist so beschaffen, dass es für die Akteure fast unmöglich ist, Interesse bei Massenmedien und Rezipienten für ein Thema zu wecken, wenn sie sich nicht sogenannten Diskursstrategien bedienen. Die Aufgabe solcher Strategien ist es, die Medienrezipienten emotional zu beeinflußen und das verwendete Deutungsmuster gegen Kritik zu immunisieren. Eine Strategie, die sich bei vielen öffentlichen Themen findet, ist die "Magie der großen Zahl": Zu Recht wird von sozialen Akteuren angenommen, dass im Zeitalter der Massenkommunikation - in dem viele soziale, politische, ökologische usw Probleme weltweit um Aufmerksamkeit konkurrieren - die Menschen nur ein Thema beeindrucken kann, bei dem sich zahlreiche (oder noch besser: zahllose) Betroffene finden. Es gibt verschiedene Methoden, um deren Zahl in die Höhe zu treiben: die ausufernde Definition von Betroffenheit, eine Manipulation statistischer Daten oder die Bezugnahme auf willkürlich ausgewählte Expertenschätzungen. Andere Akteure benutzen spezielle Immunisierungen, um Kritik an der von ihnen angebotenen Deutung von vornherein unwirksam zu machen. Das geschieht z.B. dadurch, dass verschiedene Argumente von Kritikern vorweggenommen und deren "Widerlegung" gleich in die eigene Argumentation eingebaut wird. Eine andere Form der Immunisierung ist es, erst gar nicht den Kritikern zuzuhören und sie von vorneherein abzulehnen. Hierzu gibt es ein feines Beispiel ´jüngerer´ Geschichte.

In der Zeitschrift ´Unknown Reality´ aus Frankfurt/Oder, Nr.15/16 für Januar-April 1998, findet eine Fortsetzung der Roswell-Debatte statt, nachdem die USAF im Sommer 1997 der Story die Schlinge um den Hals legte. Der für CENAP tätige Roswell-Spezialist Uli Thieme hatte in der vorausgehenden Nummer der genannten Privatzeitschrift den Roswell-Zwischenfall in einer Zusammenfassung an die Wand genagelt ("Roswell-UFO: Fakten kontra Phantasie!"). Dies gefiel dem österr. Prä-Astronautik-Autor Peter Krassa überhaupt nicht und er nannte die beiden Roswell-Reports ("The Roswell Report - Fact Vs Fiction In The New Mexico Desert" sowie "The Roswell Report - Case Closed") der amerikanischen Regierung schlichtweg Lüge und die ehrenamtlich tätigen Forscher vom CENAP gleichsam "nützliche Idioten" des Pentagon. In Krassa´s Leserbrief "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" gesteht er aber ein, "ich gebe es auch gerne zu, gar nicht die USAF-Dokumentationen gelesen zu haben"!

Dafür aber führte er ewiglange "Kontra-Argumente" an, die an der Wahrheit völlig vorbeigehen, da er die konkreten Belege der USAF gar nicht kennt. Ähnlich verhält es sich mit dem berühmten Petrozawodsk-Zwischenfall vom 20.September 1977 aus Karelien. Reinhard Habeck, Wien, konnte für sein 1997 erschienes Buch ´UFO: Das Jahrhundertphänomene´ (Tosa-Verlag, Wien) den kleinen Mann aus der zweiten Reihe der Prä-Astronautik interviewen. Hierbei erklärte Krassa: "Später kolportierte Behauptungen sogenannter Skeptiker, die den UFO-Vorfall gerne wegdiskutiert hätten, bei der ´Lichtqualle´ habe es sich um ein an der finnischen Grenze abgefeuertes Raketengeschoß der sowjetischen Armee [in Wirklichkeit handelte es sich um eine ganz normale Trägerrakete für einen Satelliten, abgefeuert vom damals geheimen Cosmodrome Plesetsk] gehandelt, konnten hingegen niemals überzeugend* bestätigt werden." So kann man natürlich auch "Diskussionen" führen, in der man selbst genau die Vogel-Strauß-Politik zum Aberglaubens-Erhalt betreibt, die man besser anderen falsch und ´politisch-motiviert´ vorwirft. Über diese zur Schau getragene exologische Mentalität kann und soll man ruhig den Kopf schütteln. Hier haben Sie einen weiteren Beweis, inwieweit die Freunde des Phantastischen sich der Rationalität von vorneweg verschließen und gegen die Vernunft mauern - sich aber parallel als Enthüller größter Geheimnisse verstehen und soetwas wie einen Kultstatus in der Fangemeinschaft besitzen, ja selbst zu einem Mythos geworden sind.

