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07.02.1999


    
UFO-Trümmer in Chile gefunden?

Südamerika steht wieder einmal zur Debatte über außerirdische Besucher an!

1995 arbeitete ein chilenischer Minen-Prospektor von japanischer Herkunft in den Bergen der Anden, als ein leuchtendes UFO über ihm erschien. Es soll 30 m im Durchmesser gehabt haben. Die Maschine schwebte da und bewegte sich dann näher an den Berg heran, wobei es den Berg streifte. Daraufhin stieg die Maschine wieder an und verschwand. Der Zeuge, J.T., bewegte sich auf das Gebiet zu und war imstande dort vier "Brocken von unbekanntem Material" im Gesamtgewicht von 3 Kilogramm zu bergen. Von dem Vorfall wurde in den Medien aber nichts bekannt, dennoch sollen einige Organisationen wie die NASA, die USAF sowie auch die chilenische Luftwaffe Wind davon bekommen haben und sich ebenso wie einige Wissenschaftler und UFO-Forscher an den Mann gewendet haben. Wie es heißt, sollen Teile des Materials nach Japan zur Untersuchung geschickt worden sein. Ein chilenischer Informant (der als Minen-Techniker ein Diplom besitzt) erklärte, daß die aufgefundenen Brocken von außergewöhnlicher Gestalt sind und seltsam ausschauen: "Soetwas habe ich noch nie zuvor gesehen." Laut den japanischen Untersuchungen soll das Material aus bis zu 22 Elementen bestehen, die zu einer homogenen Masse verschmolzen wurden. Das Metall schaut wie Platin oder Silber aus und besteht hauptsächlich aus Nickel, Aluminium, Zink und Kupfer. Es war nicht radioaktiv und ein Metall-Detektor spricht darauf kaum an. Poliert man eine Seite, dann schaut diese wie Stahl aus. Die Brocken besaßen keine scharfen Kanten oder Vorsprünge, sie besaßen kleine Einbuchtungen. Und die einzelnen Teile passen nicht zusammen. Man setzte die zu untersuchenden Teilen eine Stunde lang 1.500 Grad Celsius aus, ohne das sie schmolzen. Auch diverse Säuren konnten dem Material nichts anhaben, nachdem man es jeweils diesen Säuren (z.B. Schwefelsäure) 30 Minuten aussetzte.

Einige Zeit nach dieser UFO-Sichtung und dem Fund des Material soll der Zeuge ebenso entführt worden sein, was ihn dazu veranlaßte eine kleine Schrift zu verfassen. Hierin berichtet er eher Kontaktler-mäßig die Erdenmenschheit über interplanetarischen Respekt und Liebe gegenüber unsere kosmischen Nachbarn und das diese in Harmonie mit uns leben wollen. Der neue Kontaktler reiste auch zum Planeten der Aliens und will dort zwei Bodenproben entnommen sowie zwei metallisch anzuschauende Kieselsteine mitgebracht haben. Das Erdreich sei demnach sehr fruchtbar und beinhaltete einige Kupferspuren. In den Sandanteilen befänden sich gelbliche Kristalle wie Titanium, Silizium. Auch wenn alles wie auf Erden ausschaue, sei die Mischung der Elemente sehr befremdlich. Die außerirdischen Kieselsteine dagegen seien auf der einen Seite metallisch und wirkten wie geschmolzenes Metall mit goldenen Rändern und purpurfarbenen Kernen, auf der anderen Seite seien sie porös und zerfurcht, wirkten aber nicht-metallisch.

Jorge R.Lopehendia aus Santiago de Chile übermittelte die Informationen und die zwei Bilder an die SIGHTINGS-Radio-Show. Die originalen Farbbilder können unter nachfolgender URL eingesehen werden:

http://www.sightings.com/ufo2/chile...

Externe Links

http://www.sightings.com/ufo2/chileufo2.htm.

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