* = Zum mental-industriellen UFO-System gehört eben grundsätzlich als alte Langeweiler-Leier dazu die stichhaltige Argumentation von sachkundigen Skeptikern immer so als "niemals für UFOlogen überzeugend" auszugeben. Klar, da ist ja auch 1 + 1 nicht Zwei, sondern 3 1/2 (D).

Klappe zu und selbst Offenheit von den informierten Kritikern und Skeptikern fordern, dass sind ja nette Umgangsformen und Methoden im grenzwissenschaftlichen Feld. Nun, das unappetitliche Thema der Demagogen wollen wir gar nicht erst wieder an diesem Punkt anfangen zu erörtern, obwohl es dazu bekanntlich ne Menge zu berichten gibt - was an anderer Stelle ja bereits oft genug auch geschah.

Krass: Der Mob tobte in Berlin! Die drastischen Erfahrungen des CTU-Talents!

Friede, Freude, Eierkuchen. Für den ´Humanistischen Verband Deutschlands´ (in Zusammenarbeit mit der Berliner GWUP-Vertretung unter Ulrich Tünsmeyer) hielt ich am Donnerstag, den 23.11.1995, im Berliner Kulturzentrum URANIA meinen bis dahin bewegendsten UFO-Vortrag unter Mitwirkung der Berliner GWUP-Abteilung. URANIA-Vorstand Dr.Gerhard Ebel kam auf die glorreiche Idee, daraus eine Pro- & Kontra-Veranstaltung zu machen. Gut, damit habe ich keine Probleme. So kam es, wie es in der ´Akte X´-Zeit kommen musste. ´UFOs und Fliegende Untertassen - Einbildung oder Realität?´ hieß es da im Veranstaltungs-Kalender: Vorträge mit Dias und Podiumsdiskussion zwischen "Dr.Valeri Nagibin, Psychologe, und Werner Walter, CENAP, Mannheim". Das Publikum war durch zwei Zeitungsberichte in Berliner Zeitungen auf mich "eingestimmt" und natürlich waren diverse Fernseh-Auftritte im Vorfeld wenig "förderlich" oder erbauend für die UFO-Fantasten gewesen.

Was ging da ab? Nach mehr als 5 1/2 Stunden Bahnfahrt kam ich in Berlin an, um mit dem Taxi die URANIA anzusteuern. Hier kam ich mit dem Russen Nagibin und seiner deutschen Begleiterin zusammen. Dr.Nagibin wurde mir als Psychologe vorgestellt. Sofort fiel mir auf, wie er meinen Blicken auswich, sehr leise sprach und unsicher daherkam. Doch ich hatte keine Ahnung, was er wirklich wollte. Komisch war alles. Nun gut, die Veranstaltung begann mit ihm zuerst. Der Flop war programmiert: Nagibin sprach sehr leise und wegen Sprachproblemen kaum verständlich für das Publikum von etwas mehr als 300 Gästen. Sofort kamen Rufe wie "Aufhören!" aus dem Publikum hoch. GWUP-Vertreter Ulrich Tünsmeyer sah sich gezwungen, sich entlang des schwer-verständlichen Manuskripts von Nagibin dem Publikum ersatzweise kundzutun, auch wenn er sich "vom Inhalt distanzierte". Wir hörten hier einiges Unverständliches an Worthülsen wie "kosmische Konvergenz", "anomale Zonen", "fokale Erdpunkte" und "UFO-Kontakte". Anhand von knapp 25 s&w-Dias bekamen wir einen Einblick in den Mülleimer eines Fotolabors gewährt, was mich zusammenzucken und aufstöhnen ließ: Lichtreflektionen in bekannter Spindelform, Langzeitbelichtungen von Sternbahnen, Aufnahmen von verzerrt aufgenommenen Wechselstromlichtquellen sowie von Dreckpartikel versaute Aufnahmen machten den Beweis der Alien-Kontakte, UFO-Massen-Invasionen und "Energie-Schnüre" aus. Meiner Meinung nach wurden wir hier entweder verarscht, oder der Russe führte hier mit dem Publikum einen psychologischen Leichtgläubigkeitstest durch - ansonsten bräuchte der "Psychologe" selbst einen Psychiater. Oder dies war alles einfach Realitätssatire mit komischen Beigeschmack.

Mein Vortrag war klar als der eines Skeptikers verkündet und kam aufgrund der Sprachschwierigkeiten von Nagibin schneller zustande, als ursprünglich gedacht. Einhundert Dias begleiteten meine Vorstellung. Ich stellte zunächst mich und CENAP kurz vor, um darauf hinzuweisen, ´heute´ einmal rhetorisch nachzufragen, was es eigentlich mit bekannten "UFO-Beweisen" auf sich hat. Zunächst einmal machte ich auf, dass die amerikanische Science Fiction der 1930er und 1940er Jahre bereits Inhalte heutiger UFOlogie vorwegnahm und damit die geistige Kreativität des Menschen belegt wurde. Gleich darauf zeigte ich auf, wie die Vorstellung vom UFO (= ´Fliegende Untertasse´) bereits unsere Gesellschaft, Zivilisation und Kultur durchsetzt hat und selbst Kinder von frühauf ihr UFO-Bild suggeriert bekommen bzw auch unsere UFO-Bilder von Hollywood geprägt sind. Auch zeigte ich, dass die Medienwelt recht wohlwollend UFO-Themen aufgreift und nicht, wie in der UFOlogie behauptet, "todschweigt". Solange lief es recht gut, als ich dann aber in die Kiste griff und ufologische Beweisfälle in Fotoform vorstellte und jene noch zu hinterfragen wagte, so z.B. Kontaktler und die von ihnen produzierte Literatur, welche gerne von sektiererischen UFOlogen in Umlauf gebracht wird (Schneider, Raps, Veit etc pp) und entscheidenden Einfluß auf die ufologische Bewegung nimmt. Jetzt kam erste Unruhe im Publikum vor mir auf: "Was soll den das?", "Wer bezahlt denn den da vorne eigentlich?" und "Der gehört auch zum Geheimdienst!" war quer aus dem Publikum zu hören. Als dann der Roswell-Zwischenfall von mir aufgerufen wurde, ich mich auf die originalen Aussagen von anno 1947 bezog, die heutigen Trittbrettfahrer in Frage stellte und dazu noch die originale Stratosphärenballon-Erklärung {Mogul} aufbrachte, gab es Pfiffe und Rufe mit dem Vorwurf von "Desinformation", ein paar Leute erklärten sich solidarisch und setzten Rufe mit "Roswell, Roswell, Roswell!" mir entgegen - es gab aber auch Zuhörer die mir schrill entgegenwarfen: "Der erzählt immer so einen Mist!" oder "Hör auf mit dem Sch...!"

Freilich war nun die Zeit gekommen, wo ich ob der Unruhe und Störungen laut und deutlich das Publikum ermahnen musste. Nachdem dies leider nichts nutzte und Zuhörer nun ihre Plätze verließen und die Zugangstüren wuchtig zuschlugen, musste ich sogar lautstark zur Disziplin aufrufen, da wir es hier ja mit einem sachlichen Thema zu tun haben und keine Religion vor uns haben, welche emotional begleitet wird, sobald es um Kritik daran geht. Mit dem Fall Billy Meier und seiner Vermarktung machte ich weiter, wobei ich darauf hinwies, dass diese Affäre bereits seit fast 15 Jahren als Schwindel belegt ist. Da drehten wieder ein paar Leutchen durch und forderten mich auf, mit meinem Vortrag aufzuhören, weil "Das wollen wir nicht wissen"! Nachgesetzt hatte ich den Fall Adamski, was sogar eine ältliche Dame im Publikum dazu veranlaßte irgendeinen esoterischen Singsang lautstark anzusetzen, was einem jüngeren Herrn im Publikum dazu bewegte lautstark auszurufen: "Halts Maul, Du alte Kuh!" Nochmals mahnte ich zur Disziplin, begleitet von Buhrufen, aber auch von zögerlichem Geklatsche. Vorwürfe wie "Das ist doch alles unwissenschaftlich!", "Der hat keine Ahnung!" oder "Weshalb erzählt der sowas?" kamen lautstark zu mir ans Podium vor. Ein paar Leutchen trampelten sogar mit den Füßen. Einige Ausführungen zu meiner Verteidigung waren angesagt, begleitet vom Hinweis zur Disziplin. So fuhr ich fort und nahm mich dem Fall Nagora an, stellte Kollege Webner´s Feststellungen in seiner Analyse vor und die Ignoranz dazu im Feld, weshalb der Tumult sofort wieder losbrach und sogar ein Herr die gewagte Behauptung aufstellte: "Das wissen wir doch alles!" Dies zweifelte ich deutlich an und alles wurde endgültig wie zum wildgwordenen Hühnerstall, wo draussen der Wolf vorbeischleicht.

Das Klima war deutlich überreizt. Doch ich machte unbeirrt weiter und nahm mich dem berühmten Oregon-Foto von Mitte der 1960ziger Jahre an, um zu verdeutlichen, zu welchen erstaunlichen akrobatischen Phantasie-Leistungen im Kopf wissenschaftliche UFOlogen jahrzehnetelang fähig sind, während die selben UFO-Wissenschaftler auf eine banale fotografische Ursache hereingefallen sind und dabei versagten, diese zu erkennen. Wieder war keine Ruhe zu gewinnen, jemand rief laut: "Wer sind Sie denn? Ein Möbelhändler gibt sich als der ´Liebe Gott´ aus!" Applaus, Pfiffe, Zwischenrufe zu meiner Diskreditierung folgten. Ab sofort war einfach kein vernünftiger Vortrag fortzuführen, obwohl ich noch einige Überraschungen auf Lager hatte, um die UFO-Frage näher auszuleuchten, ganz besonders in Hinblick auf klassische Fotobeweise und ihre schlichten Hintergründe bzw dem UFO-Geschäft, gerade auch von großen Verlagen (siehe Ed Walters), die uns mehr versprechen, als das Phänomen hergeben kann. Ich deutete dem Publikum an, es möge sich zurückhalten, da noch einige interessante Sachen kommen würden, doch die Unruhe stand schon auf Pegelstand "Aufruhr und Alarmstufe Rot". Aus allen Ecken und aus allen Reihen wurde ich arf und scharf angemacht. Man forderte mich auf, endlich "die Wahrheit" zu sagen und nicht von solch einem Dreck zu sprechen, wie ich es "immer im Fernsehen tue", weil "dazu sind wir doch nicht hergekommen". Ein Herr wagte aufzustehen und stellte sich als Physiker vor, der sich seit zehn Jahren für UFOs privat interessiere und seither noch "nie so einen vernünftigen Vortrag und interessante Informationen hörte". Dies wurde sofort mit Pfiffen und unfeinen Worten quittiert, jemand rief: "Den hat man auch bezahlt, der gehört zu dem da vorne dazu, die sind alle bezahlt!" Eine andere Person giftelte gleich hinterher: "Der Dicke soll weg!" Gemeint war natürlich ich wegen meiner stattlichen Erscheinung. Doch ich erinnerte daran, dass die Gäste schließlich ihr Eintrittsgeld bezahlt hatten, also ein Recht darauf hätten mich völlig auszukosten und es völlig klar sei, welche Position ich hier vertreten würde und ich nicht als Überraschungspaket gekommen war, sondern mit offenem Visier.

So kam ich zu deutschen UFO-Fällen zu sprechen und versuchte auch die Wahrnehmungspsychologie als wichtiges Element der UFO-Schwächen vorzustellen. Rufe nach dem Fall Belgien kamen auf, die ich sofort konterte und darum bat, abzuwarten. Parallel einher war es mir wichtig, die journalistische Ohnmacht aufzuzeigen und die meinungsprägende Allmacht der "normalen" und ufologisch-esoterischen Revolverblätter, wenn sie Zeugendarstellungen verzerrt und übersteigert als der Wahrheit letzter Schluß präsentieren. Auch die esoterische/ufologische Presse kam dabei wenig gut weg und ich belegte, wie sie banale Ereignisse SF-mäßig ihrer Glaubensvorstellung anpaßt. Da war es dann völlig aus - ich zog trotz aller Anfeindungen dennoch mein Programm durch und wies zwischenzeitlich so manchen Störer argumentativ zurecht. Mein Versuch UFO-Meldungen und ihre Hintergründe in diverse Klassen der Stimulis aufzuarbeiten scheiderte wahrscheinlich völlig, dazu war der Tumult beim esoterisch-ufologischen Mob zu groß. Jedenfalls brach das totale Chaos aus, was mich einige Nerven kostete. Als ich dann auf die belgischen ´Fliegenden Dreiecke´ kam und hierzu unsere Erklärungen einbringen wollte, drehten die meisten durch und hätte ein Gemüsehändler seine Produkte vorweg dem Publikum angeboten, dann wären jetzt garantiert die Tomaten-Wurfgegenstände mit Zielrichtung auf mir unterwegs gewesen. Der Rest meiner Ausführungen ging dann unter, aber ich zog den Dia-Vortrag bis zum Ende durch.

In der anschließenden Podiums-Diskussion stand ich seltsamer Weise vor einem Tribunal, bestehend aus dem aufgebrachten Publikum, von dem ich jeden Moment fürchtete den Ruf zu hören: "Hängt ihn auf!" Eine halbe Stunde lang schoßen oder droschen sich verschiedene Leute auf mich verbal ein und versuchten mich irgendwo zu packen. Dies gelang nicht, da ich mich in der Materie schließlich sogar als Beteiligter auskenne und Antworten gegenüber dummes Zeugs von ´Nullern´ zu liefern weiß. Ob die sachliche, klare und argumentative Darstellung aber bei dieser Horde aufgehetzter Eso- und New Age-Anarchos fruchtete, möchte ich stark bezweifeln. Aber auch der URANIA-Vertreter war entnervt ob dieser Reaktionen seines Publikums mit dem er schon seit Jahren "gute Erfahrungen" bei anderen Vorträgen aus dem Para-Sektor gemacht hatte. Allerdings war auch noch nie ein sich intensiv-auskennender Skeptiker-Hardliner wie ich zu Gast... der keine faulen Kompromisse des Hausfriedens-wegen machte!

Drastisch, ganz drastisch: WW´s UFO-Vortrag in Rostock - Dramatische Situation kam auf...

Am Dienstagabend, den 11.März 1997, hielt ´Rotjacke´ WW einen UFO-Dia-Vortrag in Rostock, an der Ostsee (eine Bahnstunde von Greifswald entfernt). Dies war der allererste CENAP-Auftritt mitten in der Öffentlichkeit der neuen Bundesländer (Mecklenburg-Vorpommern). Die Veranstaltung wurde von einem dortigen GWUP-Mitglied in Gang gebracht und von der führenden Buchhandlung an Ort erwartungsvoll durchgeführt. Etwa 80 Personen füllten den Vortragssaal fast bis zur Gänze und auf die typische Eingangsfrage des Vortragenden ob jemand der Gäste jemals ein UFO gesehen habe, kam erstmals in einer solchen Runde keine Meldung zustande. Nach dem Vortrag wurde, wie immer, eine Diskussion mit dem Publikum angeboten. In kleiner Runde kam es dann zu einem dramatischen Vorfall, der überaus bedenkenswert ist und eine Art gesellschaftliche Verschärfung des persönlichen Umgangs und des Soziallebens aufweist.

Ein älterer Herr, vom Typ ´Seebär´, der sich bisher still am Rande zuhörend verhalten hatte, übernahm plötzlich mit einer Schimpf- und Haßtriade die Wortgewalt: "Du westliches Arschloch, Du hast doch keine Ahnung. Dir könnte ich gerade eine knallen... Mir brauchst Du nichts zu erzählen, ich war 35 Jahre lang auf See und kenn mich aus, hab´ alle Weiber gestopft und in jedes Meer der Welt gew..." Das ging dann ein paar Sätze mit gleichartigen Wortlaut weiter und ich versuchte den Mann scharf zur Räson zu bringen und forderte ihn auf sachlich zu bleiben, da er wohl nicht wisse, um was es eigentlich geht und es hier keinen Grund gäbe zu proletisieren und zu politisieren. Der Mann war deutlich auch alkoholisiert und steigerte sich in seiner Wut und Lautstärke, um dann mit einer plötzlichen Handbewegung aus der Tasche eine Stichwaffe zu holen, die er als "Robbentöter" vorstellte und ein Messer mit sichelartiger Klinge war! Damit fuchtelte er sofort wild 10 cm vor meinemHals herum und schrie wie besessen: "Ich stech Dich ab, Du Westlersau, wenn Du noch mal das Maul aufmachst und so nen Scheiß erzählst!" Die Umstehenden reden beruhigend auf ihn ein und jemand (scheinbar ein Bekannter von ihm) nahm den Mann namens "Jan" um die Schulder und drängte ihn entschuldigend von mir ab. Da kam mir natürlich ungesunde Gesichts-Blässe und ein gehöriger Schreck auf!

Eine derartige Aggressivität ist erschreckend und der absolute Höhepunkt der Öffentlichkeitsarbeit aus den letzten Jahren (schon die Berliner Vortragsveranstaltung vor dem ufologisch-esoterischen Mob an der Urania war eigentlich zuviel) aus unserem Bereich. Je dreckiger es den Menschen geht und je grober die soziale Unzufriedenheit in ökonomisch schlechten Zeiten, je eher steigt das zwischenmenschliche Potenzial an Aggressivität - dies hat sich nun wieder bewahrheitet, ganz persönlich und absolut in der Begegnung der direkten Art für WW! Das "Ich stech Dich ab!"-´Argument´ zeigt auf, dass der Glaubenskrieg tobt und ein Ersatzkriegsschauplatz für die sozialen Konflikte in unserer Zeit in der Weltflucht namens Esoterik und UFOlogie gefunden wurde, wobei natürlich die besondere Situation der oftmals vom Westen enttäuschten Ostdeutschen zu berücksichtigen ist.

Konfliktreichtum. Dies ist sicherlich härteste Gangart am Ende der verbalen Demagogie und der Diffamierung, da werden alle Register gegenüber sachkundigen Skeptiker wie in einem fundamentalistischen Glaubens-Krieg von Aberglaubenskriegern aggressiv gezogen. Und schon sind wir genau dort angekommen, worum es in Wirklichkeit geht - und WISSENSCHAFT ist dies von der einen Seite her auf jeden Fall nicht, auch wenn zur Ablenkung so gefließentlich getan wird und deswegen Konflikte mit uns wegen dem falschen Spiel und der Doppelzüngigkeit entstehen, weil wir dies benennen obwohl es ganz gerne wegen dem falschen Image von den ´Fliegenden Geschwirr aus dem Kosmos´-Jüngern unter der Decke gehalten (geheimgehalten) werden soll - und ja nicht enttarnt, weil dadurch wieder alles dabbisch wird. Das richtige Wort ist dafür aber RELIGION... UFO-Taliban... - und ihre Aggresssionsbereitschaft für den ´guten und richtigen Glauben´ bis zur Selbstaufgabe - im richtigen Leben sogar als Selbstmordattentäter. Aber wir haben bereits gesehen, unter welchem giftigen Atem die UFOlogie steht und was da alles in diesem Feld ´gedeiht´.

Kein Wunder wenn unter den verderblichen Einflüsterungen exologisierter & fanatisierter UFOlogie-Jünger aka ´Flying Saucerer´ neben der Kappe auch heftige Reaktionen und gänzlich falsche Vorstellungen aus UFOlogen-Kreisen zustandekommen, zum einen gegenüber einfach nur kritischen UFO-Phänomen-Untersuchern und zum anderen über dem UFO-Phänomen {= ´Fliegende Untertassen´-Mythos & ´UFO-Legende´ als ´System UFO´ oder ´Die UFO-Story´} als solches! Da gibt es ja nichts herunterzuspielen oder/und zu verharmlosen, was da durch die geistigen Brandstifter und UFO-Ideologen - die wahren UFO-Taliban in ihren Spinnennetzen - sowie Geschäftemacher schon geleistet wurde, um das leichtgläubige sowie leichtfertige Dummen-Publikum in den ´UFO-Kirchen und -Moscheen´ agitatorisch aufzuhetzen, anzustacheln und glattzubürsten.

TV-News zu Pro7: Keine weiteren Folgen von ´Galileo Mystery´, wie schade... ;-)

Wie ´Quotenmeter´ ( http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n... ) gerade tieftraurig vermeldete:

>Das Format mit Aiman Abdallah wird im Jahr 2010 nicht fortgesetzt - stattdessen plant ProSieben einen weiteren Ableger der Marke ´Galileo´. Seit November 2009 gab es im ProSieben-Programm keine neue Ausgabe von ´Galileo Mystery´, dem von Aiman Abdallah moderierten Format, das zuletzt am Freitagabend nach den Spielfilmen gezeigt wurde. In seiner vierten Staffel behandelte die Sendung Themen wie ´Hollywood auf dem Prüfstand - wo wird getrickst, was ist real?´ oder ´Das UFO von Rendlesham Forest´. Die Sendung, die sich um das Geheimnis der Päpstin drehte, war zugleich die Letzte.

Neue Folgen wird es 2010 nicht geben, wie ProSieben-Sprecher Christoph Körfer gegenüber Quotenmeter.de bestätigte. "Wir haben ´Galileo Mystery´ von 2007 bis 2009 gezeigt. Das lief mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 12,0 Prozent (14 bis 49) drei Jahre lang erfolgreich. Jetzt ist es an der Zeit sich thematisch zu verändern." In der vierten Staffel war ´Galileo Mystery´ von den genannten zwölf Prozent jedoch deutlich entfernt - im Schnitt kam die Sendung nur noch auf 10,7 Prozent in der Zielgruppe. ´Galileo Mystery´ soll nun aber einen Nachfolger bekommen. Wie Christoph Körfer erklärte, arbeitet der Münchner Privatsender an einem weiteren Ableger des Formats. "Aktuell entwickeln wir ein neues Programm für die Prime Time - ´Galileo Experience´ (AT) in dem es um menschliche Extrem-Erfahrungen und deren wissenschaftliche Erklärung geht." Wann das Format an den Start gehen wird, ist derzeit aber noch nicht klar. ...<

Gut so, dann kommt auch kein ´UFO-Frankenstein´ aus dem Londoner MoD-UFO-Schreibtisch-Rentner-Ghetto mehr herbei und bettelt krumm um nen Teuro mit seinen sozusagen ufologischen ´Büttenreden´! Da hellt sich doch etwas wie die Stimmung auch in Sachen Motivation auf.

Englands Skylanterns - In Gedenken an die kleine Madeleine McCann

Zunächst meldete die Presseagentur der englischen Zeitungen, The Press Association ( http://www.google.com/hostednews/uk... dies: "Lanterns mark Madeleine milestone". Dann zogen die Blätter massenhaft nach...

>Lighting up the sky with lanterns at Formby Football Club for Madeleine McCann - 1,000 days after she went missing

Tomorrow will be another landmark day in the search for Madeleine McCann - another chance to raise awareness and keep the missing girl in people´s thoughts. It will be 1,000 days since the then three-year-old - she will now be six - disappeared while on holiday in Portugal with her parents, Kate and Gerry, and her brother and sister, twins Sean and Amelie.

Millions of words have been written and so much seems to have happened since May 3, 2007 - but, in essence, nothing has happened and nothing has changed. Madeleine McCann went missing on that date - and she´s still missing.

To mark that cold, cruel fact, 1,000 lanterns will be released at locations across the UK by friends, family and supporters of the McCanns at 7.30pm tomorrow. Among the locations will be Rothley in Leicestershire, where Kate and Gerry live, and, here in Merseyside, Formby Football Club on Altcar Road, Formby, where 250 lanterns will light up the Merseyside sky. A club official says the gates will be open by 7pm and parking will be available at and around the ground. Kate´s mum and dad, Susan and Brian Healy, live in Allerton, and Susan reveals: "We were going to use Mossley Hill Athletics Club, but are not able to because lanterns can be a problem if they are released close to the airport. The nearest alternatives were Formby and St Helens and Kate has also got friends in Formby so we decided to do it there." While Kate and Gerry will be hosting a dinner in London tomorrow evening to raise funds for the ongoing search for their daughter, Susan and Brian will be in Formby - although those Merseysiders unable to get there are being invited to show their support and solidarity in their own homes. "The message is for people not to give up on Madeleine," says Susan. ...

Nach: ´Formby Times´, http://www.formbytimes.co.uk/news/f...

Nachsatz WW: Dies sollte doch in England der Aufweck-Hammer werden, um den Engländern wieder einmal öffentlich zu zeigen - wie die Skylanterns am abendlichen Himmel ausschauen und den UFO-Effekt mit sich bringen, wenn schon so richtig die Tsunami-Gedenkfeier-Fernsehnachrichtenbilder vom 26.12.09 nicht zogen.

´24´-News aus New York City: Warum ´24´ cool ist...

21 - 22 h am achten Tag (schon am Tag nach der Schöpfung?). Jetzt wird es wieder in der 5 Stunde von Jack Bauer´s langem Tag kompliziert und sie ´Subplots´ schlagen durch, also wie man hört sind insgesamt zur Hauptlinie drei dramatische Nebengeschichten abzusehen. That´s cool, ein grandiose ´Luftnummer´ wie eben ´UFOs´ schon lange nicht mehr und eigentlich als Thema überholt: Von "a tour-de-force" ist die Rede an diesen neuerlichen Tag, den Jack Bauer eigentlich nicht erleben will und in den er dennoch reingezwungen wird. Der TV-Kritiker vom ´Wall Street Journal´ stellte einfach fest: "Die Uhr tickt an allen Fronten!" Und es wird schwieriger die Kontrolle - einigermaßen wenigstens für den Anfang - über die verschiedenen Dinge zu behalten. Gefährlich auch: Das ´Verdammt!´-Gefluche von Mr.Bauer steigt parallel zu den Konflikten an, weil die Dinge - hauptsächlich wegen den Aktionen von FBI-Agentin Renee Walker - wieder außer Kontrolle sowie Rand und Band jenseits des Dienstplanes und damit auch den Vorschriften geraten. Heijeijei, sowas aber auch & dann noch: Verdammt! Und dann kommt die Russen-Mafia auch noch ins Spiel. Es wird wieder krass, hätte man sich aber auch gar nicht gedacht und geglaubt beim ´Tatort´ zu sein - dabei ist es "Tatort NYC meets ´24´"... Das ´Storytelling´ wird wieder traumatisch-komplex, da heißt es aufpassen und nicht rumzappen. Ein Kritiker sagte nach der gestrigen Folge zum Weg der sich mit ´24´ abzuzeichnen beginnt: "... The new episodes employ the same narrative gimmicks as in previous seasons, and they still work well, as they have done for decades in the cinema and melodramatic literature: races against time, hairsbreadth escapes, personal crises, hidden agendas, secret identities and impostures, betrayals, historically momentous political stakes, great dangers to the civilian population, unexpected role reversals, spectacular physical triumphs by the hero, and the like. It´s melodrama, all right, but of the highest order." Auch hier gilt: Da hellt sich etwas wie Stimmung auf.

Und so geht es in Episode 6 weiter, hier die Vorschau: http://www.youtube.com/watch?v=8OCa... . Was lernen wir daraus? Der wirkliche TV-Anti-Terror-Kampf ist gröber und härter als auf dem Flughafen München... - was abert auch kein echter Trost sein kann. Aber immerhin sagte einmal ein legendärer ´Tatort-TV-Kommissar´ aus dem Pott, kein Schwanz kann so hart sein wie das Leben... Wie sagte der Mann vom ´Wall Street Journal´ doch? "...things really get hairy... How can you not tune in again next week, I ask you? So...let´s meet back here then and recap!"

Externe Links

http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=39826&p3=
http://www.google.com/hostednews/ukpress/article/ALeqM5g2qlVBKqzscojRg-Yw-MKa8ecCgw),
http://www.formbytimes.co.uk/news/formby-news/2010/01/26/lighting-up-the-sky-with-lante...
http://www.youtube.com/watch?v=8OCaE36V_-Q

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